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	<title>Gewalt Archive - familienunrecht.org</title>
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	<title>Gewalt Archive - familienunrecht.org</title>
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		<title>Besuch im gewalttätigen Paralleluniversum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:04:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familiengericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im gewalttätigen Paralleluniversum einiger Frauen- und Mütterorganisationen wird das Feindbild Mann und Vater wie in einer Sekte gepflegt. Ein Bericht und Faktenchecks eines Kurzbesuches in dieser anderen Dimension.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/besuch-im-gewalttaetigen-paralleluniversum/">Besuch im gewalttätigen Paralleluniversum</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21.06.2024 war ich bei der Veranstaltung „Achtung, unsicheres Terrain – Familienrecht in Deutschland. Wie es wurde, was es nun ist“. Eingeladen hatte die Abgeordnete der Berliner SPD-Fraktion Mirjam Golm. Soviel schon einmal vorweg: Es war ein Besuch im gewalttätigen Paralleluniversum, in der Realität und Fakten eine völlig andere Bedeutung hatten. Dort wird Frauen in an Sekten erinnernder Manier versucht einzureden, dass in einer nicht mit der Realität übereinstimmenden Weise überall eine <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">gewalttätige Bedrohung von Vätern</a> ausgehen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Außerhalb der realen Welt</h2>



<p>Erwartungsgemäß fanden sich bei rund 80 Teilnehmenden fast ausschließlich Frauen ein. Lediglich fünf Männer sah ich, wovon einer, der &#8222;Journalist&#8220; Matthias Meisner, wohl vor allem anwesend war, um sich dafür feiern zu lassen, dass seine Artikel aus dem gewalttätigen Paralleluniversum auch immer wieder den Weg in die reale Welt finden. Im gewalttätigen Paralleluniversum wurde eines seiner Werke für alle Teilnehmenden zur Einstimmung ausgelegt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="682" height="1024" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/violence-6088574_1280.jpg?resize=682%2C1024&#038;ssl=1" alt="Im gewalttätigen Paralleluniversum stimmen Wahrnehmung und Wahrheit nicht überein." class="wp-image-738" style="width:380px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/violence-6088574_1280.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1 682w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/violence-6088574_1280.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/violence-6088574_1280.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/violence-6088574_1280.jpg?w=853&amp;ssl=1 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Trauma-Verarbeitung der ehemaligen Jugendamts-Mitarbeiterin</h2>



<p>Auf dem Podium fand sich eine illustre Mischung von Vortragerinnen. Da war die ehemalige Jugendamtsmitarbeiterin Heike Kollert-Jahn. Selbst getrennt, bezeichnete sich als alleinerziehend und nach ihren Aussagen wäre ihr Ex ein Psychopath gewesen. Wut und Männerhass bestimmten auch im Weiteren ihren emotionsgeladenen Vortrag. Jugendämter wären unheimlich frauenfeindlich. Das Familienrecht wäre nur reformiert worden, um Väterrechte durchzusetzen. Und das alles auf den völlig unwissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Proksch.</p>



<p>Die Unwissenschaftlichkeit leitete sich im gewalttätigen Paralleluniversum daraus her, dass Proksch seine Ergebnisse aufgrund der Befragung geschiedener Eltern aufbaute – nicht aber nichteheliche Trennungen einbezog. Lag vielleicht daran, dass Eltern im Scheidungsverfahren erfasst und angesprochen werden konnten, aber solche Fakten stören nur im gewalttätigen Paralleluniversum.</p>



<p>Überhaupt war Proksch ja pöser, pöser Väterrechtler. Die Beweisführung war einfach, hat er doch einen Vortrag beim Väteraufbruch für Kinder gehalten … und unzählige bei anderen Institutionen, was aber nicht zählte. Aber Kontaktschuld sollte an diesem Abend noch öfters zentrales Begründungsinstrument werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mütterfeindliche Jugendämter?</h3>



<p>Kollert-Jahn teilte fleißig weiter aus. Auch wenn es im §1684 BGB stehe, es gäbe gar kein Recht des Kindes auf Umgang. Das seien alles nur Väterrechte. Daher müssten die Reformen der letzten Jahrzehnte auch unbedingt rückgängig gemacht werden. Wie diskriminiert Mütter durch das Familienrecht werden, zeige sich überdeutlich am §1671 (2) BGB. Denn dort könne nur der unverheiratete Vater beantragen, dass ihm die elterliche Sorge allein zusteht. Dieses Recht müsse der Mutter auch zugestanden werden.</p>



<p>Hätte man Kollert-Jahn sagen sollen, dass die nicht verheiratete Mutter das Sorgerecht voraussetzungsfrei ab Geburt alleine hat und es deshalb nicht beantragen muss? Eher nicht, denn Kritik war an dem Abend nicht erwünscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kritik unerwünscht</h3>



<p>Das zeigte sich, als sich eine Dame, die angab, Mitglied im feministischen Deutschen Juristinnenbund zu sein, kritisch zu den „Reformvorschlägen“ von Kollert-Jahn äußerte und diese als völlig unrealistisch und abseits jeglicher, rechtlicher Grundlagen offenbarte. Es war einer der wenigen Momente an diesem Abend, an dem die Realität in Berührung mit dem gewalttätigem Paralleluniversum kam. Der Unmut der anwesenden Damen war selbst gegenüber einer der ihren überdeutlich zu vernehmen.</p>



<p>Das einzig gute an dem Vortrag war zu erfahren, dass Kollert-Jahn nicht mehr im Jugendamt arbeitet. Vermutlich, weil ihre Kolleginnen ihr nicht jeden ihrer Wünsche erfüllt hatten. So kann sie ihren Väterhass zumindest nicht mehr beruflich ausleben. Benachteiligte Väter? Gibt es nicht. An diesem Abend war klar: Mütter sind IMMER das Opfer.</p>



<p>Kollert-Jahn pries natürlich noch en Kauf ihres Buches an. Läuft über Books on demand und hat bisher wohl noch niemanden interessiert, vermutlich, weil dort nicht an Paralleluniversen geliefert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Du alles zu Gewalt erklärst, gibt es überall Gewalt</h2>



<p>Spannendes zu berichten hatte auch Johanna Wiest, Referentin für häusliche Gewalt bei Terre des Femmes. Sie stellte die „Key-Facts“ der Umfrage „<a href="https://frauenrechte.de/fileadmin/user_upload/20240505_Umfrageergebnisse_19_.pdf">Nachtrennungsgewalt und institutionelle Gewalt bei Gewaltbetroffenheit in Umgangs- und Sorgerechtsangelegenheiten</a>“ vor.</p>



<p>Dort konnte jede über Frauenhäuser u.ä. angesprochene Frau angeben, was sie selbst als Gewalt betrachtet. Dazu zählten auch solche schlimmen Vergehen, dass der Vater einen Antrag auf Umgang bei Gericht stellte. Es fand sich dort praktisch jede Form von Versuchen von Vätern, auch gegen den Willen der Mütter in Kontakt mit ihren Kindern zu bleiben.</p>



<p>Wem das bekannt vorkommt, ja, es ist so ziemlich 1:1 dieselbe unwissenschaftliche Herangehensweise wie bei der „<a href="https://hochstrittig.org/die-legal-abuse-scale/">Legal abuse scale</a>“, welche ein mahnendes Beispiel für Rechts- und Wissenschaftsmissbrauch darstellte. Der Gewaltbegriff wurde dermaßen ausgedehnt und einer rein subjektiven Einordnung überlassen, dass sich hieraus leider keine objektiven Schlüsse ziehen lassen. Wenn ich nur diejenigen befrage, die mir das gewünschte Ergebnis liefern, bekomme ich natürlich keine objektivierbaren Erkenntnisse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Antifeministische Narrative</h3>



<p>Auch „antifeministische Narrative“ wurden von Terre des Femmes aufgezeigt und als Form institutioneller Gewalt gebrandmarkt. Was das ist?</p>



<p>Kurz, alles, was die Arbeit von Jugendämtern betrifft und nicht den Vorstellungen der Mutter entspricht. Sei es das Benennen von Hysterie oder Instabilität, Hinweise auf fehlende Kommunikation oder Umgangsverweigerung, Bindungsintoleranz, Erziehungsunfähigkeit oder körperliche oder psychische Vernachlässigung von Kindern.</p>



<p>Im hier und jetzt objektiv feststellbare Fakten, im Paralleluniversum „Antifeministische Narrative zur Diskreditierung von Müttern“. Wer sich diesem Vorwurf nicht aussetzen möchte, muss wohl 100x am Tag „jede Mutter ist zu 100% Perfekt“ beten. Würde dann wirken wie in einer Sekte und so ähnlich fühlte es sich an diesem Abend auch an.</p>



<p>Was also lernen wir aus der Umfrage von Terre des Femmes? Dass erneut versucht wurde, den Gewaltbegriff zu Lasten echter Opfer für Lobby-Interessen allein-erziehen-wollender zu missbrauchen und zu instrumentalisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was würden Väter dazu sagen?</h2>



<p>Würde man eine solche Befragung unter Vätern durchführen, würde diese vermutlich zu ähnlichen Ergebnissen führen. Von Gewalt betroffene Väter dürfen im gewalttätigen Paralleluniversum aber nicht vorkommen. Dort sind Väter = Täter und Mütter = Opfer. Selbst, wenn es einmal umgekehrt sein sollte, <a href="https://domesticviolenceresearch.org/domestic-violence-facts-and-statistics-at-a-glance/">wie in ca. 50% der Fälle</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die pösen, pösen Väterrechts-Netzwerke</h2>



<p>Den Höhepunkt auf dem Podium setzte die bis dato völlig unbekannte Dr. Anja Schröter, angekündigt als Aktivistin für Mütterrechte und häusliche Gewalt. Sie präsentierte „Rechercheergebnisse zu Väterrechtsnetzwerken.</p>



<p>Und da war sie wieder, die Kontaktschuld. Da hatte doch das pöse Väterzentrum Berlin einen Dr. Marc Serafin eingeladen, der sogar mal beim bösen VAfK aufgetreten ist. Welch konspirative Geheimbünde, die jeder Drittklässler in zwei Minuten im Internet enttarnen kann, weil die pösen Väterrechtler ihre Geheimverschwörung sogar transparent publizieren. Dann wurden noch eifrig Aussagen gesucht.</p>



<p>Väter hätten angegeben sich nach einer Trennung oft machtlos zu fühlen. Aha, da war er, der Beweis, dass es Väter nur um Macht ginge. Und es finde sich beim Väterzentrum auch kein Hinweis, dass sie sich nicht mit gewalttätigen Vätern abgeben würde. Wie, nur wie kann eine solch radikale und frauenfeindliche Organisation denn sogar mit öffentlichen Geldern gefördert werden, während für Frauengewaltschutz nicht übrigbleibe?</p>



<p>Aus dem Publikum erfuhr man später noch, dass angeblich noch immer 2/3 der Verfahrensbeistände in Deutschland von radikalen Väterrechtsorganisationen ausgebildet werden würden. Kein Wort des Zweifels, nur verzweifelt zustimmendes Nicken. Und die Frage, warum dass denn noch immer so sein, wenn das denn bekannt wäre. Frauen wären da ja völlig schutzlos.</p>



<p>Im Ergebnis bleib hängen, dass jedwede gesellschaftliche oder politische Betätigung für das Thema Väter böse, antifeministisch und zutiefst verachtenswert sei. Gleiches gelte auch für jede Beschränkung der Mütter in ihrer Verfügungsmacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Kuriositäten-Kabinett</h2>



<p>Und es gab noch weitere Kuriositäten. Die Geschäftsführerin des VAMV Berlin beschwerte sich, dass es ja keine Angebote für alleinerziehende Väter gäbe. Da müsse man ja fast überlegen, so etwas selbst zu machen. Der Dame sei ein Blick in die Satzung ihres Arbeitgebers empfohlen. Oder das Eingeständnis, dass das „Mütter und Väter“ nur ein Alibi ist. Dafür wurde klargestellt, dass man Väterrechtler in den eigenen Reihen konsequent aussondert und sich nicht unterwandern lässt.</p>



<p>Beklagt wurde auch, dass es für den Gewaltschutz von Frauen ja praktisch keine Mittel gäbe. Die paar hundert Millionen jedes Jahr lassen wir im gewalttätigen Paralleluniversum halt mal außen vor. Und wir ignorieren, dass Berlin eines der wenigen Bundesländer ist, welches seit jeher keinerlei Hilfs-Infrastruktur für von Gewalt betroffene Männer hat.</p>



<p>Eine Teilnehmerin wollte zumindest noch einen kleinen, positiven Punkt setzen. Täterarbeit sei ja zumindest ein guter und hilfreicher Ansatz. Dies wurde sofort von einer „Fachfrau“ gekontert, dass immer wieder Väter die Täterarbeit missbrauchen würden, um sich positiv darzustellen. Also schade, selbst Täterarbeit bringt wohl nichts, kann man sich die Kohle auch gleich sparen, oder?</p>



<p>Auch wenn es nicht ausgesprochen wurde, unterm Strich blieb eigentlich nur noch die Möglichkeit, Väter von Anfang an aus jedem Kontakt mit ihren Kindern auszuschließen und für die Mütter einen Direktbezug von mind. 80% seines Einkommens aus einer 60-Stunden-Woche einzurichten. Arbeiten kann er dann ja und ist nicht mit dem Missbrauch von Kind und Mutter belastet, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Abend voller irrealer Feindbilder</h2>



<p>Und so wurden den Abend vor allem Feindbilder geprägt und Ängste geschürt. Ängste vor bösen angeblichen Väterrechtlern, radikalen, antifeministischen Netzwerken und Männern ganz allgemein.</p>



<p>Frauen und insbesondere Mütter würden von der Politik völlig ignoriert, niemand würde ihnen helfen. Ein Skandal sondergleichen, weshalb auch mehrfach zu zivilem Ungehorsam aufgerufen wurde. Ganz ehrlich, in einem solchen gewalttätigem Paralleluniversum, wie es diesen Abend beschrieben wurde, würde ich nicht leben wollen. Tun wir in der realen Welt zum Glück auch nicht, wie nicht nur die <a href="https://fsi-ev.de/verwendung-von-steuergeldern-2022/">Förderzahlen aus dem BMFSFJ</a> zeigen.</p>



<p>Wer aus dieser Veranstaltung als Mutter herausgegangen ist und trotzdem noch Kontakt seines Kindes zum Vater zulässt, hat entweder die Botschaft nicht verstanden oder aber doch noch einen Bezug zur Realität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Beitrag zum Gewaltschutz</h2>



<p>Einen Beitrag zur Stärkung des Gewaltschutzes hat dieser Abend jedenfalls nicht geleistet. Anstatt sich tatsächlicher Gewalt zu widmen, werden die Teilnehmerinnen nach dieser Veranstaltung Phantomen aus gewalttätigen Paralleluniversen hinterherjagen, welches es in dieser Form in der realen Welt nicht gibt. Das Vorgehen muss als sektenartig bezeichnet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dialog nur mit denjenigen, die die eigene Meinung bestätigen</h2>



<p>Die Veranstaltung wurde als „Dialogveranstaltung“ angekündigt. Angemeldet hatten sich auch Vertreter des Väteraufbruch für Kinder e.V. Diese wurden allerdings wieder ausgeladen – Dialog mit Väterrechtlern – nicht erwünscht.</p>



<p>Die Ausladung erfolgte durch Stefanie Ponikau. Sie war bis vor kurzem noch langjährige Vorsitzende des Vereins MIA Mütterinitiative für Alleinerziehende. Anstatt sich ehrenamtlich und bei Wind und Wetter mit selbstgemalten Transparenten für entführende Mütter, die sich zu Lasten ihrer Kinder strafbar machen, einzusetzen, lässt sich Ponikau ihre Lobbyarbeit jetzt vom Steuerzahler finanzieren. Als Mitarbeiterin der Abgeordneten Mirjam Golm.</p>



<p>Wer jetzt an radikale Mütterrechtsnetzwerke und deren Einfluss an die Politik denkt, befindet sich vermutlich im falschen Universum. Und darum war Ponikau sicherlich auch diejenige, die den Abend am zufriedensten beenden konnte. Ihre Desinformation und Spaltung haben im gewalttätigen Paralleluniversum gewirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ich dort sein konnte</h2>



<p>Die Frage ist nur, wie konnte ich dann bei der Veranstaltung anwesend sein? Quasi als die Inkarnation des pösen, pösen Väterrechtlers, dem schon seit Jahren versucht wird, irgendetwas unterzuschieben?</p>



<p>Ich hatte mich ganz offiziell, auch mit meiner Funktion, angemeldet. Meine Anwesenheit war also erwünscht. Ganz „unauffällig“ wurde von gegenüber den ganzen Abend eine Handykamera auf mich gerichtet. Ich schwieg und genoss den zeitweisen Aufenthalt in dieser anderen Dimension. In den diversen Social-Media-Kanälen wurde dann allein meine Anwesenheit auch heftig skandalisiert, die anwesenden Frauen wären dadurch verängstigt gewesen und hätten sich nicht getraut, offen zu sprechen.</p>



<p>Ich sollte bei der Veranstaltung wohl vorgeführt werde, um wieder etwas zu konstruieren, mit dem man mich verunglimpfen kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="473" height="1024" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/Golestaneh-Witt.jpg?resize=473%2C1024&#038;ssl=1" alt="Im Gewalttätigen Paralleluniversum gibt es nur böse Väterrechtler" class="wp-image-739" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/Golestaneh-Witt.jpg?resize=473%2C1024&amp;ssl=1 473w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/Golestaneh-Witt.jpg?resize=138%2C300&amp;ssl=1 138w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/Golestaneh-Witt.jpg?resize=768%2C1664&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/Golestaneh-Witt.jpg?resize=709%2C1536&amp;ssl=1 709w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/07/Golestaneh-Witt.jpg?w=945&amp;ssl=1 945w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></figure>
</div>


<p>Jede sachliche und konstruktive Auseinandersetzung verweigern die Damen ja leider seit Jahren. Liegt vielleicht daran, dass Fakten ihr gewalttätiges Paralleluniversum zerstören würden. Damit wäre sichtbar, dass vor allem versucht wird, den Missbrauch von Kindern durch allein-erziehen-wollende unsichtbar zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Böse Väterrechtlerinnen</h2>



<p>Was mir noch einfiel und vielleicht war ich einen Moment zu lange in diesem gewalttätigen Paralleluniversum. Denn ist es nicht so, dass alle Teilnehmerinnen, durch die von Ponikau &amp; Co. gewollte Teilnahme meiner Person, im Sinne der Kontaktschuld, pöse, pöse Väterrechtlerinnen sind?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein graus für jede echte Feministin</h2>



<p>Progressiv-feministischen Frauen, welche Gleichberechtigung anstreben, müssen bei solchen Veranstaltungen und Forderungen die Haare zu Berge stehe. Denn war dort gefordert wird, ist ein in weiten Teilen konservatives Rollenbild mit der Mutter als allein zuständige für die Versorgung von Kindern, während dem Vater lediglich die Rolle des Finanziers von Mutter und Kind zukommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Typisch Berlin</h2>



<p>Es wundert nicht, dass eine solche Veranstaltung von der SPD Berlin veranstaltet wurde. Schon in der Vergangenheit sind Kreisverbände damit aufgefallen, massiv gegen Väter zu hetzen und jeden Dialog zu verweigern. Begründet wurde dies meist mit „Sicherheitsinteressen“. Man könne ja nicht mit Männern und Vätern reden, ohne die eigene Sicherheit zu gefährden. Diese armen Frauen leben in einer Welt, in der es 50% Feinde gibt.</p>



<p>Dialog, differenzierte Sichtweisen, gar gemeinsame Lösungsansätze? Gibt es dort nicht, sind scheinbar auch nicht erwünscht. Stattdessen werden in Paralleluniversen Ängste geschürt und Feindbilder aufgebaut. Das dies auch noch mit Steuergeldern passiert, ist der eigentliche Skandal.</p>



<p>Und ein Wort noch zum Abschluss: das Erzeugen von Ängsten ist im Übrigen auch eine Form von Gewalt. Zumindest außerhalb von gewalttätigen Paralleluniversen, in der realen Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">#GewaltkenntkeinGeschlecht</h2>



<p>Natürlich gibt es Gewalt gegen Frauen, genauso, wie es Gewalt gegen Männer gibt. Und jeder Fall ist einer zuviel. Gewalt ist immer eine Frage des Verhaltens und nicht des Geschlechts. Damit Opfer geschützt werden können, darf der Gewaltbegriff nicht instrumentalisiert werden. </p>



<p>Leider wird dies zunehmend von Gruppen versucht und so der Gewaltschutz tendenziell eher geschwächt, da weniger Kapazitäten für die echten Opfer zur Verfügung stehen. Dies sollten wir nicht hinnehmen.</p>
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		<title>Gewalttätige Mütter &#8211; die Liste des Grauens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 14:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Überschrift passt nicht in unsere Gesellschaft. Hören wir doch überall, Gewalt ist männlich, Mütter, insbesondere Alleinerziehende, sind Opfer. Gewalttätige Mütter kommen in der Wahrnehmung vieler Menschen nicht vor, schon gar nicht in der Welt einiger Ideolog:_*Innen. #gewaltkenntkeinGeschlecht Die Wahrheit ist: Gewalt kennt kein Geschlecht. Gewalt kennt nur Verhalten. Während man Vätern ein gewalttätiges Verhalten&#8230;&#160;<a href="https://familienunrecht.org/gewalttaetige-muetter-die-liste-des-grauens/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Gewalttätige Mütter &#8211; die Liste des Grauens</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Überschrift passt nicht in unsere Gesellschaft. Hören wir doch überall, Gewalt ist männlich, Mütter, insbesondere Alleinerziehende, sind Opfer. Gewalttätige Mütter kommen in der Wahrnehmung vieler Menschen nicht vor, schon gar nicht in der Welt einiger Ideolog:_*Innen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">#gewaltkenntkeinGeschlecht</h2>



<p>Die Wahrheit ist: Gewalt kennt kein Geschlecht. Gewalt kennt nur Verhalten. Während man Vätern ein gewalttätiges Verhalten in unserer Gesellschaft zweifellos zutraut und sie teils sogar vorverurteilt, halten viele gewalttätige und missbrauchende Frauen und Mütter noch immer für undenkbar. Sie verdrängen den Gedanken, verweigern sich der Realität. Im Ergebnis müssen viele Opfer unnötig lange leiden oder sterben. Nur, weil nicht auf das Verhalten, sondern auf das Geschlecht abgestellt wurde.</p>



<p>Zur Wahrheit gehört auch: Die meisten Eltern sind weder untereinander noch gegenüber ihren Kindern gewalttätig. Und das ist auch gut so.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="640" height="428" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/01/portrait-317041_640.jpg?resize=640%2C428&#038;ssl=1" alt="Gewalttätige Mütter Quelle: Pixabay" class="wp-image-692" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/01/portrait-317041_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/01/portrait-317041_640.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gewalttätige Mütter passen nicht in unser gesellschaftliches Bild. Darunter leider ihre Opfer &#8211; zumeist Kinder und Väter.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading">Warum es diese Liste braucht</h2>



<p>Das unglaubliche wird erst real, wenn man es sieht, fühlt, erlebt. Frauen und Mütter unterliegen in unserer Gesellschaft in Bezug auf Gewalthandlungen gegen Partner und Kinder noch immer einem Wahrnehmungsverbot. Dieses gibt es gegenüber Männern und Vätern nicht. Bei ihnen haben wir eher eine Vorverurteilung. </p>



<p>Gegenüber Frauen und Mütter sprechen auch mehrere Artikel von einem gesellschaftlichen Tabu, dem unglaublichen, welches aber bereits 10%, 20% und sogar 30% der Fälle ausmacht. Zur Wahrheit gehört auch &#8211; in wissenschaftlichen Studien im Dunkelfeld hat man in den letzten Jahrzehnten rund 50% Täterinnen festgestellt.</p>



<p>Besonders fatal: Selbst staatliche Institutionen wie das Bundesfamilienministerium fokussieren sich nahezu ausschließlich auf weibliche Opfer und männliche Täter. Man bekommt hier den Eindruck, dass bewusst blinde Flecken geschaffen werden sollen. Blinde Flecken, in denen Kinder schweren Schaden nehmen oder gar sterben. Und das von staatlichen Institutionen, welche einen grundgesetzlichen Schutzauftrag gegenüber diesen Kindern haben.</p>
</div></div>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading">Frauen werden milder beurteilt als Männer</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://doi.org/10.1177/0886260506298827" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rogers, Paul; Davies, Michelle (2007) Perceptions of victims and perpetrators in a depicted child sexual abuse case: Gender and age factors. Journal of Interpersonal Violence, 22(5), 566–584</a></li>



<li><a href="https://doi.org/10.1080/10683160902776850" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mellor, David; Deering, Rebecca (2010) Professional response and attitudes toward female-perpetrated child sexual abuse:a&nbsp;study of psychologists, psychiatrists, probationary psychologists and child protection workers, Psychology, Crime &amp; Law Volume 16/2010</a></li>



<li><a href="http://www.dgfpi.de/files/presse-medien/bundesverein/2004_02.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundesverein zur Prävention sexuellen Missbrauch, 2/2004, Themenschwerpunkt „Mädchen und Frauen als Täterinnen&#8220; </a></li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staufener_Missbrauchsfall" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Staufener Missbrauchsfall</a></li>



<li><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/familienrichterin-entlarvt-falschen-missbrauchsfall-die-luege-die-immer-monstroeser-wurde-a-fa5b4700-2408-4348-84f6-3dc71c21b1c8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Spiegel 47/2021, „Familienrichterin entlarvt falschen Missbrauchsfall – Die Lüge, die immer monströser wurde“ </a></li>
</ul>
</div></div>
</div>
</div>



<p>Schluss damit! Denn jedes Opfer von Gewalt hat Schutz verdient, völlig unabhängig vom Tätergeschlecht &#8211; oder Täterinnengeschlecht.</p>



<p>Nachfolgend daher eine Zusammenstellung von Taten von  Frauen und Müttern, welche sich viele so nicht vorstellen können. Oftmals sind diese unter dem Hashtag #friendlymotherillusion im Social Media zu finden. Es ist an der Zeit, dass wir diese Tabus überwinden.</p>



<p>Weitere Artikel können gerne per Mail an <a href="mailto:info@familienunrecht.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@familienunrecht.org</a> gemeldet werden.</p>



<p><strong>Disclaimer:</strong> Ja, eine solche Liste könnte es problemlos auch in Bezug auf Taten von Männern und Vätern geben. Bei ihnen gibt es aber nicht solche Wahrnehmungs- und Denkverbote. Daher ist es kein Mütter-Bashing, sondern ein Augen öffnen, dass kein Geschlecht besser oder schlechter ist als das andere. #gewaltkenntkeinGeschlecht.</p>



<p>ACHTUNG: Die nachfolgenden Beiträge können sehr belastend sein und weisen auf Gewalt und Missbrauch hin. Sollte dies zu belastend sein oder Sie selbst Hilfe und Unterstützung benötigen können Sie sich an entsprechende Hilfsorganisationen wenden, z.B.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.telefonseelsorge.de/">Telefonseelsorge</a></li>



<li><a href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hilfetelefon Gewalt gegen Männer</a></li>



<li><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwjaj4Ohl6qDAxU6RPEDHW_GDHYQFnoECBoQAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.hilfetelefon.de%2F&amp;usg=AOvVaw1aK5XFobljwVZ50sQFSuD0&amp;opi=89978449" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen</a></li>
</ul>



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<p>03.07.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">7 1/2 Jahre Haft &#8211; Mutter warf Neugeborenes aus dem Fenster, da es nicht zu ihren Karriereplänen passte</h3>



<p>Eine 28-jährige warf ihr Neugeborenes aus dem Fenster im 3. Stock. Sie hätte von der Schwangerschaft nichts bemerkt, das Kind hätte nicht zu ihren Karriereplanungen gepasst &#8211; und musste deshalb sterben. Das Gericht in Heilbronn verurteilte sie wegen vorsätzlicher Tötung zu 7 1/2 Jahren Haft. <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/heilbronn-neugeborenes-aus-drittem-stock-geworfen-mutter-soll-lange-ins-gefaengnis-a-c8dedd4f-03df-41c3-827c-884be6c295ff" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Spiegel</a></p>



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<h3 class="wp-block-heading">11.06.2024 21 Monate altes Mädchen aus drittem Stock geworfen &#8211; Mutter in Psychiatrie</h3>



<p>Nur durch Glück überlebte ein 21 Monate altes Mädchen den Sturz, den ein Busch abfing. Seine Mutter hatte es in eine Katzenbox gesteckt und aus dem 3. Stock ihrer Wohnung in Berlin geworfen. DIe Mordkommission ermittelt, die Mutter wurde vorläufig in der Psychiatrie untergebracht. Ein weiteres Kind der Mutter wurde dem Jugendamt übergeben. <a href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/berlin--kind-aus-drittem-stock-geworfen---mutter-in-psychiatrie-34789948.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Stern</a></p>



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<p>06.05.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter Erschoss aus Rache den gemeinsamen Sohn</h3>



<p>Sie verwüstete erst das Haus ihres Ex-Mannes. Später fuhr sie zu sich nach Hause, rief den Vater an und sagte zu ihrem Sohn &#8222;Say by to daddy&#8220;. Dann erschoss sie den gemeinsamen Sohn und anschließend sich selbst. Der Artikel gibt die grausamen Schritte ihres Rachefeldzuges, der im kaltblütigem Mord am gemeinsamen Kind endete, detailiert wieder. <a href="https://people.com/sheriff-provide-timeline-mom-who-shot-son-3-and-herself-san-antonio-texas-8643695" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf people.com</a></p>



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<p>13.03.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter zu sechs Jahren Haft wegen Tötung ihres 2-jährigen Sohnes verurteilt</h3>



<p>Sie hatte eine Brustkrebsdiagnose erhalten und Sorge, dass sie für ihren Sohn so nicht mehr Mutter sein könnte. Darum ertränkte sie den zweijährigen in der Badewanne und wollte sich dort auch selbst das Leben nehmen. Sie überlebte. Der Vater schlief währenddessen nichtsahnend im Nebenzimmer. Die Mutter wurde zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article241878990/Zweijaehrigen-getoetet-Mutter-zu-sechs-Jahren-Haft-verurteilt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Berliner Morgenpost</a></p>



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<p>11.03.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baby im Altglascontainer ausgesetzt &#8211; schockierender Fall kommt vor Gericht</h3>



<p>Sie brachte ihr Baby zuhause allein zur Welt und legte es später in einem Altglascontainer ab. Nur durch Glück wurde das Baby von einem Passanten entdeckt. Es wäre sonst in der kalten Herbstnacht erfroren. Die Mutter muss sich wegen versuchten Totschlag vor Gericht verantworten. <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/langenau-ulm-baby-in-altglascontainer-ausgesetzt-schockierender-fall-kommt-vor-gericht-id70113946.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Augsburger Allgemeinen</a></p>



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<p>14.02.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frau schneidet ihrem schlafenden Partner den Penis ab</h3>



<p>Er kam betrunken nach Hause, sie schnitt ihrem schlafenden Mann den Penis ab. Sie hatte den Verdacht, dass er frendgegangen sein könnte. In Haft kommt die Frau nicht, da sie sich um das 3-monatige, gemeinsame Kind kümmern müsse. <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/peru-frau-schneidet-schlafendem-partner-nach-streit-penis-ab-a-90debeb8-5137-4bbf-8d69-68961cd4503f?sara_ref=re-so-tw-sh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Spiegel</a></p>



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<p>25.01.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter ließ Kind zwei Jahre allein in der Wohnung &#8211; 18 Monate Haft</h3>



<p>Sie fand eine neue Liebe und zog zu dieser. Ihre beiden Söhne ließ sie dafür allein in der Wohnung zurück. Während der älters sich zu seinem Vater flüchtete, blieb der jüngere Sohn aus einer anderen Beziehung zurück. Er ernährte sich von Keksen und kalten Konserven, hatte meist keine Heizung und nur kaltes Wasser. Die Mutter wurde wegen Vernachlässigung ihrer Fürsorgepflichten zu 18 Monaten Haft verurteilt. <a href="https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/frankreich/kind-9-lebt-zwei-jahre-alleine-ohne-strom-und-heizung-3074411" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Tag 24</a> | <a href="https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/frankreich-kind-9-lebt-2-jahre-allein-in-wohnung-keiner-merkt-es-86948354.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Bild</a></p>



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<p>19.01.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter scheidet Kind den Bauch auf &#8211; vermutlich zur Teufelsaustreibung</h3>



<p>Eine Mutter schnitt ihrem 5-jährigen Sohn mit einem Messer den Bauch auf. Es wird vermutet, dass sie im religiösen Wahn einen Exorzissmus an ihrem Kind durchführen wollte. Das Kind überlebte schwer verletzt. Gegen die Mutter wird wegen versuchten Todschlags ermittelt. <a href="https://www.t-online.de/region/bremen/id_100324642/hoya-mutter-soll-kind-den-bauch-aufgeschnitten-haben-war-es-exorzismus-.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei t-online</a> | <a href="https://www.bild.de/regional/niedersachsen/regional/hoya-schnitt-sabrina-aus-ueberforderung-ihre-tochter-auf-86834110.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Bild</a></p>



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<p>16.01.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter gesteht Mord an 6-jährigem Sohn</h3>



<p>Eine Mutter aus Brandenburg ermordete ihren 6-jährigen Sohn im Auto und wollte sich anschließend selbst das Leben nehmen. Sie überlebte. Einen Tag nachdem die Tat bekannt wurde gestand die Mutter den Mord. Der Vater hatte zuvor seine Frau und den gemeinsamen Sohn als vermisst gemeldet. <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Toter-Junge-in-Auto-entdeckt-Mutter-gestaendig-Gericht-erlaesst-Haftbefehl-article24666887.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei n-tv</a></p>



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<p>29.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Totes Kind an Weihnachten im Müll gefunden: Mutter festgenommen</h3>



<p>Im Müllcontainer fand ein Paasant die Leiche eines leblosen Mädchens im Alter zwischen fünf und sieben Jahren. Durch einen Hinweis konnten die Ermittler die Mutter ausfindig machen. Dem Tippgeber gegenüber habe sich die Mutter offenbart, sie hätte ihr Kind geschlagen und sei zu weit gegangen. Am Tatort fanden sich noch die Versuche, die Spuren der Tat zu vertuschen. <a href="https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/usa/totes-kind-an-weihnachten-im-muell-gefunden-mutter-festgenommen-3051510" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf Tag24</a></p>



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<p>27.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frau schneidet ihrem Mann den Penis ab und spült ihn im Klo herunter</h3>



<p>Sie lockte ihren Mann ins Schlafzimmer, fesselte ihn und schnitt ihm seinen Penis ab. Dann machte sie ein Foto vom &#8222;besten Stück&#8220; und spülte es dann die Toilette herunter, um zu verhindern, dass er wieder angenäht werden könnte. Sie gestand die Tat später der Polizei. <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100309240/brasilien-frau-schneidet-ehemann-penis-ab-und-entsorgt-ihn-im-klo.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei t-online</a></p>



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<p>25.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter ließ ihren festgeschnallten Sohn verdursten, während sie bei ihrem Liebhaber war</h3>



<p>Die 24-jährige Mutter ließ ihren im Autokindersitz festgeschnallten Sohn einfach verdursten, während sie sich mit ihrem Liebhaber vergnügte. Ihre beiden Kinder waren für sie nur Störfaktoren. Die Mutter habe auf purer Eigensucht gehandelt und wurde daher zu lebenslanger Haft verurteilt. Der überlebenden zweite Sohn lebt mittlerweile bei seinem Vater. <a href="https://www.hna.de/welt/rostock-haftstrafe-lebenslange-haft-mutter-sohn-verdursten-verhungern-mord-urteil-landgericht-zr-92744677.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf HNA</a></p>



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<p>22.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter wegen zweifachen Mordes an ihren beiden Söhnen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt</h3>



<p>Eine 44-jährige Mutter aus Hockenheim hat ihre beiden sieben- und neunjährigen Söhne zunächst sediert und dann erstickt. Die Frau hatte eine psychische Störung und war davon überzeugt, ihre Kinder vor dem Vater schützen zu müssen. Die Eltern waren getrennt, der Vater hatte das alleinige Sorgerecht. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-urteil-im-mordprozess-gegen-mutter-aus-hockenheim-13-jahre-gefaengnis-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf tageschau.de</a></p>



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<p>21.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötet ihr Baby nach Hausgeburt &#8211; Verurteilung zu 3 Jahren Haft</h3>



<p>Eine junge Frau ist wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Das Landgericht&nbsp;Heilbronn&nbsp;bestätigte, dass die damals 17-Jährige ihr Kind nach einer Hausgeburt mit einem Duschtuch erstickt hatte, wie die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa) schreibt. <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/urteil-neckarsulm-junge-mutter-kindstoetung-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim SWR</a> | <a href="https://www.echo24.de/heilbronn/mutter-heilbronn-toetet-baby-geburt-urteil-gefallen-haft-polizei-totschlag-neckarsulm-92740804.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei echo24</a></p>



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<p>20.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Familien-Influencerin bekennt sich schuldig: Mutter von sechs Kindern wegen Missbrauchs verurteilt</h3>



<p>Mehr als zwei Millionen Menschen folgten den Erziehungstipps von Ruby Franke auf ihrem YouTube-Kanal. Doch dann zeigte die streng religiöse Mutter von sechs Kindern ihr wahres Gesicht: Im August wurde sie festgenommen. Der Vorwurf: Kindesmissbrauch.</p>



<p>Franke gestand, ihren Sohn in der Zeit vom 22. Mai bis zum 30. August gefoltert zu haben. Ihm wurde Essen verweigert, das Kind wurde isoliert und der Zugang zu Büchern oder Elektrogeräten wurde ihm verweigert. Auch hatte sie ihren Sohn mit Stiefeln getreten, den&nbsp;<strong>Kopf des Jungen unter Wasser gehalten</strong>&nbsp;und dabei Mund sowie Nase mit den Händen bedeckt. Nach einem Fluchtversuch im Juni wurden dem Kind Handschellen angelegt und die Füße gefesselt. Laut Gerichtsunterlagen wurde ihm gesagt „dass alles, was mit ihm gemacht wurde,&nbsp;<strong>Akte der Liebe</strong>&nbsp;waren.“ Auch die Misshandlung ihrer 9-jährigen Tochter räumte Franke ein. <a href="https://www.rosenheim24.de/netzwelt/usa-influencerin-und-mutter-von-sechs-kindern-wegen-missbrauchs-verurteilt-92739136.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei rosenheim24.de</a></p>



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<p>19.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lebenslang: Junge Mutter wegen Mordes an ihrem kleinen Sohn verurteilt</h3>



<p>Das Landgericht Rostock hat eine 24-jährige Mutter wegen Mordes durch Unterlassen zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie hatte ihr einjähriges Kind grob vernachlässigt, bis es starb. Das Jugendamt habe &#8222;vollkommen versagt&#8220;, so der Richter. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Lebenslang-Junge-Mutter-wegen-Mordes-an-ihrem-kleinen-Sohn-verurteilt,urteil756.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des NDR</a> | <a href="https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock/guestrow-gericht-verurteilt-mutter-wegen-mordes-an-sohn-1-zu-lebenslanger-haftstrafe-5J4KFWZBZFAG3ADNIKO6ORLP7Q.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Ostseezeitung</a></p>



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<p>11.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fabian (4) mit Fleischklopfer getötet &#8211; Mutter und Partner zu lebenslanger Haft verurteilt</h3>



<p>Nach mehrmonatiger Folger ist der vierjährige Fabian einen qualvollen Tod gestorben. Über Monate wurde das Kind unter anderem mit einem Fleischklopfer und einem Gürtel geschlagen und immer wieder unbekleidet über Nacht in eine Abstellkammer gesperrt. Die Mutter, die bereits mehrere Kinder von unterschiedlichen Vätern hatte und den Kontakt zu diesen schon kurz nach dem Umzug aus Polen abbrach, und der Stiefvater, den die Kinder &#8222;Papa&#8220; nennen mussten, hatten mehrere hundert Seiten Chat-Protokolle, in denen sie die Misshandlungen protokollierten und sich gegenseitig anstachelten.</p>



<p>Fabian und seine zwei Jahre ältere Schwester wurden auch mit Entzug von Essen und Trinken gequält und durften nicht zur Toilette gehen. Sie mussten stundenlang mit erhobenen Armen auf dem harten Boden knien, wie die Vorsitzende Richterin in ihrer Urteilsbegründung beschrieb. <a href="https://www.focus.de/panorama/kind-mit-fleischklopfer-getoetet-paar-wegen-mordes-an-fabian-4-zu-hoechststrafe-verurteilt_id_259486499.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des focus</a> | <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Vierjaehrigen-zu-Tode-gequaelt-Hoechststrafe-fuer-Mutter-und-Freund-article24592503.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei n-tv</a> | <a href="https://www.con-nect.de/barsinghausen/nachricht/getoeteter-4-jaehriger-gericht-hoert-leibliche-vaeter-aus-polen-und-ex-frau-von-g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Calenberger Online News</a></p>



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<p>10.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter soll 12-jährigen Sohn über Wochen in Hundebox gequält haben</h3>



<p>Die Mutter soll nach dem Verlust ihrer eigenen Mutter als engste Bezugsperson mit dem Verlust nicht klargekommen sein. Ihre Verzweiflung soll sie dann, gemeinsam mit einer Freundin, an ihrem Sohn ausgelassen haben. Sie schlugen ihn, sperrten ihn in eine Hundebox und übergossen ihn dort bei Minusgraden mit kaltem Wasser. Als er gefunden wurde, hatte er noch eine Körpertemperatur von 26,8 Grad, war ins Koma gefallen. Die Mutter habe eine psychische Störung und sadistische Tendenzen. <a href="https://www.fr.de/panorama/news-mutter-quaelt-kind-jungen-misshandlung-gericht-oesterreich-zr-92720277.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der Frankfurter Rundschau</a></p>



<p>Die Mutter wurde im Februar 2024 zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Ihre Komplizin erhilet eine Haftstrafe von 14 Jahren.</p>



<p>Der Sohn lebt mittlerweile bei seinem Vater. Dort entwickelt er sich positiv.</p>



<p><a href="https://www.welt.de/vermischtes/article250346228/Kind-in-Hundebox-gesperrt-und-gequaelt-Mutter-zu-20-Jahren-Haft-verurteilt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei WELT</a></p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p>08.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter nach Anzünden von Auto mit Kindern zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilt</h3>



<p>Eine Mutter ist zu einer dreieinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil sie ihr Auto mit ihren beiden kleinen Töchtern auf der Rückbank in Brand gesetzt hat. Hintergrund der Tat am 27. April dieses Jahres war laut Urteil der «zermürbende Sorgerechtsstreit» mit dem Vater der damals siebenjährigen Zwillinge. <a href="https://www.zeit.de/news/2023-12/08/mutter-nach-anzuenden-von-auto-mit-kindern-verurteilt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf Zeit.de</a> | <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Feuer-in-Auto-mit-eigenen-Kindern-gelegt-Mutter-muss-in-Haft,bueckeburg296.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim NDR</a></p>
</div></div>



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<p>04.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Töchter getötet, Mutter wird eingewiesen</h3>



<p>Sie tötete ihre beiden Töchter und wurde dafür verurteilt. Die 37-jährige litt an mehreren psychischen Störungen und soll teilweise ihre Medikamente nicht genommen haben. Ihre Töchter hat sie ertränkt. <a href="https://www.puls24.at/news/chronik/toechter-getoetet-mutter-wird-eingewiesen/314766" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf Puls24</a></p>



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<p>04.12.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter fesselte Vater ans Bett und steckte es in Brand</h3>



<p>Nancy S. fesselte den Vater des gemeinsamen Kindes mit Handschellen ans Bettgestell und steckte die Wohnung in Brand. Der Vater konnte sich nur mit Glück und einem Sprung in die Tiefe retten. Die Eltern sollen sich um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind gestritten haben. <a href="https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/video-aufgetaucht-gefesselter-mann-springt-samt-bett-von-brennendem-balkon-86310276.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf Bild.de</a></p>



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<p>24.11.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baby getötet: Mutter zu sechs Jahren Haft verurteilt</h3>



<p>Mehrfach stach sie mit einem Küchenmesser auf ihre drei Monate alte Tochter ein. Sie wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/24/baby-getoetet-mutter-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Zeit</a></p>



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<p>09.11.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter und Ex-Freund ließen Fünfjährige fast verhungern</h3>



<p>Das Kind erhielt so wenig zu essen, dass Lebensgefahr bestand. Sie wog am Ende nur noch 8 Kilo, wurde abgesondert in einem abgedunkelten, ungelüfteten Zimmer gehalten. Der Mutter droht lebenslange Haft. <a href="https://www.stern.de/panorama/mutter-laesst-ihr-kind-beinahe-verhungern---nun-droht-lebenslange-haft-30473614.html">Zum Artikel auf Stern.de</a> | <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-maedchen-fast-verhungert-freiheitsstrafen-fuer-mutter-und-deren-ex-lebensgefaehrten-a-7b20b725-454a-4e5c-aab3-aa6f7cb11faa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Spiegel</a></p>



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<p>31.10.2023</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu Tode geschüttelt: Gericht verurteilt Mutter zu acht Jahren Haft</h2>



<p>Die alleinerziehende, zweifache Mutter schüttelte ihr Baby, bis es tödliche Verletzungen erlitt. Das zehn Wochen alte Baby erlag seinen Verletzungen. Das Gericht stellte ein mehrmaliges Geschehen fest, da das Kind mehrere Verletzungen in unterschiedlichen Heilungsstadien aufwies. Die Mutter wurde zu acht Jahren Haft verurteilt. <a href="https://www.rnd.de/panorama/berlin-baby-durch-schuetteln-getoetet-gericht-verurteilt-mutter-zu-acht-jahren-haft-2DB56HYCHZJ5FKXKGKRUREAUYE.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Redaktionsnetzwerk Deutschland</a></p>



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<p>19.10.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Tabu im Tabu &#8211; Kindesmissbrauch durch Frauen</h3>



<p>Das Thema Kindesmissbrauch ist für viele Menschen ein Tabuthema. Noch schlimmer wird es, wenn es darum geht, dass auch Frauen Kinder missbrauchen. Es ist das Tabu im Tabu. Dabei ist der prozentuale Anteil der Kinder, die durch Frauen missbraucht werden, gar nicht so gering, wie viele vermuten würden. Trotzdem werden Frauen in dieser Kriminalitätsstatistik oft gar nicht berücksichtigt.&nbsp;<a href="https://www.swr.de/swr1/rp/programm/tabu-im-tabu-kindesmissbrauch-durch-frauen-sebastian-bellwinkel-swr-fernsehen-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel und Beitrag vom SWR</a></p>



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<p>04.10.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neugeborenes ausgesetzt: Mutter zu Haftstrafe von Drei Jahren und fünf Monaten Gefängnis verurteilt</h3>



<p>Sie hielt ihre Schwangerschaft geheim und hatte ihr Kind alleine zuhause geboren. Da sie angeblich keine Babyklappe fand, setzte sie das Neugeborene in der Kälte aus. Nur durch Zufall wurde es gefunden und überlebte. Die Frau hatte bereits zwei Kinder geboren und zur Adoption freigegeben. <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/neugeborenes-ausgesetzt-mutter-in-traunstein-vor-gericht,TrjB9QI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Baerischen Rundfunk</a> | <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/rosenheim-neugeborenes-ausgesetzt-urteil-1.6282874" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>



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<p>22.09.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter folterte Baby, weil sie die Reaktion des Vaters testen wollte</h3>



<p>Sie ertränkte ihr Baby beinahe und steckte es ins Gefrierfach. Der Grund: sie wollte sich am Vater rächen, wollte, dass er zurückkommt und seine Reaktion testen. <a href="https://www.berliner-kurier.de/panorama/mutter-folterte-baby-weil-sie-reaktion-von-vater-testen-wollte-li.434315" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Berliner Kurier</a></p>



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<p>20.09.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter erstacht Neugeborenes mit Taschenmesser &#8211; Sechs Jahre Haft</h3>



<p>Sie verheimlichte ihre Schwangerschaft, entband das Kind zuhause, erstach es mehrfach mit einem Taschenmesser und brach dem Säugling beide Beine. Die Kinderleiche entsorgte sie in einem Altkleidercontainer, wo es Mitarbeiter der Entsorgungsfirma fanden. Die Frau hat noch vier weitere Kinder. Sie wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/stendal/totes-baby-tangerhuette-urteil-gericht-gefaengnis-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim MDR</a> | <a href="https://www.az-online.de/altmark/stendal/totschlag-an-tangerhuetter-baby-mutter-muss-sechs-jahre-in-haft-92531909.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei AZ-online</a></p>



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<p>12.09.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter (35) tötet Sohn (2) und begeht Selbstmord</h3>



<p>Ein tragisches Familiendrama hat sich am Rand von Berlin ereignet, als eine 35-jährige Mutter ihren 2-jährigen Sohn tötete und sich danach selbst erhängte. Die ersten Erkenntnisse der Polizei deuten darauf hin, dass das Kind erstickt wurde. Kurz darauf wurde die leblose Mutter in der Nähe an einem Baum gefunden. Das Motiv für diese schreckliche Tat bleibt völlig unklar. <a href="https://blaulichtmyk.de/mutter-35-toetet-sohn-2-und-begeht-selbstmord/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Blaulicht-Report</a></p>



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<p>11.08.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter schlägt neunjährigen Sohn mit Bratpfanne und ertränkt ihn danach in der Badewanne</h3>



<p>Zwei Wochen nach der Trennung schlug die Mutter auf ihren schlafenden Sohn mit einer Bratpfanne ein und ertränkte ihn anschließend in der Badewanne. Nach Überzeugung der Richter war Hintergrund der Tat, dass die Mutter sich durch die Trennung in ihrem Selbstbild als erfolgreiche Mutter infrage gestellt fühlte. Sie wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/urteil-lebenslaenglich-mutter-schlaegt-neunjaehrigen-sohn-mit-bratpfanne-ertraenkt-ihn-in-badewanne_id_201544793.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf focus.de</a></p>



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<p>09.08.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baby getötet &#8211; 16 Jahre Haft für Mutter</h3>



<p>Im Alter von nur sieben Wochen wurde der kleine Elias von seiner Mutter zu tode geschüttelt. Die Mutter soll ihrem Sohn mehrfach mit der Hand ins Gesicht geschlagen, ihn geschüttelt und gewürgt haben, &#8222;wenn sie einen schlechten Tag hatte&#8220;. Sie habe kein Kind haben wollen. Ein Gutachter hat bei der Mutter eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. <a href="https://salzburg.orf.at/stories/3219391/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim ORF Salzburg</a></p>



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<p>21.07.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter zu 9 Jahren und 3 Monaten Haft wegen mehrfachem sexuellen Missbrauchs ihrer Tochter verurteilt</h3>



<p>Monatelang wird ein elfjähriges Mädchen in Westmecklenburg von ihrer eigenen Mutter und einem mit ihr befreundeten Pärchen schwer missbraucht. Es soll sich um mindestens 46 Übergriffe an der 11-jährigen gehandelt haben. <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Gericht-verurteilt-Schweriner-Missbrauchstrio-article24276661.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei n-tv</a></p>



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<p>14.07.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baby totgeschlagen: Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für Mutter</h3>



<p>Sie hatte ihre Schwangerschaft verheimlicht, ihr Kind allein auf die Welt gebracht und es anschließend erschlagen. Die Baby-Leiche legte sie dann im Umfeld ihres Elternhauses ab. Das Gericht stellte nach sachverständiger Prüfung die volle Schuldfähigkeit der jungen Frau fest. <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/baby-totgeschlagen-viereinhalb-jahre-jugendstrafe-fuer-mutter,TjyojfF" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Bayerischen Rundfunks</a></p>



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<p>30.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tochter als Sexsklavin missbraucht: Lange Haftstrafen für Mutter und Stiefvater</h3>



<p>Die Mutter soll ihr Kind als &#8222;Fehler&#8220; und &#8222;Hure&#8220; bezeichnet haben und hielt ihre Tochter wie ein Tier, dressierte sie zur Unterwerfung. Die Mutter wurde wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung in 18 Fällen zu 9,5 Jahren Gefängnis verurteilt, der Stiefvater in sechs Fällen. Für die Mutter wurde aufgrund von Wiederholungsgefahr Sicherheitsverwahrung angeordnet. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Tochter-als-Sexsklavin-missbraucht-Lange-Haftstrafen-fuer-Eltern,missbrauch2426.html">Zum Artikel beim NDR</a></p>



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<p>29.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter wegen Missbrauchs sowie Körperverletzung gegen ihre Tochter zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt</h3>



<p>Gemeinsam mit dem Stiefvater hat die Mutter in mehreren Fällen missbraucht, misshandelt und verletzt. Sie plante auch den Mord an ihrer Tochter, den sie wie einen Suizid aussehen lassen wollte. Nur durch Glück überlebte das Mädchen. Es hatte mit seiner Anwältin ein Codewort für den Notfall ausgemacht. Die Polizei erschien noch rechtzeitig, um das Leben des Mädchens, dem die Mutter zahlreiche Tabletten eingeflößt hatte, zu retten. <a href="https://www.stern.de/news/lange-haftstrafen-fuer-mutter-und-stiefvater-aus-goslar-wegen-missbrauchs-von-tochter-33605288.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Stern</a> | <a href="https://www.news38.de/harz/article300201437/goslar-im-harz-horror-mutter-tochter-vergewaltigung-landgericht-braunschweig-news.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei news38</a></p>



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<p>28.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sechsjährige musste Sex filmen &#8211; Mutter und Partner zu Haft verurteilt</h3>



<p>Sie musste ihre Mutter mehrfach bei Sex mit ihrem Lebensgefährten filmen, von ihr selbst wurden Nacktfotos geschossen. Die Mutter wurde dafür zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/tuebingen-sechsjaehrige-musste-sex-filmen-mutter-und-partner-muessen-in-haft-a-43852d8c-6e9b-4472-bc14-70e93bb580b6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Spiegel</a></p>



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<p>26.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kind verbrüht: Mutter zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt</h3>



<p>Sie wollte ihre vierjährige Tochter bestrafen, weil diese in die Windel gemacht hatte. Sie übergoss das Kind mit heißem Wasser. Medizinische Behandlung verweigerte sie ihr, weil sie die Kosten nicht tragen wollte. Das Kind müsse laut Gerichtsakten &#8222;unfassbar gelitten&#8220; haben, bevor es verstarb. Die Mutter wurde zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Ihre beiden anderen Kinder befinden sich mittlerweile in behördlicher Obhut. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Kind-verbrueht-Mutter-zu-lebenslanger-Freiheitsstrafe-verurteilt,verden726.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim NDR</a></p>



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<p>26.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Baby in Waschbecken ertränkt &#8211; Mutter zu fünf Jahren Haft verurteilt</h3>



<p>Sie ertränkte ihre nur wenige Monate alte Tochter im Waschbecken und wollte sich anschließend selbst das Leben nehmen. Die Mutter litt an Depressionen. Neben der fünfjährigen Haftstrafe wurde auch die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. <a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/baby-in-waschbecken-ertraenkt-mutter-verurteilt,TiIjNPe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Bayerischen Rundfunk</a></p>



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<p>20.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter warf Zwillinge vom Balkon in Dresden: Freispruch wegen Drogenwahn</h3>



<p>Die 37-jährige Drednerin warf ihre beiden erst sieben Monate altern Zwillingsjungen vom Baqlkon im ersten Stock. Die Kinder wurden dabei so schwer verletzt, dass sie wohl ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen sein werden. Trotzdem endete der Prozess mit einem Freispruch. Die Mutter sei zum Tatzeitpunkt schuldunfähig durch Drogenkonsum gewesen.</p>



<p>Die Mutter habe zudem eine Borderline-Störung, wie ein psychiatrischer Sachverständiger feststellte. Sie sei wegen ihres älteren Sohnes auch seit Jahren im Kontakt mit dem Jugendamt. Die dort getroffenen Zusagen hielt sie aber nicht ein. Die Behörde interessierte sich aber wohl selbst dann nicht dafür, als es von der Klinik über den anhaltenden Drogenkonsum der Mutter informiert wurde. Die Mutter habe ihr Umfeld und auch Behörden manipuliert, man habe ihr geglaubt. <a href="https://www.saechsische.de/dresden/lokales/mutter-warf-zwillinge-von-balkon-in-dresden-freispruch-wegen-drogenwahn-5874590.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Sächsischen Zeitung</a></p>



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<p>06.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mord am Ex beauftragt &#8211; Haftstrafen für Mutter und Tochter</h3>



<p>Zu einer Haftstrafte von 5 1/2 Jahren wurde eine Frau verurteilt, die ihren Ex-Partner töten lassen wollte um zu verhindern, dass er das gemeinsame Sorgerecht erhält. Sie beauftragten einen vermeintlichen Mörder, der sich aber bei der Polizei meldete. Das letzte Treffen, in dem die Frau auch ihre Tötungsphantasien äußerte, wurde aufgezeichnet.</p>



<p>Das gemeinsame Kind lebt mittlerweile bei seinem Vater. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Mord-an-Ex-Freund-beauftragt-Haftstrafen-fuer-Mutter-und-Tochter,auftragsmord152.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim NDR</a></p>



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<p>01.06.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter vergiftete und tötete ihren 17-jährigen Sohn</h3>



<p>Sie soll mit der Betreuung und Versorgung ihres 17-jährigen, behinderten Sohnes überfordert gewesen sein. Sie vergiftete ihn mit einem mit eine tödlichen Dosis medikamenten versetzten Schokopudding und wollte sich danach selbst das Leben nehmen. Der Sohn verstarb, sie überlebte und wurde zu 3 1/2 Jahren Haft verurteilt. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Sohn-ermordet-Dreieinhalb-Jahre-Haft-fuer-Mutter,prozess8186.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim NDR</a></p>



<p>Die beantragte Revision beim BGH wurde verworfen. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Mord-an-behindertem-17-jaehrigen-Sohn-Urteil-rechtskraeftig,aktuellhannover14964.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim NDR</a></p>



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<p>31.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frau tötet wohl ihre Kinder und dann sich selbst</h3>



<p>Eine 56-jährige tötete wohl erst ihre 13 und 17 Jahre alten Kinder und dann sich selbst. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/schwieberdingen-mutter-kinder-getoetet-selbstmord-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim SWR</a></p>



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<p>26.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter wegen Misshandlung durch Unterlassen zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt</h3>



<p>Der zweijährige Sohn starb eines gewaltsamen Todes durch den neuen Lebensgefährten der Mutter. Das Gericht war davon überzeugt, dass ihre größte Sorge war, dass ihr neuer Lebensgefährte sie verlassen könne. In der Urteilsbegründung hieß es, dass sie sich fast so schuldig gemacht habe wie der Täter selbst. <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/totes-kind-aus-bopfingen-prozess-gegen-mutter-beginnt-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des SWR</a> | <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/urteil-gegen-mutter-nach-tod-des-kindes-rechtskraeftig-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum 2. Artikel des SWR</a></p>



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<p>22.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kindesmissbrauch: Ich dachte an männliche Täter, bis ich begriff: Es ist meine Mutter</h3>



<p>Was sie Kindern antun, wird oft verharmlost oder übersehen: Frauen, die sexuelle Gewalt verüben. Über die Motive der Täterinnen und die lebenslangen Folgen für Betroffene. <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2023-05/kindesmissbrauch-mutter-frauen-paedophilie-sexpodcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel und Podcast bei der Zeit</a></p>



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<p>12.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kind verdurstet: Mutter zu sechseinhalb Jahren Hadft verurteilt</h3>



<p>Sie ließ ihren zweijährigen Sohn fast zwei Tage unversorgt in einem völlig überheizten Zimmer. Der Junge war in seinem Bett verdurstet. Die Mutter wurde wegen Körperverletzung und Aussetzten mit Todesfolge verurteilt. <a href="https://www.zeit.de/news/2023-05/12/kind-verdurstet-urteil-gegen-mutter-ist-rechtskraeftig" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Zeit</a></p>



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<p>12.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Knast für Herzlos-Mama &#8211; sie hatte ihr Baby ausgesetzt</h3>



<p>Sie hatte ihren neugeborenen Sohn einfach an einem Fußgängerüberweg in Köln ausgesetzt. Als er gefunden wurde, hatte er nur noch eine Körpertemperatur von 31,5 Grad &#8211; akut lebensbedrohlich. Ihre Schwangerschaft hatte die Mutter vor ihrem Lebensgefährten verheimlicht. Die Mutter hatte bereits drei andere Kinder. Strafverschärfend wertete das Gericht, dass die Mutter sich trotz mehrerer vorheriger, ungewollter Schwangerschaften nie um Verhütung gekümmert habe. <a href="https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/koeln-baby-ausgesetzt-mutter-verurteilt-83902962.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Bild</a></p>



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<p>11.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinderbuchautorin soll ihren Mann ermordet haben</h3>



<p>Sie mixet ihrem Ehemann einen Giftcocktail, der ihm das Leben kostete. Schon zuvor soll sie nach Angaben von Angehörigen versucht haben, ihn umzubringen. Er wäre nur noch mit ihr zusammen geblieben, um die drei Kindern vor ihr zu schützen. <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kinderbuch-autorin-aus-utah-soll-ihren-mann-mit-fentanyl-ermordet-haben-18886898.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der FAZ</a></p>



<p>In einem ausführlichen Artikel wird die Vorgeschichte der Tat dargelegt. Die Frau soll finanzielle Probleme gehabt und mehrere Lebensversicherungspolicen auf das Leben ihres Ehemannes abgeschlossen haben. <a href="https://www.nbcnews.com/news/us-news/timeline-utah-mom-kouri-richins-husband-death-fentanyl-rcna85787" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei NBC</a></p>



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<p>05.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter wollte ihre eigene Unabhängigkeit und warf ihr Neugeborenes aus dem 3. Stock</h3>



<p>Fünfeinhalb Jahre muss die 26-jährige ins Gefängnis. Sie hatte ihre Schwangerschaft verheimlicht, das Kind im Badezimmer ihres Lebensgefährten heimlich zur Welt gebracht. Nachdem sie das Baby nicht die Toilette herunterspülen konnte, warf sie es aus dem Badezimmerfenster im dritten Stock. Die Richter stellten fest, dass ihr ihre eigene Unabhängigkeit wichtiger als das Kind gewesen sei. Sie habe ihr Umfeld oft belogen und manipuliert, auch ihren Lebensgefährten. <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/schwerin-neugeborenes-aus-drittem-stock-geworfen-fuenfeinhalb-jahre-haft-fuer-mutter-a-9b42a737-8872-4765-841c-fad4871326c7" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Spiegel</a></p>



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<p>03.05.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie wollte Ruhe &#8211; Mutter vergiftet Kind</h3>



<p>Eine 29 Jahre alte Frau gibt ihrem knapp 2 Jahre altem Kind jeden Abend heimlich ein Schlafmittel und ein müde machendes Medikament gegen Übelkeit ins Fläschchen. Sie steigert die Dosis, weil das Mädchen unruhig ist und die Mutter auf ruhige Nächte hofft. Eines Morgens findet sie ihr Kind tot im Bett. Sie nimmt das tote Mädchen, klemmt es in die Schublade einer Kommode und wirft die Kommode um. Es soll wie ein Unfall aussehen, wird die Staatsanwaltschaft später sagen, die sie schließlich wegen Mordes anklagt. Verurteilt wird sie wegen fahrlässiger Tötung zu fünfeinhalb Jahren Haft.&nbsp;<a href="https://www.hessenschau.de/podcasts/verurteilt/verurteilt-88-sie-wollte-ruhe---mutter-vergiftet-kind,podcast-episode-118258.html">Zum Podcast der Hessenschau</a> | <a href="https://www.hessenschau.de/panorama/zweijaehrige-getoetet-mutter-aus-frankfurt-muss-fuenfeinhalb-jahre-in-haft-v1,prozess-toetung-kind-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Hessenschau vom 28.03.2023</a></p>



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<p>04.04.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter wegen Mordauftrag im Darknet gegen den Vater zu Haftstrafe verurteilt</h3>



<p>Eine Hamburger Schönheitschirurgin und ihr neue Ehemann wurden zu jeweils über fünf Jahren Haft verurteilt. Sie sollen gemeinsam einen Auftragskiller im Darknet beauftragt haben, um den Ex-Mann und Vater des gemeinsamen Kindes zu ermorden. Aufgeflogen ist der Komplott durch einen Hinweis des FBI. Hintergrund war ein Sorgerechtsstreit um das gemeinsame Kind. Die Richterin sagte, man habe im Gerichtssaal eine Menge Theater erlebt &#8211; zumeist schlechtes. <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Mordauftrag-im-Darknet-Ehepaar-in-Hamburg-verurteilt,prozess8024.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim NDR</a> | <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mordauftrag-per-darknet-sie-suchten-einen-moerder-fuer-den-ex-mann-18799377.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der FAZ</a> | <a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article238039225/Killer-fuer-Ex-Freund-beauftragt-Urteil-in-Hamburg-erwartet.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Hamburger Abendblatt</a></p>



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<p>12.03.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Frauen nicht als Täterinnen wahrgenommen werden</h3>



<p>Die Naivität des Gerichts war groß, die Folge furchtbar: Man habe doch vorausgesetzt, dass die Frau sich schützend vor ihr Kind stellen würde. Diese Einschätzung des Familiengerichts trug im Frühjahr 2017 dazu bei, dass ein neun Jahre alter Junge doch wieder bei seiner Mutter leben durfte. Er wurde jahrelang sexuell missbraucht und an pädokriminelle verkauft. Der Staufener Missbrauchsfall (siehe auch <a href="https://familienunrecht.org/wall-of-shame/">Wall of shame</a>) ging auch deshalb in die Kriminalgeschichte ein, weil die Behörden alle Informationen hatten, sich solche Taten nur von einer Mutter nicht vorstellen konnten. Das Leid des Jungen wurde so unerträglich verlängert. <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kindesmissbrauch-auch-frauen-koennen-zu-taeterinnen-werden-18742639.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der FAZ</a></p>



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<p>06.03.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Kinder erstickt: Mutter zu 14 Jahren Haft verurteilt</h3>



<p>Erst nach 10 Jahren konnte der Fall aufgeklärt werden, nachdem die Mutter mit dem dritten Kind in Krankenhaus kam. Sie hatte bereits ihre zwei früheren Kinder erstickt. Das erste Kind sei ein Schreikind gewesen, sie wollte endlich ihre Ruhe haben. Und das zweite Kind hinderte sie an ihren außerfamiliären Aktivitäten. Sie hatte die Taten als angebliche medizinische Notfälle getarnt. <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/urteil-im-herner-kindermord-prozess-erwartet-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim WDR</a> | <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/frau-in-herne-nach-zehn-jahren-als-kindsmoerderin-ueberfuehrt-17957136.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der FAZ</a></p>



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<p>03.03.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewalttätige Frauen: Wenn Müttern ihren Kindern Leid antun</h3>



<p>Frauen sind überproportional häufig gegenüber ihren Kindern gewalttätig. Warum wenden sie sich bevorzugt gegen die Menschen, die ihnen am nächsten stehen? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wenn-muetter-ihren-kinder-gegenueber-gewalttaetig-werden-18684009.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der FAZ (Paywall)</a></p>



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<p>02.02.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter wegen versuchter Vergiftung ihrer Tochter zu Haft verurteilt</h3>



<p>Die Intensivkrankenschwester gab ihrer Tochter eine möglicherweise tödliche Dosis eines Schlaf- und Beruhigungsmittels. Es wurde von einer verminderten Schuldfähigkeit ausgegangen, da sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Ihr wurde das Sorgerecht für ihre drei Kinder entzogen, welche sie für fünf Jahre nicht sehen darf. <a href="https://www.rtl.de/cms/landgericht-hamburg-mutter-37-gibt-tochter-4-beruhigungsmittel-neues-urteil-5028004.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei RTL</a> | <a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/article232917991/Mutter-wegen-versuchter-Vergiftung-ihrer-Tochter-vor-Gericht.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Hamburger Abendblattes</a> | <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-hamburg-mutter-wegen-vorwurfs-des-mordversuchs-erneut-vor-gericht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220906-99-654587" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Süddeutschen</a></p>



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<p>02.02.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tabuthema: Auch Frauen missbrauchen Kinder</h3>



<p>Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen, das Strafgesetzbuch spricht von Kindesmissbrauch, ist in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Vielen Menschen fällt es schwer, sich damit auseinander zu setzen. Besonders dann, wenn der Täter kein Mann, sondern eine Frau ist: Die Mutter, die Tante, die Schwimmtrainerin. Und das passiert viel häufiger als man denkt. <a href="https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2023/Tabuthema-Auch-Frauen-missbrauchen-Kinder,taeterinnen100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel und Videobeitrag von ARD Panorama</a></p>



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<p>14.01.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Freiheitsstrafe für Mutter, die dem Vater während des Umgangsrechtsstreits zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt hatte</h3>



<p>Für sechs Monate muss eine Mutter in Haft. Fast acht Jahre dauerte die Trennungstragödie.Nach der Geburt des gemeinsamen Kindes habe sich die Beziehung verschlechtert, die Mutter hatte eine neue Beziehung. Der Umgang zwischen Vater und Kind sei von der Mutter als &#8222;Spielball&#8220; missbraucht worden. Mehrfach gab es anonyme Anzeigen wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung gegen den Vater, welche sich immer in Luft auflösten.</p>



<p>Als es dann vor Gericht um das Umgangsrecht ging, erstattete die Mutter Anzeige wegen angeblicher Vergewaltigung. Der Prozess gegen den Vater endete mit Freispruch. Im Verfahren gegen die Mutter standen die dortigen Richterin ebenso im Zeugenstand wie die Staatsanwältin, die das Verfahren ins Rollen brachte. <a href="https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/freiheitsstrafe-wegen-luegen-vor-gericht-92026720.html">Zum Artikel bei HNA</a></p>



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<p>13.01.2023</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter warf Kinder vom Balkon &#8211; eine starb</h3>



<p>Eine Mutter warf ihre beiden Töchter vom Balkon. Eine Tochter verstarb dabei. Die Mutter habe eine psychische Krankheit gehabt und sei daher schuldunfähig, urteilte das Gericht, ordnete für die Frau deshalb Sicherheitsverwahrung an. Sie habe entgegen des Rates ihrer Ärzte ihre Behandlung in einer Klinik ausgesetzt und auch ihre Medikamente nicht wie verordnet genommen. Hätte Sie sich an die Ratschläge ihrer Ärzte gehalten, hätte die Tat vermutlich verhindert werden können, so die Richter. <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/mischung-aus-depression-und-psychose-kinder-von-balkon-geworfen-mutter-sagt-vor-gericht-aus_id_182755633.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei focus.de</a> | <a href="https://www.sol.de/blaulicht-saarland/frau-warf-ihre-toechter-von-balkon-saarbruecker-landgericht-hat-urteil-gesprochen,369215.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei sol.de</a></p>



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<p>14.12.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fünf Jahre Haft für Mutter, die mehrfach versuchte, den Vater zu ermorden, um das alleinige Sorgerecht zu erhalten</h3>



<p>Gemeinsam mit ihrer Schwester hat eine 42-jährige Mutter zweimal versucht, ihren Ex-Partner und Vater des gemeinsamen Kindes zu ermorden. Nachdem der erste Versuche, bei dem er durch einen Stromschlag an einem zuvor manipulierten Scheunentor sterben sollte, fehlschlug, stach sie Monate später mehrfach mit einem Messer auf ihr ein und verletzte ihn dabei schwer. Ihre Zwillingsschwester soll ihr bei den Taten geholfen haben.</p>



<p>Hintergrund der Tat war, dass die Frau das alleinige Sorgerecht für das gemeinsame Kind erlangen wollte. Das Sorgerecht war zuvor vom Familiengericht dem Vater alleine zugesprochen worden. <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/halle/prozess-zwillingsschwestern-mordversuch-102.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim MDR</a></p>



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<p>28.11.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Gibt es sowas überhaupt?&#8220;: Wenn Frauen Kinder missbrauchen</h3>



<p>Sexuelle Gewalt an Kindern ist häufig, alltäglich, bleibt in vielen Fällen unentdeckt und wird oft zu Recht mit männlichen Tätern in Verbindung gebracht. Es gibt jedoch immer mehr Forschungsbefunde, die zeigen, dass auch Frauen sexuellen Kindesmissbrauch begehen und eine potenzielle Gefahr für Kinder darstellen können. Hierzulande erscheint das Phänomen der pädokriminellen Frauen dennoch in der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend tabuisiert und bleibt auch in der Wissenschaft nahezu unerforscht. <a href="https://www.berliner-zeitung.de/open-source/gibt-es-sowas-ueberhaupt-wenn-frauen-kinder-missbrauchen-li.287518" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Berliner Zeitung</a></p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p>08.11.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mädchen sieben Jahre eingesperrt, um den Kontakt zum Vater zu verhindern</h3>



<p>Der Fall Attendorn schockierte. Sieben Jahre hielt die Mutter gemeinsam mit den Großeltern das Mädchen in ihrem Haus gefangen. Sie durfte nie raus, nie zur Schule, hatte keine Freunde. Das Martyrium begann, nachdem der Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragte. Dieses wollte die Mutter verhindern, behauptete, nach Italien verzogen zu sein. War sie aber nicht &#8211; sie lebte weiterhin in Attendorn und hielt ihr Kind in völliger Isolation. Und das Jugendamt reagierte erst sehr spät auf Hinweise <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/attendorn-maedchen-eingesperrt-mutter-grosseltern-jugendamt-1.5689586" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der Süddeutschen</a> | <a href="https://www.spiegel.de/panorama/attendorn-maedchen-sieben-jahre-lang-eingesperrt-noch-immer-keine-anklage-a-f3b15ba7-41df-4040-b657-12f7ed661d03" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Spiegel</a> | <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/sauerland-kind-eingesperrt-hinweise-vernachlaessigt-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim ZDF</a></p>
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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p>30.09.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sechsjährige Tochter getötet &#8211; 13 Jahre Haft für Mutter</h3>



<p>Sie betäubte und ertränkte ihr Kind und erstacht es anschließend mit einem Küchenmesser. Der Grund: sie willte das Kind für sich haben. Zuvor hatte es einen Sorgerechtsstreit gegeben. Dem Vater wurde am Tattag mehr Umgangszeit mit seiner Tochter zugesprochen. Dies habe die Mutter als Niederlage empfunden. Sie war von der Vorstellung getrieben. niemand außer ihr dürfe Umgang mit der Tochter haben &#8211; erst recht nicht der Vater. <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/sechsjaehrige-tochter-getoetet-urteil-gegen-bottroper-mutter--100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim WDR</a> | <a href="https://www.zeit.de/news/2022-09/29/mutter-toetet-sechsjaehrige-tochter-urteil-erwartet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der Zeit</a> | <a href="https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/emma-6-erstochen-13-jahre-knast-fuer-horror-mutter-aus-bottrop-81481408.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Bild</a> | <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozesse-essen-mutter-toetet-sechsjaehrige-tochter-alles-ganz-schrecklich-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220816-99-409080" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der Süddeutschen</a></p>



<p>Zur Rechtskraft der Verurteilung nach Verwerfung der Revision durch den BGH: <a href="https://www.waz.de/staedte/bottrop/mordfall-emma-urteil-gegen-die-mutter-ist-rechtskraeftig-id238557923.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der WAZ</a></p>
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<p>16.09.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Übergriffe durch Frauen: Wenn Mütter missbrauchen</h3>



<p>Das Institut für Sexualforschung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat untersucht, wie hoch der Anteil von Frauen ist, die sexualisierte Gewalt ausüben. Die unabhängige&nbsp;<a href="https://www.aufarbeitungskommission.de/mediathek/sexueller-kindesmissbrauch-durch-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kommission zur Aufklärung des sexuellen Kindesmissbrauchs</a>&nbsp;hat erstmals umfassende Forschung dazu finanziert.</p>



<p>In dieser Folge erzählt Tim (Name geändert), was ihm im Grundschulalter passiert ist. Eine Kinderbetreuerin hat ihn und andere Jungs über viele Monate missbraucht. &#8222;Ich musste sie im Nebenraum befriedigen.&#8220; Die junge Frau hatte als Mitglied einer christlichen Gemeinde auf die Kinder aufpassen sollen – und diese Situation ausgenutzt. <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/uebergriffe-durch-frauen-wenn-muetter-missbrauchen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Bericht beim Deutschlandfunk</a></p>



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<p>15.09.2022 </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötet schwangere Freundin und scheidet ihr das Baby aus dem Leib</h3>



<p>Die 29-jährige Taylor Parker täuschte ihre Schwangerschaft vor. Sier erschlug ihre schwangere Freundin mit über 100 Hammerschlägen und schnitt ihr anschließend das Kind aus dem Leib. Das Baby verstarb ebenso wie seine Mutter. Parker, die bereits zweifache war, hatte Angst, dass sich ihr Freund von ihr trennen könnte, da sie selbst keine Kinder mehr kriegen konnte.</p>



<p>Parker wurde im November 2022 zum Tode verurteilt. <a href="https://www.rtl.de/cms/texanische-mutter-29-toetet-schwangere-freundin-und-schneidet-baby-aus-ihrem-bauch-5006713.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei RTL</a> | <a href="https://www.news.de/panorama/856582746/schock-verbrechen-in-texas-todesstrafe-fuer-taylor-rene-parker-frau-ermordet-schwangere-und-reisst-ihr-das-baby-aus-dem-leib/1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei news.de</a></p>



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<p>14.06.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lebenslange Haft für Autorin von &#8222;Wie man seinen Ehemann tötet&#8220;</h3>



<p>In einem Essay beschrieb die Autorin Nancy Brophy, wie man seinen Partner ermordet, ohne dafür belangt zu werden. Dies klappt in der Realität nicht, denn sie wurde wegen Mordes an ihrem Ehemann zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie ihren Ehemann erschoss, um das Geld aus seiner Lebensversicherung zu kassieren und so ihre finanziellen Probleme zu lösen. <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wie-man-seinen-ehemann-toetet-autorin-muss-lebenslang-ins-gefaengnis-18101649.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der FAZ</a></p>



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<p>01.02.2022</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alleinerziehende Mutter wegen sexueller Gewalt an ihren drei Kindern zu fast sieben Jahren Haft verurteilt</h3>



<p>Die Mutter hatte Kontakte in die SM-Szene geknüpft und offensichtlich Spaß daran. Sie verschickte sogar mehr als 100 Fotos von ihren Taten an den gerade einmal drei, sechs und acht Jahre alten Kindern. Die Frau hatte vier Kinder von unterschiedlichen Vätern und wurde bereits mit 15 das erste mal Mutter. Sie stand zum Tatzeitpunkt unter Betreuung des Jugendamtes, welches vom Missbrauch nichts mitbekommen haben will. Zum Artikel beim WDR vom 01.02.2022 (nicht mehr online, als pdf vorliegend) | <a href="https://www.rtl.de/cms/kalletal-nrw-alleinerziehende-mutter-soll-ihre-kinder-sexuell-missbraucht-haben-4811221.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei RTL</a> | <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-kalletal-mutter-wegen-missbrauchsverdachts-ihrer-kinder-in-haft-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210810-99-787832" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Süddeutschen</a> | <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-prozess-sexueller-missbrauch-anstiftung-kinder-landgericht-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des WDR vom 26.04.2022</a></p>



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<p>16.11.2021</p>



<h3 class="wp-block-heading">Studie zu sexuellem Missbrauch: Wie Frauen zu Täterinnen werden</h3>



<p>Pädophile Frauen sind ein gesellschaftliches Tabu-Thema, zu dem Wissen fehlt. In einem Online-Forschungsprojekt wurden betroffene Kinder und Jugendliche, sowie Frauen mit sexuellem Interesse an Kindern befragt.&nbsp;Die Forscher mahnen an, dass sich Präventionsprogramme auch an Frauen richten müssten. <a href="https://www.mdr.de/wissen/sexueller-kindesmissbrauch-frauen-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim MDR</a> | <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/wie-konnen-mutter-so-etwas-tun-4287925.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Tagesspiegel</a> | <a href="https://taz.de/Sexueller-Missbrauch/!5812589/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei der taz</a></p>



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<p>15.11.2021</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewalt in der Familie: Mama?</h3>



<p>Eine Mutter missbraucht jahrelang ihre beiden Kinder. Die Behörden wissen davon, unternehmen aber nichts. Erst als die Tochter Alarm schlägt, kommt es zum Prozess. <a href="https://www.zeit.de/2022/46/gewalt-familie-mutter-missbrauch-alkoholismus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Zeit online (Paywall)</a></p>



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<p>04.11.2021</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fünffache Kindesmörderin zu lebenslanger Haft verurteilt &#8211; sie wollte sich an ihrem Ex rächen</h3>



<p>Sie ermordete fünf ihrer sechs Kinder heimtückisch, betäubte sie erst und ertränkte sie dann. Ihr Ex-Mann hatte eine neue Partnerin, was sie nicht akzeptieren wollte. Er würde ihren Lebensentwurf verstören und darum zerstörte sie die gemeinsamen Kinder. Eine Gutachterin bescheinigte ihr volle Schuldfähigkeit. <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/solingen-taeterin-des-fuenfachmords-soll-aus-wut-verzweiflung-demuetigung-und-rache-gehandelt-haben-a-f6d1031a-eb39-42e9-a57c-647ea5a7bb0a" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf Spiegel.de</a></p>
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<p>06.10.2021</p>



<h3 class="wp-block-heading">Missbrauchskomplex Münster &#8211; Von der Mutter geopfert</h3>



<p>Fast zwei Jahre lang soll Sabrina K. gewusst haben, dass ihr Lebensgefährte ihren Sohn vergewaltigt &#8211; und nichts dagegen unternommen haben. Jetzt wurde sie zu mehreren Jahren Gefängnis wegen Beihilfe verurteilt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauchsfall-muenster-beihilfe-sexueller-missbrauch-mutter-1.5431711" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Beitrag der Süddeutschen Zeitung</a></p>



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<p>12.08.2021</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötet Tochter (3), weil sie beim Sex störte</h3>



<p>Die kleine Kaylee-Jayde schrie noch einmal, nachdem ihre Mutter sie ins Bett gebracht hatte. Das war ihr Todesurteil, denn sie störte ihre Mutter damit beim Sex mit ihrem Freund. Das Kind wurde geschlagen, erlitt mehrere Rippenbrüche und hatte eine durchbohrte Lunge. Die dreijährige erlag ihren Verletzungen. Die Mutter und ihr Freund wurden wegen Todschlags zu langen Haftstrafen (15 und 14 Jahren) verurteilt. <a href="https://www.oe24.at/welt/mutter-toetet-tochter-3-weil-sie-beim-sex-stoerte/487771009" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Bericht bei OE24</a></p>



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<p>03.11.2020</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter (55) erschießt ihre Zwillingstöchter während Sorgerechtsstreit</h3>



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<p>03.06.2020</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötete ihre beiden Kinder, nachdem Sorgerecht auf den Vater übertragen wurde</h3>



<p>Ihr wurde das Sorgerecht für ihre beiden 3 und 5-jährigen Kinder entzogen und auf den Vater übertragen. Am Tag, als sie diesem die Kinder übergeben sollte, erschoss sie diese, ihre eigene Mutter und sich selbst. <a href="https://www.news.de/panorama/855850327/familien-drama-in-den-usa-erweiterter-selbstmord-nach-sorgerechtsstreit-frau-toetet-kinder-mutter-und-sich-selbst/1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei news.de</a></p>



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<p>03.04.2020</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bundespolizistin (36) tötet ihre zwei kleinen Töchter</h3>



<p>Eine Mutter erschoss ihre zwei kleinen Töchter mit ihrer Dienstwaffe und nahm sich anschließend selbst das Leben. Der Ehemann und Vater der Kinder befand sich im Haus, ruf umgehend die Rettungskräfte. Jede Hilfe kam zu spät. Als Grund werden persönloche Probleme der Mutter angenommen. <a href="https://www.merkur.de/bayern/vogtareuth-polizistin-drama-bayern-familie-rosenheim-kinder-toechter-leichen-zr-13638994.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Merkur</a> | <a href="https://web.de/magazine/panorama/vogtareuth-tote-haus-rosenheim-entdeckt-34577058" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei web.de</a></p>



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<p>12.07.2019</p>



<h3 class="wp-block-heading">Teufelsmütter &#8211; Wenn Töchterseelen zerbrechen</h3>



<p>Franziska wurde von ihrer Mutter eingesperrt, Klara als Dreijährige an Familie und Nachbarschaft verkauft. Auch Susanne, Judith und Dorothee wurden als Kinderprostituierte herumgereicht und gefoltert. Wie kann eine Tochter damit leben, dass sie von ihrer eigenen Mutter gequält wurde? <a href="https://www.hoerspielundfeature.de/wenn-toechterseelen-zerbrechen-teufelsmuetter-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Beitrag beim Deutschlandfunk</a></p>



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<p>17.03.2019</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Mutter sexuell missbraucht &#8211; ein Mann schildert das Undenkbare</h3>



<p>Missbrauchen Mütter ihre Kinder sexuell, bleiben ihre Taten meist unentdeckt. Fachleute sprechen von einem mächtigen Tabu. Wie subtil Frauen Übergriffe verüben, zeigt diese Geschichte.</p>



<p>«Allein der Gedanke daran, dass eine Frau oder gar Mutter so etwas tut, wird oft gar nicht zugelassen», sagt Wopmann. Das wirkt sich auch auf die Betroffenen aus. «Für Buben ist ein Missbrauch durch eine Täterin noch schambesetzter als durch einen Täter.» So würde Kindern deutlich weniger geglaubt, wenn sie von einer Täterin statt eines Täters berichteten <a href="https://www.tagblatt.ch/leben/von-der-mutter-sexuell-missbraucht-ein-mann-schildert-das-undenkbare-ld.1350884" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Tagblatt</a></p>



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<p>17.03.2019</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Fall Florian: Eine Mutter unter Missbrauchsverdacht</h3>



<p>Eine Mutter soll ihren Sohn über Jahre sexuell missbraucht haben. Das Amtsgericht spricht sie frei, aus Mangel an Beweisen. Juristisch ist der Fall abgeschlossen. Für Florian nicht. Auch, weil er Angst um seinen kleinen Bruder hat. Und schlimmer noch: er fürchtet, der Vater seines kleinen Bruders zu sein. <a href="https://www.rnd.de/panorama/der-fall-florian-eine-mutter-unter-missbrauchsverdacht-VXNC7DZN476PIWV3OEJDHTXKLU.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Redaktionsnetzwerk Deutschland</a></p>



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<p>16.03.2019</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anteil weiblicher Täterinnen bei Kindesmissbrauch liegt bei 30%</h3>



<p>Sexueller Missbrauch wird symptomatisch mit dem männlichen Geschlecht verknüpft. Kindesmissbrauch durch Frauen wird verharmlost – beinahe entschuldigt – sagt die Psychologin Safiye Tozdan im RND-Interview. <a href="https://www.rnd.de/panorama/kindesmissbrauch-anteil-weiblicher-tater-liegt-bei-30-prozent-MTQLM6IWUMRERBBFHI7PDEWETY.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Redaktionsnetzwerk Deutschland</a></p>
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<p>Die Psychologin, die sich von ihrem Ehemann getrennt hatte, konnte sich nur beim Thema Sorgerecht der gemeinsamen Kinder nicht mit ihrem Ex einig werden. Im Oktober 2020 fand sie dann für sich eine Lösung. Sie betäubte die beiden Mädchen und erschoss sie. Nach berichten sollen die Kinder regelrecht hingerichtet worden sein. Die Mutter nahm sich anschließend selbst das Leben. <a href="https://www.news.de/panorama/855880915/mutter-toetet-zwillingstoechter-durch-drogen-schuesse-in-washington-siebenjaehrige-maedchen-ermordet-wegen-sorgerechtsstreit-in-usa/1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei news.de</a></p>



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<p>10.03.2019</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kindesmissbrauch: Das Opfer seiner Mutter</h3>



<p>Sie wollte ein Mädchen, ihren Sohn quälte die Mutter physisch und psychisch. Heute führt er ein äußerlich erfolgreiches Leben. Doch die bösen Erinnerungen lauern überall.</p>



<p>Missbrauchsfälle mit Müttern als Täterinnen galten als schauderhafte Ausnahmen, grundsätzlich unvereinbar mit der Rolle der Mutter als Beschützerin. &#8222;Über missbrauchende Frauen wurde in Deutschland bislang wenig geforscht&#8220;, heißt es hierzu in einer&nbsp;<a class="" href="https://beauftragter-missbrauch.de/fileadmin/Content/pdf/Pressemitteilungen/2017/05_Oktober/6_Fact_Sheet_Zahlen_Ausma%C3%9F_sex_Gewalt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zusammenfassung des Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs</a>. &#8222;Es ist jedoch davon auszugehen, dass sexueller Missbrauch durch Frauen seltener entdeckt wird, weil solche Taten Frauen kaum zugetraut werden.&#8220; <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2019-03/kindesmissbrauch-sexuelle-gewalt-mutter-taeterin-tabu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Zeit Magazin</a></p>



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<p>06.02.2019</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Mutter sexuell missbraucht &#8211; das Trauma der Kindheit überwinden</h3>



<p>Hanna Frey hat erlebt, was viele als &#8222;verlorene Kindheit&#8220; bezeichnen würden. Als Kind wuchs sie in einem Umfeld der Verwahrlosung, Alkoholsucht und Gewalt auf. Ihr Spielplatz: eine Müllkippe nahe des Hauses, wo sie damals eine einarmige Puppe fand. Ihr einziges Spielzeug – das war Hannas Realität. Als Mädchen erlebte Hanna Frey sexuellen Missbrauch durch ihre eigene Mutter. Wenn sie Liebhaber mit nach Hause brachte, holte sie ihre Tochter dazu und missbrauchte sie. Artikel im Stern (nicht mehr online verfügbar)</p>



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<p>30.11.2018</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewalt von Frauen: &#8222;Mütter kontrollieren alles&#8220;</h3>



<p>Die Psychiaterin Hanna Ziegert spricht über ein Tabuthema: Emotionale und physische Gewalt von Frauen und was diese in Familien anrichten kann. <a href="https://www.sueddeutsche.de/leben/gewalt-familie-frauen-1.4230456?reduced=true" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Süddeutschen (Paywall)</a></p>



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<p>07.08.2018</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Frauen sind in der Lage, Mädchen und Jungen zu missbrauchen&#8220;</h3>



<p>Beim Thema Kindesmissbrauch stehen Frauen deutlich seltener im Fokus als Männer. Ein verhängnisvoller Fehler, wie der Fall Staufen zeigt. Täterinnen gebe es viel häufiger als angenommen, sagte die Psychologin Julia von Weiler vom Kinderschutzverein Innocence in Danger im Dlf. <a href="https://www.deutschlandfunk.de/kindesmissbrauch-frauen-sind-in-der-lage-maedchen-und-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Deutschlandfunk</a></p>



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<p>27.03.2018</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötet ihr Kind &#8211; Gericht in Kempten spricht sie frei &#8211; Landgericht veruteilte sie zu Haft</h3>



<p>Ihr Partner hatte sich mit Tabletten das Leben genommen. Das belastete die Mutter, welche aus früheren Beziehungen bereits zwei ältere Kinder hatte, so sehr, dass sie sich das Leben nehmen wollte. Ihre neunjährige Tochter sollte ihr Schicksal teilen. Die Mutter überlebte und wurde freigesprochen. Trotz einen gegenteiligen Gutachtens gingen die Richter zum Tatzeitpunkt von einer Schuldunfähigkeit der Mutter aus. <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Justiz-Mutter-toetet-ihr-Kind-Gericht-in-Kempten-spricht-sie-frei-id50750826.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Bericht der Augsburger Allgemeinen</a></p>



<p>Der Freispruch wird später durch den Bundesgerichtshof aufgehoben und die Mutter wegen Mordes zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/kempten-mordprozess-mutter-tochter-urteil-1.4840360" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Süddeutschen Zeitung (Paywall)</a> | <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Prozess-in-Kempten-Depressive-Mutter-nach-Mord-an-Tochter-zu-Gefaengnis-verurteilt-id57026441.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Augsburger Allgemeinen</a></p>



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<p>18.01.2018</p>



<h3 class="wp-block-heading">Missbraucht von der Mutter &#8211; Ein absolutes Tabu-Thema</h3>



<p>Internationale Studien gehen davon aus, dass fast jeder zehnte Fall von sexualisierter Gewalt von Frauen ausgeht. Die Täterinnen kommen oft aus dem engsten familiären Umfeld, sind Tanten, Omas und immer wieder Mütter. Wolfgang ist heute Ende 40 und hat genau das erlebt. Er war ein Schulkind, als sich seine Mutter von seinem Vater trennte und mit drei Kindern in eine Zweizimmerwohnung zog. Als Jüngster musste er aus Platzgründen im Bett seiner Mutter schlafen. Jahrelang wurde er von seiner Mutter sexuell missbraucht. <a href="https://programm.ard.de/?sendung=28111450980678" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Beitrag bei WDR Frau.tv</a></p>



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<p>30.11.2017</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Psychoterror bis Vergewaltigung &#8211; Wenn Männer Opfer häuslicher Gewalt werden</h3>



<p>20 Prozent der Opfer von häuslicher Gewalt sind nach Schätzungen Männer. Doch viele Hilfsangebote kümmern sich nur um Frauen. Dürfen Männer keine Opfer sein? Das Feature über dieses tabuisierte Phänomen wurde gerade mit dem Journalisten-Preis des &#8222;Weißen Ring&#8220; ausgezeichnet.</p>



<p>Hilfe nur für weibliche Gewaltopfer: René Pickhardt gehört damals zu den Männern, die gerne Hilfe annehmen würden. Pickhardt wendet sich in Koblenz an einen Verein für Opfer von häuslicher Gewalt. Die Antwort: Man kümmere sich nur um weibliche Gewaltopfer. &#8222;Ich habe gefragt: Habt ihr vielleicht irgendwie eine andere Adresse und dann habeb sie gesagt: Ja, probier es mal bei der Lebenshilfe von der Caritas und dann hab ich dort angerufen und hab das Gleiche erfahren. &#8220; <a href="https://familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/12/20171030-Von-Psychoterror-bis-Vergewaltigung-Wenn-Maenner-Opfer-haeuslicher-Gewalt-werden.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Deutschlandfunk (nicht mehr online, nur als pdf)</a></p>



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<p>10.06.2017</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter lässt Kinder absichtlich im Auto &#8211; beide tot</h3>



<p>Die Mutter war mit Freunden am See, vergnügte sich dort mit diesen. Dabei störten wohl die Kinder. Sie mussten bei glühender Hitze 15 Stunden im Auto bleiben. Dieses Martyrium überlebten sie nicht. <a href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/texas--mutter-laesst-kinder-stundenlang-im-auto---und-beide-sterben-7489582.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Bericht des Stern</a></p>



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<p>08.05.2017</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötet wohl aus Angst vor Sorgerechtsverlust ihre beiden Kinder und sich selbst</h3>



<p>Eine Mutter hat nach Polizeiermittlungen ihre beiden sechs- und siebenjährigen Kinder getötet und sich anschließend selbst das Leben genommen. Alt Tatmotiv wird ein Sorgerechtsstreit und die damit verbundene Angst der Mutter vermutet, ihre Töchter könnten ihr weggenommen werden. <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mutter-und-kinder-nach-familiendrama-im-sauerland-tot-15005524.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der FAZ</a></p>



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<p>02.03.2017</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frau steckte Neugeborenes in Koffer &#8211; sechs Jahre Haft</h3>



<p>Sie verheimlichte ihre Schwangerschaft und steckte ihr Neugeborenes ungesäubert und unversorgt in einen Koffer zum sterben. Ihr Freund sollte nichts von dem Kind wissen, darum stillte sie es, um das Kind ruhig zu halten. Im Koffer lag noch das verweste Skelett eines weiteren Babies. Die Mutter wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/prozess-in-hannover-frau-steckte-neugeborenes-in-koffer-sechs-jahre-haft-1.3403116" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Süddeutschen</a> | <a href="https://www.bild.de/regional/hannover/urteil/sechs-jahre-haft-fuer-die-horror-mutter-50669036.bild.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Bild</a></p>



<p>Mutter haftet für Spätschäden des Kindes, Jugendamt klagt für das Kind. <a href="https://www.haz.de/lokales/hannover/landgericht-hannover-kind-im-koffer-deponiert-zu-sechs-jahren-haft-verurteilte-mutter-haftet-fuer-X7HZXXAWPL3UVOTP42E6KAWIGI.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Hannoverschen Allgemeinen vom 24.01.2019</a></p>



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<p>06.12.2016</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frau erfindet sexuelle Belästigung &#8211; um Zugabteil für sich zu haben</h3>



<p>Um ihr Zugabteil für sich allein zu haben, hat eine Reisende eine sexuelle Belästigung durch einen anderen Fahrgast erfunden. Die 46-Jährige habe den Notruf gewählt und angegeben, dass ein Mann in ihrem Abteil vor ihren Augen an seinem Geschlechtsteil herumfingere, teilte die Bundespolizei am Montag mit. <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/im-ice-frau-erfindet-sexuelle-belaestigung-weil-sie-alleine-im-abteil-sitzen-will_id_6298494.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel im Focus</a></p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p>03.12.2016</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter erschießt während Sorgerechtsstreit ihre drei Kinder, ihren Bruder, ihre Mutter und sich selbst</h3>



<p>Sie richtete ein Blutbad in ihrer Familie an. Die 35-jährige stritt seit Jahren erbittert mit dem Vater der Kinder um das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder, eine Einigung war nicht in Sicht. Sie erschoss nicht nur ihre drei Kinder im Alter von 7, 9 und 10 Jahren, sondern auch noch ihren Bruder sowie ihre krebskranke Mutter, bevor sie sich selbst das Leben nahm. Zu den Nachbarn pflegte die Familie keinen engen Kontakt, sie soll ihre Kinder von der Außenwelt abgeschirmt haben und fuhr täglich mit ihnen zur Schule.</p>



<p>Die 35-Jährige, offenbar Täterin in diesem Fall, sei seltsam gewesen, hört man nun auch. Man habe sie nie gesehen, die Kinder hätten mit niemandem spielen dürfen, Kontakt im Dorf wurde abgelehnt, selbst im Sommer seien die sechs kaum draußen gewesen. <a href="https://kurier.at/chronik/sorgerechtsstreit-um-die-kinder-ging-der-bluttat-voraus/233.883.552" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Kurier</a> | <a href="https://www.diepresse.com/5128873/ratlos-nach-dem-grauen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Die Presse</a></p>
</div></div>



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<p>18.11.2016</p>



<h3 class="wp-block-heading">Druckmittel Kind &#8211; Wenn Frauen Männer quälen</h3>



<p>Es ist eine Urlaubsliebe, bald darauf kommt ein Kind. Doch die Ehe läuft aus dem Ruder: Die Frau von Erik F. schlägt zu, kontrolliert ihn und droht, mit dem Sohn in ihre Heimat zu verschwinden. Auch Schläge auf den Kopf, Tritte gegen das Geschlechtsteil und den Magen sind fast an der Tagesordnung. „Meine Ex-Frau hat mir ständig Tiefschläge verpasst, unser Sohn musste alles miterleben.“ Sein Weg aus der zerstörerischen Ehe sei ein langer gewesen. Immerzu habe er Angst gehabt, dass er sein Kind nie wieder sieht. <a href="https://www.welt.de/vermischtes/article159580630/Wenn-Frauen-Maenner-quaelen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Welt</a></p>



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<p>21.09.2016</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter betäubte Tochter für Missbrauch</h3>



<p>Um eine Beziehung zu einem neuen Mann einzugehen bot die Mutter ihm die eigene Tochter zum Missbrauch an und betäubte das Kind. Sie erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten. <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Mutter-betaeubte-Tochter-fuer-Missbrauch-article18693921.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei N-TV</a></p>



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<p>30.06.2016</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter erschießt Töcter &#8211; um Ehemann zu bestrafen</h3>



<p>Die Mutter rief ihre Familie zusammen und erschoss ihre 17 und 22 Jahre alten Töchter vor den Augen des Vaters. Die Trennung der Eltern stand bevor, die Mutter habe unter Depressionen gelitten und in den Monaten zuvor bereits mehrfach Suizidversuche gehabt, es gab bereits 14 Polizeieinsätze am Haus der Familie. Dem Vater tat sie nichts an, es wird vermutet, er sollte mit ansehen, wie seine geliebten Töchter sterben. Die Mutter wurde im Verlauf des Geschehens von Polizisten erschossen, als sie auf der Straße erneut auf ihre sterbenden Töchter schießen wollte. <a href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/texas--mutter-erschiesst-toechter---um-ehemann-zu-bestrafen-6928066.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Stern</a></p>



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<p>10.06.2016</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drei Jahre Haft &#8211; Mutter lässt eigene Kinder missbrauchen</h3>



<p>Sie selbst war Prostituierte. Ihren Kindern mutete sie das selbe zu, verkaufte erst ihre Tochter und später ihren Sohn an Freier. &#8222;Sie war Zuhälter der eigenen Kinder&#8220;, sagt die Anwältin des heute 26 Jahre alten Sohnes. Der Anwalt der Tochter sagt in Richtung der Angeklagten: &#8222;Ich bin überzeugt, dass sie Ihre Kinder wie Nutztiere behandelten.&#8220; Beide Kinder sind im Prozess Nebenkläger. Die 52-Jährige ist Mutter von sechs Kindern, alle von verschiedenen Männern. <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Mutter-laesst-eigene-Kinder-missbrauchen-article17911561.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Beitrag bei n-tv</a></p>



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<p>09.09.2015</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sexueller Missbrauch &#8211; Wenn Mütter sich an ihrem Kind vergehen</h3>



<p>Sexuelle Übergriffe auf Kinder trauen die wenigsten Menschen einer Frau, gar einer Mutter, zu. Und doch gibt es diese Fälle, wie die erschütternde&nbsp;<a href="https://www.focus.de/organisationen/ard/">ARD</a>-Dokumentation „Mama, hör auf damit!“ zeigt. Im späten Abendprogramm berichteten ein Mann und eine Frau darüber, was ihnen ihre Mütter in der&nbsp;<a href="https://www.focus.de/familie/eltern/eltern-berichten/erziehung-hirnforscher-sagt-dies-ist-das-geheimnis-einer-gluecklichen-kindheit_id_10913471.html">Kindheit</a>&nbsp;angetan haben – und wie die psychischen Folgen dieser Erlebnisse sie bis heute quälen. Der Film zeigt, dass es zum viel diskutierten sexuellen Missbrauch durch Priester und Betreuer oder durch Verwandte und Väter noch eine Steigerung gibt: nämlich Frauen und Mütter als Täter. </p>



<p>Dabei weiß man bis heute wenig darüber, was Frauen dazu treibt, sich an Kindern zu vergreifen. „Die Literatur gibt kaum etwas her. Es existieren so gut wie keine Studien zu dem Thema“, sagt etwa Beatrix Gromus, Professorin für klinische Psychologie in Hamburg. „Weiblicher Missbrauch ist ein absolutes Tabuthema“, ergänzt Ingo Fock vom Verein „Gegen Missbrauch“. „Da bewegen wir uns in einem Dunkelfeld, das kaum untersucht ist.“ <a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/wenn-muetter-sich-an-ihrem-kind-vergreifen-sexueller-missbrauch_id_1977404.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Beitrag beim Focus</a></p>



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<p>14.02.2015</p>



<h3 class="wp-block-heading">Streit um das Sorgerecht &#8211; Lebendig verbrannt! Mutter zündet ihre drei Töchter an</h3>



<p>Ein Sorgerechtsstreit in Belgien ist katastrophal eskaliert. Weil ein Vater das Sorgerecht für seine drei Töchter vor Gericht erkämpfen wollte, flippte die Mutter aus, sperrte ihre Kinder in eine Hütte ein und zündete diese an. Der Ehemann musste am Telefon anhören, wie seine Töchter um ihr Leben schrien. <a href="https://familienunrecht.org/wp-content/uploads/2024/01/20150214-Lebendig-verbrannt-Mutter-zuendet-ihre-drei-Toechter-an.pdf">Zum Artikel von news.de</a></p>



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<p>12.09.2014</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hohe Dunkelziffer: Warum den Opfern weiblicher Sextäter niemand glaubt</h3>



<p>Eine Frau missbraucht ihren Partner oder sogar ein Kind. Als Täterin wird sie trotzdem nicht wahrgenommen. In der Gesellschaft existieren Frauen als Täter nach Ansicht von Experten de facto nicht. So gibt es keine offiziellen Zahlen zur Missbräuchen durch Frauen. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus. <a href="https://www.focus.de/familie/erziehung/familie/ehefrauen-muetter-grossmuetter-warum-frauen-nicht-als-sextaeterinnen-wahrgenommen-werden_id_4128444.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei Focus</a></p>



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<p>28.06.2014</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter ertränkt Sohn am Geburtstag in der Badewanne</h3>



<p>An seinem Geburtstag ertränkte die Mutter ihren 9-jährigen Sohn in der Badewanne. Seit ihre Oma ein Paar Jahre zuvor gestorben sei, wollte sie nicht mehr leben und wollte nicht, dass nach ihrem (versuchten, aber erfolglosen) Selbstmord ihr Sohn zu ihrer eigenen Mutter kommt. Die Angeklagte war nach eigenen Angaben ohne Vater aufgewachsen, zeitweise habe sie ihre Kindheit bei ihren Großeltern verbracht. „Meine Mutter hat mir von meinem Vater nur erzählt, dass er nichts taugt.“ <a href="https://www.focus.de/panorama/welt/gestaendnis-unter-traenen-mutter-ertraenkt-sohn-am-geburtstag-in-der-badewanne_id_2728699.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel auf focus.de</a></p>



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<p>19.03.2012</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn Mütter missbrauchen</h3>



<p>Die Mutter von Udo Gann hat sich jahrelang an ihm vergangen, bis zu dreimal am Tag. Dass auch Frauen Kinder sexuell missbrauchen, ist noch immer ein Tabu. Eine TV-Dokumentation gewährt Einblick &#8211; und schildert neben der Sicht zweier Opfer auch die einer Täterin. <a href="https://www.spiegel.de/panorama/missbrauch-von-mutter-oder-frauen-a-822115.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel und Videobeitrag des Spiegel</a></p>



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<p>19.03.2012</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Mutter missbraucht</h3>



<p>Wenn es um sexuellen Missbrauch von Kindern geht, steht das Bild der vermeintlichen Täter fest: Männer. Doch es gibt auch Frauen und Mütter, die Kinder sexuell missbrauchen. Christian (Name geändert) ist einer der wenigen, die von ihrem Martyrium berichten wollen. Der heute Mitte 40-Jährige wurde als Kind über viele Jahre missbraucht. Vom Vater &#8211; und von der Mutter. Für sie musste er als &#8222;Ersatzmann&#8220; herhalten: in ihrem Bett schlafen, ihr zu Willen sein, beim Sex den dominanten Part übernehmen. <a href="https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=283857651047205" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Beitrag von Radio Bremen TV</a></p>



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<p>28.09.2011</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tabuthema: von der Mutter missbraucht</h3>



<p>Sie liebkosen Kinder, manipulieren sie, vergehen sich an ihnen. Sexueller Missbrauch durch Frauen ist ein Tabu, die Opfer werden oft nicht ernst genommen. Andreas Marquardt musste jahrelang mit seiner Mutter schlafen, heute spricht er offen darüber, was sie ihm antat.</p>



<p>Wie kann eine Mutter so grausam sein? Mutterliebe, das ist doch Liebkosung, Aufmerksamkeit und Hingabe. Doch Missbrauch durch Frauen ist keine Seltenheit. Meist geschieht er im familiären Umfeld und meist bleibt er ohne Konsequenzen für die Täterin. Betroffene gehen kaum zur&nbsp;<a href="https://www.t-online.de/themen/polizei/">Polizei</a>, ihr Urvertrauen wurde zerstört, häufig wird den Opfern kein Glauben geschenkt. Laut Marquardts Therapeuten Jürgen Lemke ist Missbrauch, verübt durch Frauen, ein absolutes Tabuthema. Für die Opfer macht es das umso scheußlicher. Man geht davon aus, dass 10% der Missbrauchsfälle durch Frauen verübt werden. <a href="https://www.t-online.de/leben/familie/id_50171616/tabuthema-von-der-eigenen-mutter-missbraucht.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei t-online</a> | <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexueller-missbrauch-durch-frauen-verkehrte-lust-a-788332.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel beim Spiegel</a></p>



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<p>22.09.2010</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die verdrängte Gewalt</h3>



<p>Ist der Amoklauf von Sabine R. ein Ausnahmefall? Forscher und Polizei verzeichnen einen Anstieg der Zahl weiblicher Übergriffe &#8211; auch auf den eigenen Partner. Doch in der Öffentlichkeit gilt Frauengewalt als Tabuthema. Zum Artikel des <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/weibliche-uebergriffe-die-verdraengte-gewalt-a-718585.html">Spiegel</a></p>



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<p>20.09.2010</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mutter tötete in Amoklauf den Vater, das Kind und eine weitere Person</h3>



<p>Die Mutter und Anwältin tötete vermutlich infolge eines Sorgerechtsstreits erst den Vater und dann das gemeinsame Kind und hatte dann das Haus angezündet. Auf ihrer Flucht tötete sie einen weiteren Menschen und verletzte zwei weitere. Sie selbst wurde auf der Flucht von Polizisten erschossen. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-09/loerrach-amoklauf-taeterin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel der Zeit</a></p>



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<p>16.10.2009</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Mutter hat mich sexuell missbraucht&#8220;</h3>



<p>Etwa 20 Prozent aller Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern werden &#8211; so schätzen Experten &#8211; von Frauen begangen. Trotzdem schweigen viele Opfer: Aus Scham oder weil sie nicht ernst genommen werden. «Im Alter von sieben Jahren fing meine Mutter an, an mir rumzufummeln, zu streicheln, zu küssen an bestimmten Stellen. Bis zum Alter von vierzehn Jahren musste ich mit meiner Mutter sämtliche sexuellen Sachen machen, die es überhaupt gibt, drei- bis viermal die Woche und das über Jahre» <a href="https://www.20min.ch/story/mutter-hat-mich-sexuell-missbraucht-481565944723" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel bei 20 min</a></p>



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<p>11.08.1991</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kindesmissbrauch durch Mütter: &#8222;Er war der pefekte Geliebte&#8220;</h3>



<p>Zunehmend müssen sich Kinderschützer mit einem Delikt befassen, das lange Zeit ignoriert worden ist: dem sexuellen Mißbrauch von Söhnen durch ihre Mütter. Neuen Untersuchungen zufolge kann diese Inzest-Variante, eines der letzten sexuellen Tabus, bei den Opfern später zu Impotenz, Suchtverhalten oder Selbstmord führen.</p>



<p>Der Inzest zwischen Mutter und Sohn gehört zu den letzten sexuellen Tabus, mehr noch verschwiegen als Übergriffe von Vätern an Töchtern. </p>



<p>Die Vorstellung, daß Frauen ihre Machtposition gegenüber eigenen Kindern sexuell mißbrauchen können, widerspricht dem auch heute noch weit verbreiteten Bild aufopferungsbereiter, von jeglichen erotischen Empfindungen losgelöster Mütterlichkeit. <a href="https://www.spiegel.de/politik/er-war-der-perfekte-geliebte-a-c988d01c-0002-0001-0000-000013488243" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Artikel des Spiegel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/gewalttaetige-muetter-die-liste-des-grauens/">Gewalttätige Mütter &#8211; die Liste des Grauens</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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		<title>Grüne Gewaltphantasien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 14:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Familiengericht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. Dezember 2023 veranstaltete die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag ein Fachgespräch unter dem Titel „Kindeswohl und Gewaltschutz im Familiengericht“. Grüne Gewaltphantasien bedienen einen einseitigen Fokus, Mutter = Opfer, Vater = Täter. Dies bedient auch die Auswahl der Referent:_*Innen. Besser wäre der Titel „Mütter bei Gewalt und Gewaltvorwürfen im Familiengericht schützen“ gewesen.&#8230;&#160;<a href="https://familienunrecht.org/gruene-gewaltphantasien/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Grüne Gewaltphantasien</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/gruene-gewaltphantasien/">Grüne Gewaltphantasien</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 7. Dezember 2023 veranstaltete die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag ein Fachgespräch unter dem Titel „<a href="https://www.gruene-bundestag.de/termine/kindeswohl-und-gewaltschutz-im-familiengericht#m-tab-0-programm">Kindeswohl und Gewaltschutz im Familiengericht</a>“. Grüne Gewaltphantasien bedienen einen einseitigen Fokus, Mutter = Opfer, Vater = Täter. Dies bedient auch die Auswahl der Referent:_*Innen. Besser wäre der Titel „Mütter bei Gewalt und Gewaltvorwürfen im Familiengericht schützen“ gewesen. Ganz ohne für Ideolog:_*Innen traumatisierenden Realitätsbezug kam aber auch diese Veranstaltung glücklicher Weise nicht aus. Insofern hat die Veranstaltung spannende Einblicke und vor allem viele blinde Flecke geliefert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="501" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?resize=640%2C501&#038;ssl=1" alt="Grüne Gewaltphantasien" class="wp-image-635" style="width:446px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?resize=300%2C235&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Die unqualifizierte Familienrechtsanwältin für Mütter-Opferschutz</h2>



<p>Den familienrechtlichen Input lieferte Asha Hedayati als Haupt-Speakerin. Mit Ihrem Buch „Die Stille Gewalt“ hat sie schon ein krass überzeichnetes, einseitiges Opferbild gezeichnet. Woher dies kommt, zeigte sie auch in der Anhörung. Sie scheint schlicht eine schlechte Anwältin zu sein.</p>



<p>So rate sie ihren Mandantinnen regelmäßig, das Thema Gewalt im Kindschaftsrecht nicht anzubringen. Es bestehe dann die Gefahr, dass man ihr Bindungsintoleranz vorwerfe, sie das Sorgerecht verliere und das Kind dann zum Gewalttäter komme. Nur wenig später bestätigte sie selbst, dass so etwas so gut wie nie vorkomme (Anm: nach meiner Kenntnis ist ein solcher Fall bisher überhaupt noch nicht bekannt geworden).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wenn Deine Anwältin Dir rät, im brennenden Haus zu bleiben</h4>



<p>Anders ausgedrückt: Hedayati empfiehlt ihren Mandantinnen, ihr Verhalten zu deren eigenem Nachteil und teilweise Lebensgefahr auf etwas anzupassen, was es praktisch nie gibt. Das ist in etwa so, als wenn ich jemandem raten würde, nie sein Haus zu verlassen, da er auf der Straße vom Blitz getroffen werden könnte, während das Haus in Flammen steht.</p>



<p>Eine Anwältin, die sich für die Interessen ihrer Mandantin einsetzt, würde deren Position bei Gericht engagiert vertreten, notfalls auch in die Beschwerde der nächsten Instanz gehen. Darauf wies auch Eva Becker vom Deutschen Anwaltsverein hin.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Opfer-Karte</h4>



<p>Hedayati beschränkt sich ausschließlich aufs Opferbild, statt auf rechtliche Vertretung. Ist vielleicht auch besser so. Denn später meinte sie noch, dass die Vermutung, dass der Umgang des Kindes mit beiden Eltern immer dem Kindeswohl dienen würde, bei Gewalt nicht gelten dürfe. Diese Vermutung gibt es im deutschen Recht nicht. <a href="https://dejure.org/gesetze/BGB/1626.html">§1626 (3)</a> sagt nur, dass in der Regel der Umgang mit beiden Eltern zum Wohl des Kindes gehört. Und von jeder Regel gibt es – begründete – Ausnahmen. Lernt man bereits im juristischen Grundstudium, eignet sich aber nicht für ideologisch notwendige Übertreibungen und Falschdarstellungen.</p>



<p>Um sich nicht mit Fakten aufhalten zu müssen, forderte Hedayati, dass bereits der Gewaltvorwurf für einen Umgangsausschluss reichen müsse. Mache man in Spanien ja auch schon so. Spanien ist da linksideologisch schon weiter. Wir erinnern uns, für einen unangemessenen Kuss kann man dort bis zu fünf Jahre in Haft kommen. Ein mahnendes Negativ-Beispiel für Rechtsstaaten. </p>



<p>Wozu denn noch Beweise? Das Wort der Mutter müsse doch Beweis genug sein? Und der Vater müsse ja positiv seine Erziehungsfähigkeit beweisen. Gerichte würden den Fokus immer nur auf das Verhalten der Mutter legen und sie in die Enge drängen. Die bösen Väterrechtler würden das System unterwandern und falsche Narrative platzieren. Hedayati bemüht auf allen Ebenen das Opferbild und das Feindbild Mann (siehe auch <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">Wir brauchen gewalttätige Väter</a>).</p>



<p>Als von Gewalt betroffene Mutter braucht man eine gute Vertretung. Hedayati dürfte sich mit diesem Auftritt für solche Aufgaben disqualifiziert haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fokus-Frauen</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Der Juristinnen-Bund, der die Bedürfnisse von Opfern ignoriert</h4>



<p>Ebenso einseitig war der feministische deutsche Juristinnenbund (djb). Er wehrte sich massiv gegen das Beschleunigungsgebot. Es müsse doch erst einmal Ruhe einkehren, die Opfer nicht dem Stress ausgesetzt werden. Da muss man schon die Frage stellen, ob gewaltbetroffene Mütter nicht ein eigenes Interesse daran haben, schnell Klarheit und Gewissheit zu haben, wie sie zukünftig vor Gewalt geschützt werden? Wie die Kontakte, sofern es welche geben wird, für sie sicher gestaltet sind? Welche Grenzen dem Täter zu ihrem Schutz gesetzt werden? Die Möglichkeit des alleinigen Sorgerechts, um mit dem nachgewiesenen Täter nicht gemeinsam Entscheidungen treffen zu müssen? Kennt der djb nicht die Bedürfnisse derjenigen, für die er vorgibt, zu sprechen?</p>



<p>Oder geht es vielleicht um ganz andere Gruppen? Diejenigen, die von der geforderten Beweislastumkehr (der Vorwurf der Gewalt soll für den Umgangsausschluss ausreichend sein) profitieren? Entfremdende Mütter, die falsche Gewaltvorwürfe erheben und den Kontakt zwischen Vater und Kind verhindern wollen, werden dem djb und seinen Forderungen zujubeln. Echte Gewaltopfer eher nicht.</p>



<p>Sollte man den djb darauf hinweisen, dass das Bundesverfassungsgericht und insbesondere der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mehrfach zum Schutz der Kinder darauf gedrängt haben, dass Verfahren beschleunigt zu führen sind, um Kinder vor negativen Auswirkungen durch Zeitablauf (Zeit schafft Fakten) zu schützen? Nein, denn Kinderschutz scheint nicht die Motivation des djb zu sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Frauenhaus kämpft für wen?</h4>



<p>Wenig verwunderlich war, dass sich die Frauenhauskoordinierung darüber beschwerte, dass nicht bereits der Aufenthalt im Frauenhaus als Nachweis stattgefundener Gewalt beim Familiengericht ausreiche. Auch in anderen Runden leugneten sie, trotz zahlreicher Fälle, die Möglichkeit, dass durch falsche Gewaltvorwürfe mit anschließendem Aufenthalt im Frauenhaus sozusagen das „Golden Ticket“ im Sorgerechtsstreit erlangt werden könnte.</p>



<p>Es sind sicherlich die weitaus meisten Frauen im Frauenhaus, welche anhand von Fakten Gewalt und Missbrauch nachweisen können. Diese erhalten auch den notwendigen Schutz. Auch bei der Frauenhauskoordinierung sind aber Zweifel angebracht, ob dort nicht auch Täterinnen geschützt werden sollen.</p>



<p>Das es für von Gewalt betroffene Männer nicht einmal die notwendigen Schutzeinrichtungen gibt, darüber wurde natürlich kein Wort verloren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Wortführerin</h2>



<p>Ulle Schauws ist für ihre einseitige Sicht bei dem Thema ja schon berüchtigt. Sie sprach aber auch einen wichtigen Punkt an: Das Thema Machtausübung nach einer Trennung und die Frage der Wohlverhaltenspflicht. In der Diskussion kam auch mehrfach das Thema ausbleibende Unterhaltszahlung als Form der Gewalt ins Spiel. Die Machtausübung der Mutter über das Kind kam ihr dabei natürlich nicht über die Lippen. Hier ist er, der bewusste, blinde Fleck.</p>



<p>Um mal auf gesetzlichen Verbesserungsbedarf zu kommen, der nicht erwähnt wurde: </p>



<p>Wird Unterhalt verweigert, kann dies nach <a href="https://dejure.org/gesetze/StGB/170.html">§170 StGB</a> eine Straftat sein. Wird ein Kind entfremdet, schweigt das Strafrecht bisher. Da muss sich in der Tat dringend was tun. In der Runde hätte dies sicherlich für Schnappatmung gesorgt. Ebenso wie die Tatsache, dass Mütter die deutlich schlechteren Unterhaltszahlerinnen sind wie Väter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Realitätsbezug</h2>



<p>Dass es kein Männer- / Frauen-Thema ist, zeigten vor allem drei Akteurinnen. Katharina Lohse vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht ging auf die Thematik sachlich und kindbezogen ein. Einen Realitätsschock lieferten Eva Becker (Deutscher Anwaltsverein) sowie Jennifer Schiefer (Familienrichterin, Neue Richtervereinigung).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die ideologiefreie Familienrechtsanwältin</h3>



<p>Becker sagt ganz klar, dass bereits heute sämtliche Instrumente vorhanden sind, um notwendigen Gewaltschutz zu gewährleisten. Sie sah keine Notwendigkeit, gesetzlicher Anpassungen in diesem Teilbereich. Sie stellte die Frage, weshalb man dann nicht z.B. auch gesetzliche Regelungen für den Umgang mit suchtkranken Eltern gesetzlich regele. Auch dies wäre eine Gefährdung des Kindeswohls, genau wie viele andere Umstände. Diese werden, ebenso wie Gewalt, bereits im Rahmen des geltenden Rechts berücksichtigt.</p>



<p>Im Familienrecht gehe es auch nicht ums Glauben (wie es Hedayati und Co versuchten vorzubringen), sondern ums Wissen, also Fakten. Durch eine Sachverhaltsaufklärung bestimme sich, wer Opfer und wer Täter ist und ob überhaupt Gewalt stattgefunden habe. Behauptungen seien hierfür nicht ausreichend.</p>



<p>Sie wandte sich auch klar gegen Hedayatis Jammer-Nummer in Bezug auf Gutachten, dass dort ja nicht die richtigen Fragen gestellt würden. Becker wies darauf hin, dass es in dem Fall die Verantwortung der Beteiligten und ihrer Anwälte sei, die richtigen Fragen auch ans Gericht heranzutragen, wenn dieses die Fragen nicht stellt. Wumms, Becker scheint zu wissen, wie man Mandanten vertritt. Hedayati kann da wohl noch viel von ihr lernen.</p>



<p>Für eine Beweislastumkehr sehe Becker überhaupt keine Veranlassung. Damit würde man Gesetze für eine Kleine Minderheit anpassen und damit die Mehrheit in Sippenhaft nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Familienrichterin</h3>



<p>Familienrichterin Schiefer schien zwischenzeitlich fast zu platzen. Sie stellte die Frage, woher denn die mantraartig vorgetragene Annahme komme, dass bei klar vorliegenden Beweisen auf Gewalt diese bei Gerichten nicht berücksichtigt werden würden. Dies sei nicht zutreffend. Sie kritisierte klar die vermehrten, öffentlichen Darstellungen, welche nicht den Fakten entsprechen (<a href="https://hochstrittig.org/category/recherchen/">siehe hierzu auch die Faktenchecks auf hochstrittig.org</a>).</p>



<p>Schiefer widersprach auch der mehrfach vorgebrachten Behauptung, dass Kinder bei miterlebter Gewalt automatisch traumatisiert werden würden. Hier komme es sowohl auf das Kind, die Art und Intensität der Gewalt an, um eine Traumatisierung auszulösen.</p>



<p>Für die Aktivistinnen ist eine solche Sicht sicherlich indiskutabel. Sie würden sich doch wünschen, dass bereits bei nicht ihren Vorstellungen entsprechenden Unterhaltszahlungen oder behaupteter Gewalt der Umgang mit dem Vater ausgeschlossen wird (natürlich niemals ein Umgangsausschluss der Mutter, logisch).</p>



<p>Lohse, Becker und Schiefer waren es, die die Realität und Praxis in diese von Ideologie nur so triefende Veranstaltung gebracht haben. Eine Realität, in der Tatsachen, Fakten und Beweise zählen und in der linksgrüne Ideologien nicht überleben können.</p>



<p>Die Grünen beschwerten sich, dass die von ihnen gewünschten Verbesserungen bei Gewaltschutz (für Frauen) bisher an den Koalitionspartnern scheiterten. Da die SPD auf demselben Kurs ist wie die Grünen, wird hier wohl die FDP gemeint gewesen sein. Dies zeichnet sie eher aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offene Fragen und blinde Flecken</h2>



<p>Fragen konnten nur „blind“ gestellt werden und beantwortet wurde nur, was genehm ist. Stellen wir also einige Frage, die in der Veranstaltung offen geblieben sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist, wenn die Mutter gegen den Vater oder das Kind gewalttätig war?</li>



<li>Was ist, wenn beide gewalttätig waren? Muss das Kind dann ins Heim?</li>



<li>Was ist, wenn beide Gewaltvorwürfe erheben?</li>



<li>Warum wird nur die Regelvermutung der Kindeswohldienlichkeit des Umgangs des Vaters infrage gestellt, aber nie der Mutter?</li>



<li>Auf welcher Faktenbasis beruhen die Ausführungen von Hedayati &amp; Co.?</li>



<li>Wie kann man einen wirkungsvollen Gewaltschutz erreichen, wenn man eine Täterinnen-Gruppe konsequent ignoriert?</li>
</ul>



<p>Gerade zu letzter Frage scheint es eine einfache Antwort zu geben. Gar nicht, da Zweck dieser Desinformation wohl vor allem ist, Täterinnen zu schützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gewalt kennt kein Geschlecht</h2>



<p>Würde es den Grünen tatsächlich um Gewaltschutz gehen, würden sie das Thema geschlechtsneutral angehen. Das passt aber nicht in linke und Grüne Gewaltphantasien (siehe auch <a href="https://familienunrecht.org/tatort-zuhause-der-diskriminierende-gewalt-focus/">Der Diskriminierende Gewalt-Fokus des &#8222;Tatort zuhause&#8220;</a>). Statt dessen wurden ausschließlich einseitige, geschlechtsbezogenen Täter-Opfer-Bilder bedient. Diese entsprechen zwar ihrer Ideologie, nicht aber der Realität. Schlimmer noch. Die Grünen tragen mit ihrem ideologischen Weg dazu bei, dass blinde Flecken geschaffen werden, in denen Kinder unbemerkt Missbrauch ausgesetzt werden.</p>



<p>Nachdem die Grünen sich in ihren Anfangsjahren für die <a href="https://www.gruene.de/artikel/aufarbeitung-und-verantwortung">Straffreiheit von Pädophilie einsetzten</a>, wirken sie nun durch ihr handeln auf die Straffreiheit von Kindesmissbrauch durch Mütter hin. Gemeinsamer Nenner ist und bleibt scheinbar, dass Kinder bei den Grünen keinen Schutz vor Missbrauch zu erwarten haben.</p>



<p>#gewaltkenntkeingeschlecht ist die Formel, welche Kinder wirksam schützen kann. Und auch jedes andere Opfer von Gewalt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsamer Konsens</h2>



<p>Man könnte meinen, dass es bei der Veranstaltung keinen Konsens gab. Aber in einem waren sich alle einig. Es braucht mehr Qualität und Aus- und Fortbildung bei den beteiligten Professionen, um wirkungsvollen Gewaltschutz zu gewährleisten.</p>



<p>Ich wage aber mal die Prognose, dass viele der Gruppen und Personen, hinter denen Hedayati, der djb und weiteren Organisationen stehen, in dem Fall ziemlich blass aussehen würden. Denn wenn genauer ermittelt wird, dann würden auch viel mehr falsche Vorwürfe ans Tageslicht kommen und – hoffentlich – auch zu sorge- und strafrechtlichen Konsequenzen führen. Denn während tatsächlich gewalttätige Väter glücklicherweise heute schon meist mit entsprechenden Konsequenzen für ihr Verhalten zu rechnen haben, ist dies bei gewalttätigen und entfremdenden Müttern noch äußerst selten der Fall.</p>



<p>Also ja, wir brauchen dringend mehr Qualität in familienrechtlichen Verfahren, um Gewaltschutz zu stärken. Völlig unabhängig vom Geschlecht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/gruene-gewaltphantasien/">Grüne Gewaltphantasien</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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		<title>Der diskriminierende Gewalt-Focus des „Tatort Zuhause“</title>
		<link>https://familienunrecht.org/tatort-zuhause-der-diskriminierende-gewalt-focus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 12:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am "Tatort Zuhause" werden im aktuellen Focus-Artikel nur weibliche Opfer beachtet. Männer und Kinder sind unsichtbar. Dahinter steckt eine diskriminierende Agenda.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/tatort-zuhause-der-diskriminierende-gewalt-focus/">Der diskriminierende Gewalt-Focus des „Tatort Zuhause“</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den Focus 23/2023 ziert die Titelgeschichte zum „Tatort Zuhause“. Wie üblich gibt es dort ausschließlich weibliche Opfer. Wie seit Jahren kommt niemand auf die Idee, sich einmal grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen – die Geschlechterkomponente muss immer mit dazu, um dem woken deutschen Zeitgeist zu entsprechend. Damit wird nicht nur der Geschlechterkampf angeheizt, sondern auch weitere Opfer diskriminiert – Männer und vor allem Kinder.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=572%2C321&#038;ssl=1" alt="Der Tatort Zuhause kann für jeden gefährlich sein - völlig unabhängig vom Geschlecht." class="wp-image-663" width="572" height="321" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 572px) 100vw, 572px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Der Aufmacher</h2>



<p>Jede dritte Frau in Deutschland erfahre Gewalt. Über die Zahl wird immer wieder diskutiert, die Herleitungen sind diffus. Fakt aber ist, Gewalt ist ein Problem und keine Lösung. Auch Gewalt von Männern gegen Frauen ist nicht zu tolerieren. Aber nicht nur diese gibt es am „Tatort Zuhause“.</p>



<p>Der Focus stürzt sich wie fast alle Medien nicht auf das Problem Gewalt, sondern auf das Geschlecht. Opfer = Frau, Täter = Mann. Das ist woke und passt wunderbar in die politische Wunschvorstellung des einfachen „gut vs. böse“-denkens. Um dies zu untermauern, werden gleich eingangs die Leitplanken eingeschlagen:</p>



<p><em>„Zu oft, hat Iris Brand erlebt, werden Frauen in die Opferecke verwiesen und mitunter sogar verdächtigt, womöglich selbst einen Anteil an der Eskalation zu haben.“</em></p>



<p>Klar, Frauen KÖNNEN per Geschlecht keinen Anteil an Eskalationen haben. So etwas auch nur zu vermuten, ist natürlich ungehörig. Dabei zeigen auch Studien immer wieder, dass am „Tatort Zuhause“ immer wieder auch beide Partner handgreiflich und gewalttätig werden. Nicht immer, aber es kommt auch vor. Und natürlich KÖNNEN auch Frauen einen Anteil an der Eskalation haben. Beim Focus soll das aber gleich mal außen vor bleiben. Warum?</p>



<p>Die Frage könnte man sich auch bei dem Umstand stellen, dass der Focus seinen Fokus nur auf Hellfeldstudien legt, bei denen eine ungefähr 80:20-Verteilung der Täterschaft festgestellt wird. Dunkelfeldstudien liegen bei ca. 50:50 und passen damit nicht ins erwünschte Bild. Dem Leser sollen bitte sanft die Scheuklappen angelegt werden, damit er nur das sieht, was er sehen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dramatische Geschichten</h2>



<p>Es werden Geschichten von Frauen erzählt, die betroffen machen. Geschichten, die ich so in der Form schon sehr häufig von Frauen gehört habe und in vielen Fällen auch glaube. Gehört habe ich sie aber auch von Männern, die gleiches erzählt haben. Gehört von Männern, denen schon per Geschlecht der Status eines möglichen Opfers abgesprochen wurde und für die es folglich in Deutschland auch nahezu keine Hilfs-Infrastruktur gibt.</p>



<p>Jeder der im Focus beschriebenen Geschichten ist kein geschlechtsspezifisches Problem. Es ist Verhalten von Partnern, welches den anderen schädigt. Sind es bei den Frauen oftmals Narzissten auf der anderen Seite, sind es bei Männern häufiger Borderlinerinnen. Anderer Name und Ursachen, aber meist sehr ähnliche Verhaltensweisen gegenüber den Partnern und Partnerinnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Hilfe</h2>



<p>Es wird im Artikel wieder einmal beklagt, dass es zu wenig Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen gäbe. Dies mag durchaus zutreffen und sollte behoben werden. Wie sieht es für gewaltbetroffene Männer aus? Es gibt schlicht keine existierende Infrastruktur und wenn, dann aus Spenden oder einzelnen Landesmitteln finanziert. Aus Bundesmitteln, vom Bundesfamilienministerium?</p>



<p>Nirgends werden gewaltbetroffene Männer mehr diskriminiert als an diesem Ort und natürlich gibt es von dort auch kein Geld für solche Projekte. Auf diesen Mangel darf aber nicht hingewiesen werden. Es könnte vom einseitigen Opfer-Fokus abgelenkt werden und Männer haben Gewalt ja in gewisser Weise verdient und müssen jetzt die Schuld des Patriarchats ableisten. Oder? Habe ich mir nur so ausgedacht, könnte aber problemlos aus dem Mund einiger Radikal-Feministinnen stammen.</p>



<p>Für gewaltbetroffene Männer muss ein solches Wehklagen über mangelnde Hilfestellung schon fast wie Hohn klingen, angesichts des umfassenden und finanziell massiv geförderten Hilfssystems für Frauen, welches in der westlichen Welt schon ganz weit vorne rangiert.</p>



<p>Und während Frauen selbst bei falschen Vorwürfen häufig unwidersprochen geglaubt wird, wird Männern die Rolle des Opfers schon allein aufgrund ihres Geschlechts meist nicht abgenommen. Daher weist auch die Kriminalstatistik immer wieder darauf hin, dass das Dunkelfeld bei Männern deutlich größer ist als bei Frauen. Denn die Scham, sich als Mann als Opfer von durch Frauen verübte Gewalt zu outen ist weitaus größer, als es umgekehrt für Frauen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Eigenverantwortung von Frauen</h2>



<p>Immer wieder wird im Artikel auch darauf hingewiesen, dass die Frauen keine Verantwortung dafür tragen würden, dass sie in der gewaltvollen Beziehung geblieben sind. Schuld sei nur der Mann, der gewalttätig war – psychisch oder physisch. Auch da macht es sich der Focus und seine Protagonistinnen zu einfach. Natürlich tragen auch diese Frauen eine Mitverantwortung und Selbstverantwortung für ihr Leben.</p>



<p>Wer nach dem ersten Schlag bleibt, trifft eine Entscheidung, genauso nach dem zweiten oder dritten. In solch toxischen Beziehungen wird in der psychologischen Aufarbeitung auch immer wieder von Co-Abhängigkeit gesprochen und die Frage gestellt: warum sind sie in der Beziehung geblieben? Welchen Anteil tragen sie selbst in sich, nicht genügend Selbstschutz gezeigt zu haben? Oftmals kommen Erfahrungen aus der eigenen Kindheit zu Tage, derer man sich selbst nicht bewusst war. Erklärungen, warum man in einer solchen Beziehung verblieben ist, Muster, die einen unbewusst geprägt haben.</p>



<p>Damit verbunden ist nicht automatisch eine Schuld an der ausgeübten Gewalt- die trägt weiterhin der Täter oder die Täterin. Aber solche eigenen Muster zu erkennen ist wichtig, um in der nächsten Beziehung nicht wieder in genau dieselben Muster zu verfallen.</p>



<p>Man könnte es auch anders ausdrücken: Der Focus verhindert, dass Frauen gesunde Selbstschutzmechanismen aufbauen, indem sie ihr eigenes Verhalten reflektieren. Klingt aber natürlich nicht so reißerisch und richtet den Blick in eine unerwünschte Richtung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Missbrauch mit dem Gewaltbegriff</h2>



<p>Die Deutungshoheit über den Gewaltbegriff selbst ist zu einer mächtigen Waffe geworden. Mütter- und Alleinerziehen-wollenden-Organisationen setzen schon länger alles daran, alles, was ihnen nicht in den Kram passt, als „Gewalt“ zu brandmarken. Der Vater stellt einen Umgangsantrag? Das soll bereits geschlechtsspezifische Gewalt gegen die Mutter sein (siehe „<a href="https://hochstrittig.org/die-legal-abuse-scale/">Die Legel-abuse-scale</a>“). Auch „Coercive Control“ wird versucht, als ausschließlich gegen Frauen gerichtetes Phänomen darzustellen, obwohl es Verhaltensweisen sind, die genauso von Frauen gegen Männer und Kinder ausgeübt werden können.</p>



<div class="wp-block-cover aligncenter"><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim"></span><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="501" class="wp-block-cover__image-background wp-image-664" alt="" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/suppression-3048645_640.jpg?resize=640%2C501&#038;ssl=1" data-object-fit="cover" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/suppression-3048645_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/suppression-3048645_640.jpg?resize=300%2C235&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size">Gewalt hängt nicht vom Geschlecht ab.</p>
</div></div>



<p>Und natürlich soll bereits die Behauptung von Gewalt durch die Mutter als Beweis gelten. Damit wäre bereits der Gewaltvorwurf <a href="https://hochstrittig.org/die-perfekte-waffe/">die perfekte Waffe</a> im Trennungskrieg. Das Urteil des Richters könnte durch die Aussage der Mutter ersetzt werden. Dass deren Aussagen nicht immer der Wahrheit entsprechen müssen (auch Mütter können lügen oder falsche Wahrnehmungen haben) zeigte jüngst der <a href="https://hochstrittig.org/der-fall-maria-b/">Faktencheck im Fall Maria B</a>.. Zehn Behauptungen, zehn Mal entsprachen diese nicht der Wahrheit. Dafür zeigte die Mutter mustergültig, wie man den Vater möglichst effektiv aus dem Leben des Kindes entfernen kann. Zumindest, solange Gericht, Jugendamt und Co. im einseitigen Täter-Opfer-Schema verharren und die Augen vor den Fakten verschließen. Im Fall Maria B. hat das OLG Braunschweig bewiesen, dass sich nicht alle Gerichte diesen Vorurteilen beugen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Staatlich finanzierte Ideologie-Politik mit Scheuklappen</h2>



<p>Damit das alles funktioniert, wird seitens des Bundesfamilienministeriums ordentlich Geld in entsprechende „Kontrollmechanismen“ gepumpt. Dazu gehören nicht nur Frauenhaus-Organisationen, welche natürlich das einseitige Bild schon aus Selbsterhaltungstrieb aufrechterhalten müssen und Missbrauch von Frauenhäusern in Fällen von falschen Vorwürfen konsequent leugnen. Es gibt noch die „Meldestelle Antifeminismus“, wo alles gemeldet werden kann, was politisch unerwünscht ist, selbst, wenn es von Meinungsfreiheit und Grundgesetz gedeckt ist. <a href="https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/antifeminismus-meldestelle-ein-problem-fuer-die-demokratie-ld.1726891">Die NZZ nannte es ein Problem für die Demokratie</a>. Um zu wissen, wer sich nicht fügt, braucht es auch die <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=97202">„Gegneranalyse“, die das Bundesfamilienministerium gerne finanziert, auch wenn es gar nicht den Förderrichtlinien entspricht</a>.</p>



<p>Um solche Dinge nicht ganz so auffällig zu machen und ihnen seriösere Bezeichnungen zu geben, wurde beim <a href="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/datenbanken/rechtsprechungsdatenbank-ius-gender-gewalt">Deutschen Institut für Menschenrechte eine Datenbank zu Entscheidungen, „die im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Gewalt stehen“</a> eingerichtet. Und erstaunlicherweise findet man dort auch die <a href="https://hochstrittig.org/der-fall-maria-b/">Entscheidung im Fall Maria B</a>. Nur hat dieser Fall rein gar nichts mit geschlechtsspezifischer Gewalt zu tun, auch wenn einige Aktivistinnen wie Sonja Howard dies immer wieder versuchen mit nachweisbar falschen Behauptungen darzustellen, wie der <a href="https://hochstrittig.org/der-fall-maria-b/">Faktencheck</a> ergab. Wer sich jetzt wundert, das Deutsche Institut für Menschenrechte wird durch das Bundesfamilienministerium finanziert und so schließt sich der Kreis wieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niemand ist für Gewaltschutz</h2>



<p>Gemeinsam, sich solidarisieren, mit vereinten Kräften. So könnte man wirkungsvoll gegen Gewalt vorgehen. Man könnte gesellschaftlich darüber diskutieren, einen breiteren gesellschaftlichen Konsens erzielen, dass und welche Formen von Verhalten als Gewalt geächtet werden. Aber genau dies findet nicht statt und wird aktiv verhindert, um einen immer tieferen Graben zwischen den Geschlechtern zu schaffen.</p>



<p>„Tatort Zuhause“ bedient den woken Fokus, ausschließlich Frauen als Opfer häuslicher Gewalt darstellen zu wollen. Gewalt gegen Männer, gegen Kinder, gegen Frauen durch Frauen? Wird wieder einmal ausgeblendet. Dadurch wird ein effektiver Gewaltschutz verhindert, blinde Flecken geschaffen und so in letzter Konsequenz ein Anstieg der Gewalt in diesem blinden Flecken provoziert. Im Familienrecht erleben wir dies in Fällen wie Maria B. Annette W., Anna Korn und vielen weiteren bereits. Dort braucht man <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">das falsche Bild von gewalttätigen Vätern</a>, um den Missbrauch durch Mutter unsichtbar zu machen.</p>



<p>Der „Tatort Zuhause“ kann ein gefährlicher Ort sein, oftmals für Männer und Kinder noch viel mehr als für Frauen. Denn Männer und Kinder werden am „Tatort Zuhause“ nicht wahrgenommen und geschützt und nicht mit Millionenbeträgen durch das Bundesfamilienministerium auf dieses Problem aufmerksam gemacht.</p>



<p>Wer gegen Gewalt ist, soll sich gegen Gewalt aussprechen, ganz egal, von welchem Geschlecht diese ausgeht. #GewaltkenntkeinGeschlecht und der Schutz von Opfern darf ebenfalls nicht vom Geschlecht abhängen. Wäre dies so, wäre es eine Form von Diskriminierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachbemerkungen</h2>



<p>P.S.: Jetzt wird natürlich von einigen der Shitstorm kommen, dass nicht einmal nur auf die Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden kann, ohne dass sie sich Männer dazwischenschieben. Denjenigen empfehle ich mal einen Blick in die Veröffentlichungen, die politische Unterstützung etc. Hier geht es schon lange nicht mehr nur um Gewaltschutz, sondern um eine politische Agenda. Eine Agenda, die auch die Medien nur zu gerne aufgreifen. Und einzig dagegen richten sich diese Hinweise.</p>



<p>P.P.S.: Ich warte noch auf den Tag, an dem sich Frauen- und Männergewaltschutz gemeinsam für eine Bekämpfung von Gewalt einsetzen, egal, wo und gegen wen diese ausgeübt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/tatort-zuhause-der-diskriminierende-gewalt-focus/">Der diskriminierende Gewalt-Focus des „Tatort Zuhause“</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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		<title>Hilfe, Partnerschaftsgewalt geht zurück!</title>
		<link>https://familienunrecht.org/hilfe-partnerschaftsgewalt-geht-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Kind-Entfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaftsgewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Partnerschaftsgewalt wird medial nur mit Frau = Opfer und Mann = Täter gefahren. Immer mehr Männer werden Opfer. Das darf nur niemand wissen, denn sonst würden die ideologisch getriebenen Förder-Strukturen und Feindbilder in sich zusammenbrechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/hilfe-partnerschaftsgewalt-geht-zurueck/">Hilfe, Partnerschaftsgewalt geht zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es hätte eine gute Botschaft sein können: <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Partnerschaftsgewalt ist um 3,5% zurückgegangen</a>. Eine gute Nachricht, die nur nicht ins politische Konzept passt. Stattdessen werden wie immer schreckliche Bilder von Gewalt gegen Frauen ins Rampenlicht gestellt. Ohne Frage, die gibt es und es muss weiterhin intensiv daran gearbeitet werden, dass solche Gewalt überwunden wird.</p>



<p>Aber da gibt es noch mehr. Dinge, über die man im Bundesfamilienministerium, Gender-Organisationen, Frauenhäusern und anderen Frauenorganisationen nicht sprechen will. Dinge, für die es unter gar keinen Umständen finanzielle Förderung geben darf: Den Schutz von Männern vor Partnerschaftsgewalt. Das würde ja das bewährte und erwünschte, ideologiegetriebene Täter-Opfer-Schema zerstören.</p>



<p>Ideologien brechen regelmäßig unter Beiziehung von Fakten zusammen. Schauen wir also mal in die <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">polizeiliche Kriminalstatistik</a>. Dort heißt es: „<em>Der Anteil männlicher Opfer an allen Opfern von Partnerschaftsgewalt nahm hingegen um 0,2% -Punkte im Vergleich zu 2020 (2020: 19,5 %, 2021: 19,7%) wie bereits in den Vorjahren zu</em>“. Die Schlagzeile könnte also auch lauten: Männer immer Stärker von Partnerschaftsgewalt betroffen. Nur passt das nicht ins erwünschte Bild.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer ist Täter, wer ist Opfer von Partnerschaftsgewalt?</h2>



<p>Bezeichnend auch die Einordnung von Begriffen. Medial wird häufig von Tätern gesprochen, natürlich weit überwiegend Männer. Korrekt sind es aber Tatverdächtige, denn es geht um die angezeigten, nicht um die verurteilten Fälle. Und es wird von Opfern gesprochen. Können, müssen sie aber nicht sein. Denn es sind in dem Umfang, in dem gemeldet wurde, lediglich anzeigende (schön Gender-korrekt). Ob sie tatsächlich Opfer waren, nur von falschen Annahmen ausgingen oder schlicht jemanden falsch bezichtigt haben, das geht dabei mal schnell unter. Gerade diejenigen, die sonst sprachlich sehr genau jede kleinste Verfehlung anprangern, wollen sich hier mit solchen Details nicht aufhalten. So passt die Darstellung ja wunderbar in ihr Weltbild, da braucht es keine Korrektheit.</p>



<p>Und dann gibt es da noch die Frage, was denn Gewalt überhaupt ist. Denn in der <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">polizeilichen Kriminalstatistik</a> fällt darunter seit 2017 z.B. auch die Verletzung der Unterhaltspflicht. Einfach mal eine Anzeige deswegen stellen, schon geht die Statistik nach oben, auch wenn sich der Vorwurf später als haltlos herausstellt. Zumindest wird festgestellt, dass die Zahlen der Tatverdächtigen seit Jahren kontinuierlich zurückgehen (2015: 7008 Tatverdächtige, 2021: 2.604 Tatverdächtige). Verurteilt wird deswegen kaum jemand, die Vorwürfe lösen sich in vielen Fällen in Luft auf – und pushen trotzdem die medial wirksame Statistik entsprechend. Der ehemalige BGH-Richter Thomas Fischer griff diese Missverhältnisse 2019 in einem Artikel unter dem Titel „<a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/unterhalt-wird-nicht-gezahlt-explosion-der-vaeterkriminalitaet-a-1255639.html">Explosion der Väterkriminalität</a>?“ auf und legte dar, was die von den Familienministerinnen immer wieder gerne genommene Statistik tatsächlich aussagt. Ein sehr lesenswerter Artikel, der zahlreiche Aha-Momente provoziert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?resize=460%2C360&#038;ssl=1" alt="Partnerschaftsgewalt" class="wp-image-635" width="460" height="360" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?resize=300%2C235&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Verletzung der Unterhaltspflicht ist ein Straftat &#8211; der psychische Missbrauch von Kindern nicht</h2>



<p>Die Frage muss erlaubt sein, ob es angemessen ist, Unterhaltspflichtverletzung in einem Atemzug mit schwerer körperlicher Gewalt und Missbrauch zu nennen. Ich denke, nein. Dann doch schon eher den psychischen Missbrauch von Kindern, die von Eltern gegen den anderen Elternteil beeinflusst werden, diesen abzulehnen. So etwas nennt sich <a href="https://hochstrittig.org/fachinformationen/eltern-kind-entfremdung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eltern-Kind-Entfremdung</a> und nein, das ist KEIN Straftatbestand, was eine Schande ist. Vielleicht auch deshalb nicht, weil dann das beliebte Täter-Opfer-Schema nicht mehr funktionieren würde und es mehr Täterinnen als Täter geben würde? </p>



<p>Wenig verwunderlich daher auch, warum radikale Frauenvereinigungen alles daran setzen, entgegen allen medizinischen, wissenschaftliche und rechtlichen Erkenntnissen <a href="https://hochstrittig.org/fachinformationen/eltern-kind-entfremdung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eltern-Kind-Entfremdung</a> zu leugnen. Kindesmissbrauch soll unsichtbar gemacht werden, zumindest, wenn die Mutter ihn verübt. Können solche völlig schrägen Vorstellungen Erfolg haben? In unserer aktuellen politischen Landschaft halt ich es nicht für ausgeschlossen. Es gab ja schon mehrere ideologisch getriebene Gesetzesvorhaben (z.B. Paritätsgesetze), die erst vom Verfassungsgericht gestoppt wurden. Und in der Folge gingen die Ideolog:Innen* direkt in den nächsten Anlauf nach dem Motto „irgendwann müssen wir doch mal durchkommen“. Verfassungstreue? Spielt da wenig eine Rolle und auch das Familienministerium setzt eher auf Geschlechterkampf als auf gemeinsame Lösungen von Problemen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ideolog:Innen* brauchen gewalttätige Männer!</h2>



<p>Ja, unser Familienministerium braucht <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gewalttätige Männer und Väter</a> als Projektionsflächen und zur Rechtfertigung seiner Förderstrukturen. Hunderte Millionen an Steuergeldern werden Jahr für Jahr in feministische Projekte investiert. In Projekte, die auf Gleichberechtigung ausgerichtete Feministinnen häufig die Haare zu Berge stehen lassen. Es ist eine riesige Industrie aus Gender-Wissenschaften, Gleichstellungs-Stiftungen und weiteren Job-Beschaffungsmaschinen, die sich gegenseitig hypen und stützen, um ihre Förderungen zu erhalten. Und das funktioniert nur mit dem monofokussierten Feindbild von „gewalttätigen Männern“. Nur so bleibt der Förder-Kuchen in den eigenen Reihen. Und den Förderkuchen verteilt das Bundesfrauenministerium.</p>



<figure class="wp-block-embed alignright is-type-wp-embed is-provider-familienunrecht-org wp-block-embed-familienunrecht-org"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="tRZ4eKFkWz"><a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">Wir brauchen gewalttätige Väter!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wir brauchen gewalttätige Väter!&#8220; &#8212; familienunrecht.org" src="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/embed/#?secret=lAvBLizbZO#?secret=tRZ4eKFkWz" data-secret="tRZ4eKFkWz" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Vielleicht ist es auch so zu erklären, weshalb man sich im Bundesfrauenministerium dort selbst gegen die Vaterschaftsfreistellung nach der Geburt wehrt und selbst Strafzahlungen der EU riskiert (egal, zahlt ja der Steuerzahler). Um in der Logik des Ministeriums zu bleiben – vielleicht wollen sie ja nur die zukünftigen Gewalttäter von den Kindern fernhalten? Lambrecht hat in ihrer Zeit als Justizministerin ja auch das gemeinsame Sorgerecht ab Geburt abgelehnt, da Männer ja auch gewalttätig sein könnten (Frauen natürlich nicht!). Eine 1A geschlechtsbezogene Diskriminierung, die umgekehrt mit Sicherheit zu einem massiven Aufschrei und Rücktrittsforderungen geführt hätte. Nicht so in dem Fall – es ging ja nur um Männer. Auf ein Bundesmännerministerium warten wir natürlich vergebens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Männer und Frauen gleich von Partnerschaftsgewalt betroffen</h2>



<p>Schaut man sich mal verschiedene Statistiken an, die auch das Dunkelfeld von häuslicher Gewalt beleuchten, dann erkennt man, dass Männer und Frauen ungefähr im gleichen Umfang von Partnerschaftsgewalt betroffen sind, auch wenn es zwischen den Gewaltarten auch Unterschiede gibt. Würden solche Statistiken ins ideologische Bild passen? Um Gottes Willen NEIN! Darum werden diese auch ausgeblendet. Wird also spannend werden, was bei der angekündigten Dunkelfeld-Studie zum Thema häusliche Gewalt und Partnerschaftsgewalt herauskommen wird. Im Bundesfrauenministerium hat man mit der Manipulation von Studienergebnissen hinreichende Erfahrung – siehe Studie Kindeswohl und Umgangsrecht oder auch die Pilotstudie zur Gewalt gegen Männer, deren Ergebnisse man seit Jahren geflissentlich ignoriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geld gibt´s nur für Frauen</h2>



<p>Man könnte jetzt ja noch die Frage stellen, was macht man mit den gut 20% männlichen Gewaltopfern von Partnerschaftsgewalt, die sich selbst in der polizeilichen Kriminalstatistik nicht mehr wegleugnen lassen? Schweren Herzens müsste man dann doch zumindest auch 20% der Förderungen in diesen Bereich investieren?</p>



<p>Diese <a href="https://vaeteraufbruch.de/wahlpruefsteine2021">Frage stellte 2021 der Väteraufbruch für Kinder e.V.</a> auch im Rahmen seiner <a href="https://vaeteraufbruch.de/wahlpruefsteine2021">Wahlprüfsteine</a>:</p>



<ul class="has-small-font-size wp-block-list">
<li>Steht Ihre Partei zu der Forderung, dass Bundesmittel zur Prävention von häuslicher Gewalt ab der 20. Legislaturperiode zu mindestens 20% auch für Projekte zum Schutz von Männern vor häuslicher Gewalt eingesetzt werden?</li>



<li>Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Männerschutzhäuser und Männerschutzwohnungen mit mindestens 25% der Mittel gefördert werden, die bisher für Frauenhäuser aufgewendet werden, da hier ein erheblicher Nachholbedarf besteht?</li>



<li>Befürworten Sie, die Mittelverteilung der geschlechtsspezifischen Projekte zur Gewaltprävention den Anteilen der Gewaltbetroffenheit, die die im Jahr 2020 angekündigte Dunkelfeldstudie zum Thema häusliche Gewalt ergeben wird, anzupassen?</li>
</ul>



<p>Wer jetzt dort voller Neugierde <a href="https://vaeteraufbruch.de/wahlpruefsteine2021">nachlesen</a> will, welche Partei sich dafür ausspricht, kann sich die Zeit sparen. Alle anderen Fragen der Wahlprüfsteine beantworten die Parteien mehr oder weniger versiert. Genau diese obigen Fragen beantworten ALLE Parteien nicht. Oder anders ausgedrückt: Keine Partei setzt sich für einen aktiven Gewaltschutz von Männern ein, keine Partei hat den Mumm dazu zu stehen, dass Gewaltschutz nicht vom Geschlecht abhängen darf.</p>



<p>Was hier betrieben wird, ist ein lupenreiner Geschlechterkampf von staatlichen Stellen. Erst vor wenigen Tagen hatt die Welt darüber berichtet, wie mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums „<a href="https://www.welt.de/kultur/plus242119813/Zentrum-Liberale-Moderne-Wenn-politischer-Aktivismus-staatlich-subventioniert-wird.html?icid=search.product.onsitesearch">Aktivismus zur Bekämpfung politischer Gegner staatlich subventioniert wird</a>“. Da wird diffamiert, andere Meinungen und ein offener Diskurs unterdrückt und Ideologie unterstützt – mit unser aller Steuergelder. Klingt wie in autoritären Regimen – willkommen in der Bundesrepublik Deutschland 2022.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diktatur der Minderheiten?</h2>



<p>Solange sich dagegen kein aktiver Widerstand bildet, wird es weiter gehen. Bisher hat keine politische Partei den Mumm, sich dem entgegenzustellen – es könnte ja negative Reaktionen geben. Reaktionen genau von den wenigen, die ihre Ideologien bis auf Messer gegen die Mehrheit der Bevölkerung verteidigen. </p>



<p>Stelle Dich doch mal z.B. gegen die Gendersprache oder diese hinterfrage diese. Du wirst mit einem Shit-Storm medial platt gemacht, auch wenn Du damit rund 80% der Bevölkerung hinter Dir hast. Oder ein Vortrag, der sich an einer Berliner Uni mit der Dualität der Geschlechter beschäftigen sollte und dann abgesetzt wurde, weil eine laute Minderheit einen Shit-Storm lostrat und die Uni Angst davor hatte, dass biologische Fakten nicht jedem passen würden. Wenn nicht mal mehr in einer Universität, einem Ort der Lehre und konstruktiv-kritischen Diskussion und Weiterentwicklung bestehender Ansätze, eine offene Diskussion möglich ist, wo befinden wir uns dann? Was ist mit dem grundgesetzlich geschützten Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 11 GG)?</p>



<p>Haben wir wirklich schon eine solche Diktatur der Minderheiten oder haben wir noch genug Mumm in den Knochen, auch mal „nein“ oder „stop“ zu sagen, wenn wir anderer Meinung sind? Halten wir es auch mal aus, wenn uns solche Ideologen platt machen wollen? Es lässt sich definitiv besser aushalten, wenn die Mehrheit zusammenhält.</p>



<p>Das gilt im Übrigen auch für den Gewaltschutz. Mit einem gemeinsamen Verständnis, dass Gewalt keine Lösung ist, ließe sich über die Geschlechter hinweg ein gesellschaftlicher Konsens erreichen. Ein klares Statement „Gewalt ist keine Lösung“ dämmt Gewalt, völlig unabhängig vom Geschlecht, ein. Nur scheinbar ist das gar nicht das Ziel gewisser Ideolog:Innen*.</p>



<p>Schauen wir also mal, ob und wann der gesellschaftliche Aufschrei kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorfreude?</h2>



<p>Ich freue mich jetzt schon mal auf 2023 und den Tag, an dem wir wieder der Gender-Pay-Gap angemahnen. Wie jedes Jahr mit der irreführenden unbereinigten Pay-Gap und dem immer wieder falschen Wert von rund 22% Gehaltsunterschied bei gleicher Arbeit argumentiert. Bewusst ignoriert (Frau), dass genau das Thema Arbeitszeit nicht berücksichtigt wird. Sonst müsste man ja nur von 6% reden. Damit lässt sich die angebliche weibliche Benachteiligung ja nun wirklich nicht verkaufen. Und im Juni kommt dann wieder das Märchen von den massenweise unterhaltsprellenden Vätern. Schon vor Jahren selbst durch Zahlen aus dem Bundesfamilienministerium widerlegt. Verkauft sich trotzdem gut.</p>



<p>Wer würde denn schon Märchen einem Faktencheck unterziehen? Wir glauben sie doch so gerne. Gute Nacht, Deutschland, vor allem wenn Du zum männlichen Teil der Bevölkerung zählst.</p>
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		<title>Wir brauchen gewalttätige Väter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2022 09:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne das Bild "gewalttätige Väter" würden links-ideologische und radikal-feministische Argumentationsmuster zusammenbrechen.  Eine Analyse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">Wir brauchen gewalttätige Väter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Wir brauchen gewalttätige Väter!</h1>



<p><em>Gewalttätige Väter sind in Deutschland an vielen Stellen unentbehrlich. Ohne sie würden Argumentations- und Verteidigungslinien zusammenbrechen, Feindbilder kollabieren. Und daher werden „gewalttätige Vätern“ weit </em>häufiger angeführt<em>, als es sie eigentlich gibt. Ein kritischer Blick auf Ideologien und blinde Flecken, die auch bis in Trennungsfamilien, Jugendämter und Familiengerichte hinein wirken.</em></p>



<p>„Mütter und Kinder vor Gewalt schützen“, „Gewalt ist männlich“ und ähnliche Phrasen fliegen einem an allen Ecken um die Ohren. In der Corona-Pandemie war es das „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“, welches vom ersten Tag an massiv beworben wurde – eigentlich ein Wunder, dass die Anrufe dort nur verhältnismäßig gering anstiegen. Wer Täter und wer Opfer ist – klare Sache, der Mann, der Vater, musste der Täter sein. Könnte es anders sein?</p>



<p>Wo ist die Schlagzeile „Väter und Kinder vor Gewalt schützen“? In Deutschland so ziemlich undenkbar. Es passt einfach nicht ins (manipulierte) Bild. Wenn jährlich die Kriminalstatistik veröffentlicht wird, dann geben die Schlagzeilen die Betroffenheit von Frauen von häuslicher Gewalt wieder. Die in der Kriminalstatistik im Hellfeld enthaltenen gut 20% der Männer – unbeachtet. Dabei wird sowohl in der Kriminalstatistik als auch von Wissenschaftlern und Praktikern immer wieder darauf hingewiesen, dass das Dunkelfeld bei Männern weitaus größer ist als bei Frauen. Unzählige Studien zeigen weltweit und auch in Deutschland immer wieder: Die tatsächliche Gewaltbetroffenheit im häuslichen Umfeld ist in etwa symmetrisch zwischen den Geschlechtern verteilt.</p>



<p>Es wird aber alles darangesetzt, dies nicht sichtbar werden zu lassen. Denn „wir“ brauchen unbedingt die Wahrnehmung des gewalttätigen Mannes, bei getrennten Eltern synonym für gewalttätige Väter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer ist „wir“?</h2>



<p>Lösen wir zuerst das Rätsel auf, wer „wir“ aus der Überschrift ist. Es sind radikale Feministinnen, die politisch links extreme und Mütter, die Väter auf dem Leben ihrer Kinder drängen wollen, gemeinsam mit den sie unterstützenden Verbänden.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile has-neve-link-hover-color-background-color has-background" style="grid-template-columns:auto 15%"><figure class="wp-block-media-text__media"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="494" height="640" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/justice-gfef80c91d_640.jpg?resize=494%2C640&#038;ssl=1" alt="Feminismus ist nicht gleich Feminismus" class="wp-image-596 size-full" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/justice-gfef80c91d_640.jpg?w=494&amp;ssl=1 494w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/justice-gfef80c91d_640.jpg?resize=232%2C300&amp;ssl=1 232w" sizes="(max-width: 494px) 100vw, 494px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Feminismus ist nicht gleich Feminismus.</strong></p>



<p>Während sich der eine Teil der Feministinnen für Gleichberechtigung und Augenhöhe einsetzten, gibt es noch die Radikal-Feministinnen, welchen es dem Anschein nach vor allem um Macht und Unterdrückung zu gehen scheint. Statt Patriarchat scheinen diese das Matriarchat anzustreben, also das eine Übel mit dem anderen ersetzen zu wollen.</p>
</div></div>



<p>Was wären sie denn, wenn ihnen das sorgsam geschaffene Feindbild wegfallen würde? Wenn auf der anderen Seite auf einmal ein fürsorglicher, kooperativer und kommunikationsfähiger, sein Kind liebender und Verantwortung übernehmender Vater gesehen werden würde (Also so, wie in den weitaus meisten Fällen)?</p>



<p>Denn gegen „gute Väter“ ließen sich wenig ins Feld führen. Diese ließen sich nicht so einfach entsorgen oder in Abhängigkeit halten, wenn sie für ihre Kinder da sein wollen. Gute Väter, darauf hat dieses „wir“ (siehe oben) keine Antworten. Daher müssen sie zwanghaft an jeder Stelle das einzige Väterbild, welches in ihr Konzept passt, verteidigen und auf jeden Vater projezieren, der ihnen nicht in den Kram passt. Es braucht also &#8222;gewalttätige Väter&#8220;. Einleuchtend, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Definitionshoheit</h2>



<p>Was Gewalt ist, wollen vor allem diese „wir“ definieren, also die von cancel-culture geprägte politische Linke, radikale Feministinnen, Mütter, die Väter aus dem Leben ihrer Kinder drängen wollen. Widerspricht jemand ihrer Definition, dann ist man rechts(extrem), antifeministisch, gewalttätig, frauenfeindlich, mysogyn oder erhält andere unfreundliche Zuschreibungen, oftmals gepaart mit grammatikalischen Steigerungsformen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen (die extremst extremen …). Diese stigmatisierenden Zuschreibungen entbehren zwar jeder Grundlage. Einhandeln möchte sich diese aber auch niemand. Es gibt also drei Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list" type="1"><li>Man schweigt und man lässt man diesen Extremen ungehindert freien Lauf.</li><li>Man entgegnet etwas und erhält die oben genannten Zuschreibungen</li><li>Entgegnet man als Mann etwas, unter Umständen sogar aufgebracht, dann liefert man den Beweis für „toxische Männlichkeit“ (noch so ein highlight, was würde wohl passieren, wenn man von „toxischer Weiblichkeit“ spricht?)</li></ul>



<p>Anders ausgedrückt: Egal, was man(n) macht, man(n) ist „böse“ und „Täter“, in welcher Form auch immer. Sachliche Auseinandersetzung, ein die verschiedenen Seiten betrachtendes Gespräch? Gibt es nicht, da die eigene Wahrheit ja absolut und unantastbar ist … oder außerhalb der eigenen Blase nicht existieren kann.</p>



<p>Wer mal einen Vorgeschmack davon bekommen möchte, kann sich in den Sozialen Medien ja mal die Auseinandersetzungen zwischen radikalen Feministinnen und radikalen Trans-Aktivisten (oder Aktivistinnen, bin verwirrt) anschauen. Dort wird auf Teufel komm raus der eigene Opferstatus verteidigt, es wird von einem „<a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus228203883/Marguerite-Stern-Absturz-einer-Feminismus-Ikone.html">extrem brutalen Nischenkrieg</a>“ gesprochen. Jede Gruppe reklamiert für sich die Definitionshoheit, wer allein Opfer von Gewalt ist. Wer dies nicht akzeptiert, wird nieder gemacht, anstatt dass man sich in einem vielleicht tatsächlich vorhandenen Unrecht gegenseitig anerkennt und unterstützt. Ist natürlich nicht möglich, denn es geht in Wirklichkeit ausschließlich um – alleinige &#8211; Macht. Macht, welche man durch die reklamierte, radikale Definitionshoheit erlangen will – um jeden Preis. Und dabei ist diesen Kräften nicht bewusst, dass sie selbst Gewalt ausüben, diskriminieren und unterdrücken, also all das machen, was sie anderen vorwerfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Schuldige</h2>



<p>Lieblingsfeindbild ist auf allen Seiten allerdings der Mann, in der Familie also der Vater. Will man diesen mundtot machen, wird er, insbesondere nach einer Trennung, einfach mit allen möglichen Vorwürfen überschüttet. Da seine Schuld allein durch solche Vorwürfe als bewiesen gelten soll, bedarf es auch keiner Überprüfung. Täterin, Anklägerin und Scharfrichterin scheint häufig in einer Person zu existieren. Die Unschuldsvermutung, ein Grundprinzip unseres Rechtsstaates gilt nicht mehr. Der Comedian Luke Mockride erlebt dies gerade am eigenen Leib.</p>



<p><a href="https://www.n-tv.de/leute/Wie-Feministinnen-Luke-Mockridge-bedrohen-article23349821.html">https://www.n-tv.de/leute/Wie-Feministinnen-Luke-Mockridge-bedrohen-article23349821.html</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">MeToo´s böse Schwestern</h2>



<p>Der obige Artikel enthält zahlreiche Punkte, die strafrechtlich relevant sind. Nachgehen wird denen vermutlich niemand. So entsteht ein rechtsfreier Raum, geschaffen aus der MeToo-Debatte, welche im Ursprung wichtig und überfällig war. Sie wurde dann aber von radikalen Feministinnen als die perfekte Waffe gekapert. Hat sich noch niemand gefragt, warum neuerdings viele Vorwürfe erst nach Jahrzehnten aufkommen, genau in dem Moment, wo ein Mann einen relevanten Posten einnehmen soll oder ein Vorwurf gegen einen Prominenten gegen eine nette Schweigegeldzahlung fallengelassen wird?</p>



<p><a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_84467506/missbrauchsvorwuerfe-gegen-kavanaugh-richter-steht-ploetzlich-auf-der-kippe.html">https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_84467506/missbrauchsvorwuerfe-gegen-kavanaugh-richter-steht-ploetzlich-auf-der-kippe.html</a></p>



<p>Und wenn eine Frau mal hinterfragt und der Lüge überführt wird oder Fehler objektiv festgestellt werden, dann ist das natürlich frauenfeindlich und Anti-Feministisch.</p>



<p>So passiert bei der Ex-Familienministerin Anne Spiegel, welche nach zahllosen Fehlern und Falschaussagen zurücktreten musste. Das feministische Geheul war derart groß, dass selbst die Zeitung Welt klarstellte: „<a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus238131561/Anne-Spiegel-Nicht-Frauenfeindlichkeit-fuehrte-zum-Ruecktritt-sondern-Fehler.html">Nicht Frauenfeindlichkeit führte zum Rücktritt – sondern Spiegels Fehler</a>“. Und in der Auseinandersetzung zwischen Johnny Depp und seiner Ex Amber Heard waren es natürlich auch die üblichen Verdächtigen, die sich darüber beklagten. So titelte die „Elle“ am 27.05.2022 „<a href="https://www.elle.de/lifestyle-female-empowerment-johnny-depp-amber-heard-feminismus-haeusliche-gewalt">Der Prozess zeigt, wie die Öffentlichkeit Frauen vorverurteilt</a>“. Wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, wo Woche für Woche Heards Vorwürfe entkräftet wurden oder als Lügen enttarnt wurden. Ein Urteil war zu dem Zeitpunkt noch nicht gefallen. </p>



<p>Für die „Elle“ und andere feminsitisch geprägte Journallien stand aber schon von Anfang an fest: Eine Frau kann keine Täterin gewesen sein. Die &#8222;Elle&#8220; wollte Heard&#8220; schon im Vorfeld für unschuldig erklären und streifte ihr das #MeToo-Unschuldshemdchen über &#8211; unschuldig qua Geschlecht. Während sich viele Menschen eine Meinung bildeten, fällten diese Blätter bereits ihrerseits ein Urteil – wo bleibt da die journalistische Neutralität und Objektivität? Bei diesen Themen geht sie leider viel zu oft unter.</p>



<p>Es braucht also für einen Mann kein Gericht und kein Urteil. Die Aussage einer Frau reicht aus für seine unumstößliche Verurteilung durch den linken und radikalfeminstischen Mainstream, der keinen Widerspruch duldet. Jörg Kachelmann kann ein Lied davon singen, trotz Freispruchs erster Klasse. Und Gina-Lisa Lohfink, die zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigte, wurde selbst nach ihrer Verurteilung wegen Falschbeschuldigung (dumm, dass es Aufnahmen gab) noch als Ikone der Feministinnenbewegung gefeiert – wohlgemerkt, eine verurteilte Straftäterin. So etwas passt aber nicht ins Weltbild dieser speziellen linken und radikalfeminstischen Blase und wird daher von diesen ausgeblendet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es gewalttätige Mütter?</h2>



<p>Nur kann es Gewalt überhaupt von Müttern gegen Kinder geben? In allen Ländern der Welt ja. In Deutschland nein. Zumindest versuchen die unter „wir“ subsummierten dies fortwährend so darzustellen und wollen damit vor allem eines erreichen. Das mütterliche Gewalt gegen Kinder unsichtbar gemacht wird. Alles, was die Mutter tut, ist ausschließlich richtig. Einige Kinder mussten diese Sichtweise bereits mit ihrem Leben bezahlen oder werden lebenslange Traumata mit sich herumtragen. Nur wie kann es dazu kommen, dass solche „blinden Flecken“ entstehen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der manipulierte Fokus</h2>



<p>Meist sieht der Mensch nur, was vor seiner Nase ist. Zeige ich immer nur rosa Elefanten, werden die Menschen nicht wahrnehmen, dass es auch graue Exemplare gibt. Genau so ist es beim Thema häusliche Gewalt. Als Opfer werden dort fast ausschließlich Frauen thematisiert (zumindest einige Medien berichten mittlerweile auch über männliche Opfer und differenzieren). Männliche Opfer nimmt daher kaum jemand wahr und da man dieses Bild immer wieder vermittelt bekommt, werden die Wahrnehmungen der Frau als Opfer und des Mannes als Täter auch immer wieder bestätigt. </p>



<p>So etwas kennt man von autoritären Staaten, die ihre Bürger von Informationen abschotten. In Nordkorea oder Russland gibt es nur die Wahrheit, die der Staat den Bürgern mitteilt. Was anderes wird den Bürgern dort nicht gezeigt. Wer etwas anderes sagt als die „staatliche Wahrheit“ und hinter die Kulissen schaut, muss mit Sanktionen rechnen (siehe „Die Definitionshoheit“). Eben dieser Mechanismus hat sich zum Thema häusliche Gewalt in den letzten Jahrzehnten auch in Deutschland eingebürgert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/magnifying-glass-1020142_640.jpg?resize=302%2C302&#038;ssl=1" alt="Gewalttätige Väter? Es gibt noch andere Möglichkeiten, wenn man genau hinschaut." class="wp-image-603" width="302" height="302" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/magnifying-glass-1020142_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/magnifying-glass-1020142_640.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/magnifying-glass-1020142_640.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="(max-width: 302px) 100vw, 302px" /></figure>
</div>


<p>Zum Thema häusliche Gewalt gibt es zahllose Veröffentlichungen. Fast immer beziehen sich diese auf Gewalt gegen Frauen, gerne auch durch gewalttätige Väter. Aber es gibt auch wenige Veröffentlichungen und Forschungsergebnisse zur Gewalt gegen Männer.</p>



<p>Anfang der 2000er wies Prof. Dr. Michael Bock, Soziologe und Kriminologe am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften darauf hin, dass häusliche Gewalt in etwa zu gleichen Teilen von Männern wie von Frauen ausgeübt wird (<a href="https://www.buergerundstaat.de/1_03/gewalt.htm">https://www.buergerundstaat.de/1_03/gewalt.htm</a> ). Er wies bereits mahnend auf die auch politisch manipulierte, geschlechterbezogene Sicht hin. Seine Arbeiten sind heute aktuell wie damals. Allerdings sind sie auch genauso unbeliebt in politischen, linken und radikalfeministischen Kreisen, da sie das etablierte Bild infrage stellen. 2004 griff auch <a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/27889/maenner-als-opfer-von-gewalt/?p=all1">Lenz</a> das Thema auf:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Insbesondere die feministische Variante der Frauenbewegung griff dabei sowohl auf universalisierende (&#8222;Alle Männer sind gewalttätig&#8220;) als auch auf naturalistisch-biologisierende Denkmuster (&#8222;Frauen sind gut&#8220; und &#8222;Männer sind böse&#8220;) zurück, was von einzelnen Geschlechterforscherinnen immer kritisiert worden war und noch wird. Die sich vormals gesellschaftspolitisch verstehende Frauenbewegung ist inzwischen zu einer Projektebewegung mutiert, deren berufspolitische Interessen um den Erhalt des Arbeitsplatzes zunehmende Bedeutung erhält. Dabei wird auf geschlechterdualistische Vorurteile zurückgegriffen, die eine vehemente Beharrungskraft zeigen und sich inzwischen auch auf der politischen Ebene finden. Das Opfer-Täter-Schema gehört &#8222;zum selbstverständlichen Grundmuster der Wahrnehmung des Geschlechterverhältnisses und seiner regierungsamtlichen Bearbeitung&#8220;.</em></p><cite>Bundeszentrale für politische Bildung, Männer als Opfer von Gewalt, Lenz, 2004</cite></blockquote>



<p>Lenz durfte dann für das Familienministerium auch eine <a href="https://www.bmfsfj.de/resource/blob/84590/a3184b9f324b6ccc05bdfc83ac03951e/studie-gewalt-maenner-langfassung-data.pdf">Pilotstudie</a> zum Thema häusliche Gewalt gegen Männer durchführen. Man stellte fest, dass bislang wenig über Gewalt gegen Männer bekannt ist, diese aber in erheblichen Größenordnungen vorliegt. Gewalt gegen Männer sollte stärker thematisiert werden, um dafür auch ein öffentliches Bewusstsein zu schaffen. Maßnahmen zum Schutz von Männern wären dringend erforderlich, ebenso wie weiterer Forschungsbedarf.</p>



<p>Im Familienministerium las man die Ergebnisse offenbar sehr genau. Man versenkte die Studie (wie viele weitere, die nicht ins Konzept passten) im ministerialen Giftschrank. Weitere Forschung gab es nicht. In der öffentlichen Kommunikation fokussierte sich das Familienministerium noch stärker ausschließlich auf gewaltbetroffene Frauen. All das, was Lenz und Bock an politischem Fehlverhalten und Wahrnehmungsverzerrung bereits kritisiert hatten, wurde par excellence vorgeführt. Es wurde genau das Gegenteil von dem gemacht, was Lenz und Bock empfohlen. Mit dem neuen Wissen lenkte man den Fokus noch stärker nur auf Frauen als Gewaltopfer, um die Wahrheit unter keinen Umständen durchdringen zu lassen. Gewalt gegen Männer musste um jeden Preis unsichtbar bleiben.</p>



<p>2013 gab es dann noch einen Versuch, das Thema „<a href="https://edoc.rki.de/handle/176904/1504">Körperliche und psychische Gewalterfahrungen in der deutschen Erwachsenenbevölkerung</a>“ in einer großen Studie mit über 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu untersuchen. Durchgeführt vom Robert-Koch-Institut, also eine durchaus renommierte und anerkannte Forschungseinrichtung. Man kam, wenig überraschend, auch hier wieder auf eine im wesentlichen geschlechterbezogene Symmetrie von Tätern und Opfern. Natürlich wurde dies mit massivem Gegenwind aus der feministischen Ecke quittiert. Passte nicht in deren Weltbild, musste also falsch und böse sein. Nur wie konnte es sein, dass weltweit auch andere Forscher immer wieder zum im wesentlichen symmetrischen Gewaltbild kamen?</p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/02/caricature-gcd9b24cda_1280.png?resize=346%2C346&#038;ssl=1" alt="Gewalttätige Väter. Über etwas anderes darf an einigen Stellen nicht gesprochen werden." class="wp-image-489" width="346" height="346" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/02/caricature-gcd9b24cda_1280.png?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/02/caricature-gcd9b24cda_1280.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/02/caricature-gcd9b24cda_1280.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/02/caricature-gcd9b24cda_1280.png?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/02/caricature-gcd9b24cda_1280.png?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 346px) 100vw, 346px" /></figure>
</div>


<p>Es brauchte also durch das Bundesfrauenministerium eine neue Auswertung. „<a href="https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93968/f832e76ee67a623b4d0cdfd3ea952897/gewalt-paarbeziehung-langfassung-data.pdf">Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen</a>“ lautete das bedeutungsvolle Werk. Durchgeführt von Dr. Monika Schröttle vom Zentrum für Frauen und Geschlechterforschung der Universität Bielefeld. Schröttle hat es perfekt verstanden, auf 216 Seiten ausschließlich der Diktion „Frau = Opfer, Mann = Täter“ zu huldigen. Gewaltbetroffene Männer? Finden dort nicht statt. Schröttle qualifizierte sich damit für eine <a href="https://www.gleichstellungsbericht.de/kontext/controllers/document.php/35.b/6/895b92.pdf">Expertise für den zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung</a>. </p>



<p>Zumindest dort wurde als verfügbare Quelle die Pilotstudie für das Familienministerium genannt (hätte vermutlich blöd ausgesehen, deren selbst in Auftrag gegebene Studie nicht zu erwähnen). Weitere aussagekräftige Daten zur Gewalt gegen Männer würden nicht vorliegen, einzelne Aussagen zur Symmetrie von Gewalt wären aus Schröttles Sicht falsch. Ihre Forderungen sind dann – logisch – viel mehr Geld und Unterstützung im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Für Gewalt gegen Männer? Warum Geld für etwas verschwenden, was es doch gar nicht gibt? Zitiert hat sie vor allem ihre eigenen Ausarbeitungen und sie ist, genau, Expertin für das Thema Gewalt gegen Frauen. Andere Quellen, unter Umständen sogar auf dem Ausland? No way.</p>



<p>Fällt Ihnen was auf? Genau, Schröttle hat nicht einmal die RKI-Studie als Quelle benannt, dafür in weiten Teilen sich selbst zitiert. Vielleicht hat sie die RKI-Studie vergessen oder kannte sie nicht? Dies wäre mangelnde Sorgfalt oder Unkenntnis, welche man Schröttle nicht vorwerfen sollte. Denn sie hatte in der Vergangenheit die RKI-Studie massiv kritisiert und dazu sogar eine <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/Degs/degs_w1/Basispublikation/Stellungnahme_Schroettle.pdf?__blob=publicationFile">Stellungnahme</a> abgegeben. Und dort legte sie Maßstäbe an die RKI-Studie an, die ihrer Meinung nach nicht erfüllt wurden … und die auch keine Studie zur Gewalt gegen Frauen erfüllen kann, dass nur mal so am Rande erwähnt.</p>



<p>Ihre Meinung zählte und nur, was ihrer Meinung entsprach, wurde auch in der Expertise für die Bundesregierung eingebracht. Ein solches Vorgehen ist weder wissenschaftlich noch ethisch vertretbar, noch dürfte es den Anforderungen an eine wissenschaftliche Expertise für die Bundesregierung entsprechen. Es zeigt aber: Das von Lenz und Bock kritisierte, feministische System funktioniert heute besser als je zuvor. Die Bundesregierung jedenfalls liestete ausführlich auf, was es an Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor Gewalt gibt und dass diese je viel zu gering seien. So nachzulesen in <a href="https://www.gleichstellungsbericht.de/zweiter-gleichstellungsbericht.pdf">BT Drucks 18/12840</a>.</p>



<p>Sich äußern dürfen nur die Expertinnen, die die politisch gewünschte Meinung liefern. Eine Meinung, in der von Gewalt betroffene Männer nicht vorkommen dürfen. Zu diesem Zweck hat man ja schon vor vielen Jahren feministische Institute und Gender-Lehrstühle geschaffen (könnte man auch Kader-Schmieden oder Ideologie-Schulen nennen). Das System finanziert und erhält sich mittlerweile selbst und wer bei Gleichberechtigung und Gender auch an Männer denkt, der irrt. </p>



<p>Diese Systeme kümmern sich um alles außer weiße Männer, denn diese müssen ja die Täter, Unterdrücker, Schuldigen sein. Oder halt &#8222;gewalttätige Väter&#8220;. Dieses System ist in sich geschlossen und lässt andere Wahrheiten als die eigenen nicht zu. Und so schiebt man sich Mittel und Aufträge untereinander zu, blendet andere Meinungen aus oder unterdrückt diese und hat sich schon lange von der Realität, in der es auch gewaltbetroffene Männer gibt, abgekoppelt. Dafür haben wir eine feministische Außenpolitik, eine feministische Wirtschaftspolitik und wer weiß was für Politikfelder noch feministisch betrieben werden, fast so, als wäre Feminismus eine Staatsreligion.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="527" height="456" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Paus-Foerderung-Frauenhaeuser-120-Mio.png?resize=527%2C456&#038;ssl=1" alt="Familienministerin Lisa Paus zur erneuten Erhöhung der Förderung von Frauenhäusern und Beratungsstellen" class="wp-image-597" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Paus-Foerderung-Frauenhaeuser-120-Mio.png?w=527&amp;ssl=1 527w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Paus-Foerderung-Frauenhaeuser-120-Mio.png?resize=300%2C260&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 527px) 100vw, 527px" /><figcaption>Wie ihre Vorgängerinnen machte auch Lisa Paus Gewaltschutzmittel nur in eine Richtung locker.</figcaption></figure>
</div>


<p>Und so werden jedes Jahr hunderte von Millionen Euro Bundes- und Landesmittel in die Finanzierung von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen gesteckt und jede Familienministerin versucht ihre Vorgängerin in den Sonderzuwendungen noch zu übertreffen. Die 11 Männerschutzwohnungen sind überwiegend privat betrieben und finanziert und für Männer gibt es eigentlich nur Täterberatungen. Das Bundesfamilienministerium fördert und bewirbt auch mit hohem Einsatz seit Jahren das Hilfetelefon für Gewalt gegen Frauen. Etwas vergleichbares für Männer gibt es erst, seit Bayern und Nordrhein-Westphalen, mittlerweile auch mit Unterstützung von Baden-Württemberg, sich zusammentaten und ein solches Hilfetelefon für Gewalt gegen Männer ins Leben riefen. Unterstützung von Seiten des Bundes: Keine. Wird ein solches Hilfetelefon und weitere Hilfsangebote für Männer benötigt? Klar, und der Bedarf kann von denen kaum gedeckt werden (<a href="https://www.zeit.de/news/2022-04/22/gewalt-gegen-maenner-hilfetelefon-wird-zunehmend-genutzt">mehr</a>). Ein Bedarf, der nicht ins sorgsam behütete, ideologische Bild passt.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.hilfetelefon.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hilfetelefon &#8222;Gewalt gegen Frauen&#8220;</a></li><li><a href="https://www.maennerhilfetelefon.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hilfetelefon &#8222;Gewalt gegen Männer&#8220;</a></li></ul>



<p>Wird dieser Bedarf sichtbar, wird es natürlich gefährlich. Könnte doch so die berechtigte Forderung entstehen, dass ein Teil der Finanzierung auch für den Schutz von Männern vor Gewalt aufgewendet werden müsste (so von wegen Diskriminierung und so). Der Väteraufbruch für Kinder e.V. fragte in seinen <a href="https://vaeteraufbruch.de/news/detail-1/wahlpruefsteine-konzeptlos-beim-kinderschutz">Wahlprüfsteinen 2021</a>, welche Partei sich dafür einsetzen würde, die Mittel zum Gewaltschutz anteilig nach Gewaltbetroffenheit aufzuteilen. Während alle anderen Fragen brav beantwortet wurden, ließen ALLE Parteien diese eine Frage unbeantwortet. Ist schon irgendwie auffällig, oder?</p>



<p>Das Bundesfamilienministerium, welches sich gerne als Bundesfrauenministerium bezeichnet (genau, ein Bundesmännerministerium gibt es nicht) und seit über 30 Jahren in weiblicher Hand ist, fördert weiterhin ausschließlich den Gewaltschutz von Frauen und hat schon seit Jahren seine Kommunikation ausschließlich auf die Gewaltbetroffenheit von Frauen umgestellt. Sollten doch einmal gewaltbetroffene Männer genannt werden, dann auf Seite 48 in der Fußnote. Die Aufmerksamkeit, die Schlagzeilen und das Geld gehören allein den Frauen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="485" height="440" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/BMFSFJ-Runder-Tisch-Gewalt-an-Frauen.png?resize=485%2C440&#038;ssl=1" alt="Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen" class="wp-image-598" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/BMFSFJ-Runder-Tisch-Gewalt-an-Frauen.png?w=485&amp;ssl=1 485w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/BMFSFJ-Runder-Tisch-Gewalt-an-Frauen.png?resize=300%2C272&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 485px) 100vw, 485px" /><figcaption>Wer sich fragt, wann der Runde Tisch gegen Gewalt an Männern eingerichtet wird, wird in Deutschland vermutlich noch sehr lange warten müssen</figcaption></figure>
</div>


<p>Und sollte in diesem sich selbst finanzierenden und selbst schützenden System doch einmal ein Fehler passieren, dann wird diesem mit aller Macht begegnet. Da ist es doch tatsächlich passiert, dass ein Verein, der sich für Gleichberechtigung von Müttern UND Vätern einsetzt, 400.000 EUR aus Bundesmitteln bekommen soll. Und wie schon oben gezeigt, liefen sofort die linken Abwehrreaktionen. Antifeministisch, frauenfeindlich etc. sei der Verein. Woher man das wisse? Na ja, das schreiben die ja nicht, sagen die ja auch nicht, gibt es auch keine Beweise. Aber wir sagen das und dann ist das so, denn wir haben die Definitionshoheit (siehe oben). In Kindergärten sorgen solche Argumentationslinien noch für ein Grinsen, bei Erwachsenen zeigt sich so lediglich die Untragbarkeit solcher Diffamierungen.</p>



<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauenministerium-blockiert-foerderung-von-antifeministischem-verein-a-532e23bd-2e85-4c92-aab4-f9bd555a2831">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauenministerium-blockiert-foerderung-von-antifeministischem-verein-a-532e23bd-2e85-4c92-aab4-f9bd555a2831</a></p>



<p><a href="https://taz.de/Maennerrechtler-und-Bundesmittel/!5753426/">https://taz.de/Maennerrechtler-und-Bundesmittel/!5753426/</a></p>



<p><a href="https://www.zwd.info/empoerung-ueber-400.000-euro-zuwendung-an-reaktionaeren-maennerrechtsverein.html">https://www.zwd.info/empoerung-ueber-400.000-euro-zuwendung-an-reaktionaeren-maennerrechtsverein.html</a></p>



<p>Was fällt in diesen Artikeln auf? Jeder aus feministischen und linken Kreisen darf sich dazu äußern, außer das gebrandmarkte FSI selbst. Es wird die eigene, perfekte Welt erhalten. Eine Welt, in der nicht mit, sondern nur über Männer gesprochen wird. Man könnte glauben, dass Feminismus Verfassungsziel sei und „Väterrechtler“ und „Männerrechtler“ gleichbedeutend mit Terroristen oder schlimmerem wären. In anderen Ländern würden diese, wie Frauenrechtler(innen) als Menschenrechtler bezeichnet, nicht aber in Deutschland.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-neve-link-hover-color-background-color has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Männerrechtler </strong>oder <strong>Väterrechtler</strong> wird von einschlägigen linken und radikal-feminstischen Kreisen schon lange als Schimpfwort verwendet. Anders ausgedrückt: Männer und Väter haben für solche Kreise keine Rechte und daher stecken sie Väterrechtler oder Männerrechtler, gern auch mal als Maskulisten oder Maskulinisten bezeichnet, auch gerne mal in eine Kategorie mit Massenmördern oder Extremisten. Und natürlich in die rechte Ecke, denn sie selbst sind ja auf der &#8222;Linken&#8220; und damit guten Seite der Macht. Jeder mit andere Meinung muss in deren eindimensionalen Weltbild folglich &#8222;rechts&#8220; sein.<br><br>Für jeden, für den Männer und Väter auch Menschen sind, ist eine solche Argumentation unhaltbar. Auch Männer- und Väterrechtler sind, genauso wie Frauen- und Mütterrechtlerinnen, Menschenrechtler.</p></blockquote>



<p>Die politische Linke führt hier einen erbitterten Kampf gegen das Männliche und zur Verteidigung ihres eigenen Weltbildes (fiel ihnen ja schon schwer genug, ihr Russland-Bild aufzugeben). Um Gleichberechtigung geht es hier schon lange nicht mehr. Darum spricht man auch immer von „Gleichstellung“, welche dummerweise verfassungswidrig wäre, denn unser Grundgesetz fordert „Gleichberechtigung“. Klingt ähnlich, ist aber etwas völlig anderes. Kümmert aber niemanden.</p>



<p>Und so bleibt für Männer und Väter nur die Rolle des Täters, des Schuldigen. Und alle, die sonst so fleißig sprachlich gendern vergessen es an dieser Stelle nur all zu gern. Dieses Bild trägt sich durch alle gesellschaftlichen Schichten und Ebenen, bis in alle Lebensbereiche und so natürlich auch in die Familien und bis ins Familienrecht, wo wir dann angeblich massenhaft auf &#8222;gewalttätige Väter&#8220; stoßen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überall gewalttätige Väter?</h2>



<p>In diesem Klima ist es einfach, einen Vater nach einer Trennung zu entsorgen. Vorwurf erheben, Aufklärung verzögern und selbst wenn sich der Vorwurf als falsch erweist, unbeirrt daran festhalten oder neue Vorwürfe erfinden. Das Väter so sind, wie ihnen vorgeworfen wird, lesen wir ja regelmäßig oder sehen es im Fernsehen. Muss also stimmen, siehe oben, oder?</p>



<p>In einem Fall, den ich begleite und in dem die Vorwürfe selbst durch Gutachten schon mehrfach als falsch bewiesen wurden, macht die Mutter immer weiter. Die Behörden gehen jedes Mal wieder in die Prüfung … es könnte ja was dran sein. Niemand kommt auf die Idee, dass die Mutter vorsätzlich handelt und neue Vorwürfe überhaupt nicht zutreffen können, da der Vater schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seinen Kindern hat. Es wird hingenommen, dass die Mutter Gewalt gegen die Kinder verübt und es ist beileibe kein Einzelfall. Erhebt eine Mutter den Gewaltvorwurf, gibt es in der Regel einen Umgangsausschluss für den Vater oder begleiteten Umgang (und wenn die Mutter damit nicht einverstanden ist, findet dieser dann halt nicht mehr statt). Es ist kein Einzelfall.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zeit schafft Fakten</h3>



<p>Ein, zwei Jahre gehen so schnell ins Land. Das Verhältnis zwischen Vater und Kindern zerbricht, zumal sie dann ja &#8222;wissen&#8220; (es ihnen vermittelt wurde), dass er ein „Gewalttäter“ sei. Solche Fälle erlebe ich immer wieder und der taktische Gewaltvorwurf scheint zuzunehmen. Er funktioniert fast immer und solche &#8222;Erfolgsgeschichten&#8220; verbreiten sich in gewissen Kreisen wie ein Lauffeuer.</p>



<p>Erhebt aber der Vater, selbst unter Beibringung von rechtssicher festgestellten Beweisen und Feststellungen von Kita oder Schule Gewaltvorwürfe gegen die Mutter, wird dies häufig als Manipulationsversuch oder Schlechtmachen der Mutter gesehen … und der Umgang eingeschränkt. Ein Schelm, wer dabei Geschlechterunterschiede erkennt. Im Ergebnis gibt es bei Gewaltvorwürfen nahezu immer weniger Kontakt zwischen Vater und Kindern, selbst bei bewiesener Unschuld des Vaters und erwiesener Schuld der Mutter.</p>



<p>Möglich ist all dies durch das zuvor beschriebene, unbedingt aufrecht zu haltende Bild. Böse, gewalttätige Väter, keinen Unterhalt zahlen (Mütter sind übrigens die weitaus schlechteren Unterhaltszahlerinnen, darf nur niemand wissen), verantwortungslos sind etc. Die, die der Mutter die Last der Erziehung allein überlassen. Dieses Opferbild wird vor allem von den Müttern bedient, bei denen sich der Vater gerne einbringen würde, sie selbst dies mit aller Macht zu verhindern suchen.</p>



<p>Und wenn man völlig hilflos wird oder die Fantasie für Vorwürfe fehlt, dann definiert man halt einfach Vaterschaft selbst als Form von Gewalt:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Ullmann-zum-Vatertag-total-ueberfluessig-aus-dem-Patriachat-ohne-Gewalt-keine-Vaterschaft.jpg?resize=620%2C335&#038;ssl=1" alt="Twitter-Auszug: Ohne Gewalt keine Vaterschaft.
Gewalttätige Väter sind für einige scheinbar die einzig vorstellbare Option." class="wp-image-599" width="620" height="335" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Ullmann-zum-Vatertag-total-ueberfluessig-aus-dem-Patriachat-ohne-Gewalt-keine-Vaterschaft.jpg?w=790&amp;ssl=1 790w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Ullmann-zum-Vatertag-total-ueberfluessig-aus-dem-Patriachat-ohne-Gewalt-keine-Vaterschaft.jpg?resize=300%2C162&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/Ullmann-zum-Vatertag-total-ueberfluessig-aus-dem-Patriachat-ohne-Gewalt-keine-Vaterschaft.jpg?resize=768%2C415&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption>Gewalttätige Väter sind für einige scheinbar die einzig vorstellbare Option. Da möchte man sich gar nicht vorstellen, welches Vaterbild den Kindern vermittelt wird.</figcaption></figure>
</div>


<p>Hinterfragt werden solche Auswüchse zu selten. Vielleicht sollten wir an allen Stellen mal wieder anfangen, eigenständig zu denken. Denn bisher werden Kinder immer wieder dem Missbrauch durch ihre Mütter ausgesetzt, da unsere ideologischen Bilder eine andere Wahrnehmung gar nicht zulassen (siehe u.a. <a href="https://familienunrecht.org/wall-of-shame/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wall of shame</a> uvm.).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die politische rot-grün-Schwäche</h2>



<p>Seit Jahrzehnten haben wir eine politisch-ideologische rot-grün-Schwäche von SPD, Linke und Grünen. Die anderen Parteien sind nicht so viel besser, nicken häufig brav ab, ohne aber selbst so streng ideologisch vorzugehen. Gegenrede gibt es mittlerweile aber nicht mehr, bei dem Thema sind wir so ziemlich gleichgeschaltet.</p>



<p>Es braucht den gewalttätigen Mann, gewalttätige Väter. Ohne dieses Bild würden die Feindbilder nicht mehr funktionieren. Warum spricht Putin und sein Regime von Nazis in der Ukraine, die bekämpft werden müssen? Da er damit die russischen Ängste aus dem zweiten Weltkrieg anspricht und so Unterstützung einsammelt, abseits jeglicher Fakten. Von außen kann man es erkennen, aus der Innensicht aber nicht.</p>



<p>Und so wird auch das Bild &#8222;gewalttätige Väter&#8220; in Deutschland unbedingt aufrechterhalten. Er ist notwendig, um durchzusetzen, dass die Mutter allein über das Kind bestimmen kann. So wollte Christine Lambrecht in ihrer ruhmlosen Zeit als Justizministerin doch selbst beim gemeinsamen Sorgerecht verfassungs- und menschenrechtswidrige Rückschritte zu Lasten von Vätern durchsetzen … Väter könnten ja gewalttätig sein. Natürlich gab es in den Gesetzentwürfen keinen Hinweis auf möglicherweise gewalttätige Mütter, wo würden wir denn dahinkommen. Dass eine studierte Juristin und Bundesjustizministerin überhaupt einen solchen Gesetzesentwurf erstellen lassen kann zeigt, wie weit wir in Deutschland schon gekommen sind und wie tief die „Schuld per Geschlecht“ bereits in unserer Gesellschaft verankert ist. Die ideologisch getriebene Täter-Opfer-Sicht, welche seit Jahrzehnten indoktriniert wird, wirkt und wird weiter vorangetrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und dann kam Hammer</h2>



<p>Nur so ist es auch zu erklären, wie eine schräge Hammer-Studie (Familienrecht in Deutschland) überhaupt auf den Markt gebracht werden konnte. Wer mal über die reißerischen Überschriften (Mütter im Familienrecht diskriminiert, liebevollen Müttern werden von bösen Gerichten ohne jeglichen Grund die Kinder entrissen …) hinaus schaut erkennt schnell, dass diese Ausführungen weder wissenschaftlichen Kriterien entsprechen noch einer Faktenprüfung standhalten. Hammer fordert, dass Mütter völlig unbehelligt von staatlichen Einflüssen entscheiden können, was mit den Kindern passiert, fordert ungeniert, dass bereits als Verfassungs- und menschenrechtswidrig anerkannte Zustände wiederhergestellt werden sollen. </p>



<p>Er braucht keine belastbaren Fakten, denn sein gesamtes Werk baut auf der hier beschriebene Argumentationslinie auf inkl. der beschriebenen unfreundlichen Zuschreibungen gegenüber allem, was „Väter“ betrifft oder andere Meinungen hat. Die Zeit war reif für solch ein Werk und ist wahrscheinlich nur ein Test, ob noch irgendjemand in Deutschland nachdenkt oder die Ideologien schon komplett übernommen wurden. Kleiner Spoiler, taz und Linke gehören natürlich zu den eifrigsten Supportern dieses Werkes. Aber es gibt auch Gegenstimmen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.neuerichter.de/details/artikel/article/die-bestandsaufnahme-von-dr-hammer-stimmt-nicht-new6256b5583355f026239869" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neue Richtervereinigung: Die Bestandsaufnahme von Dr. Hammer stimmt nicht!</a></li><li><a href="https://publikum.net/dr-hammers-bestandsaufnahme-zum-familienrecht-eine-unwissenschaftliche-story-statt-einer-wissenschaftlichen-studie/">Dr. Hammers Bestandsaufnahme zum Familienrecht: Eine unwissenschaftlichen Story statt einer wissenschaftlichen Studie</a></li><li><a href="https://hochstrittig.org/das-hochstrittige-hammer-werk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das hochstrittige Hammer-Werk</a></li></ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/silhouette-2480321_640.png?resize=258%2C261&#038;ssl=1" alt="Streitendes Paar." class="wp-image-600" width="258" height="261" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/silhouette-2480321_640.png?w=632&amp;ssl=1 632w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/05/silhouette-2480321_640.png?resize=296%2C300&amp;ssl=1 296w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /><figcaption>Wer ist Opfer, wer ist Täter? Welches Bild haben Sie hier im Kopf?</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Wer braucht &#8222;gewalttätige Väter&#8220;?</h2>



<p>&#8222;Gewalttätige Väter&#8220; sind die eingangs erwähnten „rosa Elefanten“. Nur diese werden ins Rampenlicht gestellt, um gewalttätige Mütter (aka die grauen Elefanten) unsichtbar zu machen. Gewalttätige Väter gibt es ohne Frage in geringer Anzahl auch. In ihrer Darstellung sind sie aber eine überzeichnete und überrepräsentierte Karikatur, ohne die den Alleinerziehendenverbände wie VAMV, MIA, SHIA und den sie supportenden Organisationen ihre Begründungslinie entfleuchen würde.</p>



<p>Was könnte man denn gegen das Wechselmodell / Doppelresidenz noch vorbringen? Was würde denn dann noch gegen gemeinsame Elternschaft sprechen? Ein Horror für solche Organisationen, die auf der einen Seite die das Leid der alleinerziehenden Mutter predigen und auf der anderen Seite alles daransetzen, dass sie unbedingt allein erzieht. Ohne das Bild &#8222;gewalttätige Väter&#8220; bestünde für diese Organisationen die Gefahr, dass deren eigene, heuchlerische Argumentationslinie auffallen könnte. Und dann könnte glatt jemand auf die Idee kommen zu fragen, wofür diese Organisationen eigentlich den Status gemeinnützig erhalten und mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Etwa dafür, dass Ideologien gepushed und Kindern die Väter genommen werden? Wäre wohl kaum anschlussfähig, oder?</p>



<p>Ideologien haben die Eigenschaft, in der Realität und unter Berücksichtigung von Fakten in sich zusammen zu brechen. Daher wird die ideologische Blase mit der Zeit auch kleiner, bis sie in sich zusammenfällt. Man kann also sagen, Fakten töten Ideologien. In Deutschland könnte dies, den heutigen Status betrachtend, noch eine Zeit lang dauern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bis wir mal zur Einsicht kommen</h2>



<p>Bis dahin sind es die Jugendämter und Familienrichter, auf denen die Verantwortung lastet, Kinder nicht einer manipulierenden und Gewalt gegen das Kind ausübenden Mutter zu überlassen. Das Wort einer Mutter ist kein Beweis, das Wort eines Vaters war es sowieso noch nie. Wenn Jugendämter und Familiengerichte einfach dahin gehen würden, Parteivortrag neutral und unabhängig vom Geschlecht zu prüfen, dann wäre schon viel erreicht. Vereinzelt mag es das geben. Aber in unserer deutschen Blase haben wir da noch viel zu tun. Was würde dies bedeuten?</p>



<p>Beim Jugendamt und beim Familiengericht würde man den oftmals strafrechtliche relevanten Falschvorwürfen dieser Mütter nicht mehr ungefragt folgen. Sie müssten sich Fragen gefallen lassen, würden für vorsätzlich falsche Vorwürfe strafrechtlich belangt werden. Am schlimmsten wäre vermutlich, die Kinder würden mehr Zeit mit ihren Vätern verbringen, unter Umständen sogar überwiegend bei diesen leben. Dies kann passieren, wenn die Mutter den Kindern ein anhaltend negatives Bild vom Vater vermittelt. Denn dadurch werden die Kinder belastet und die Beziehung zum Vater unterlaufen oder sogar zerstört. Eltern-Kind-Entfremdung wäre eine Folge, ebenfalls eine Form psychischer Gewalt. Und sowohl Jugendämter als auch Familiengerichte haben die Pflicht, Kinder auch vor dieser Form von Gewalt zu schützen. Nennt sich Kindeswohl. Im Familienrecht steht kein Wort davon, dass Mütterwohl vor Kindeswohl geht, auch wenn dies häufig noch so praktiziert wird (siehe <a href="https://familienunrecht.org/wall-of-shame/">Wall of shame</a> und viele weitere Fälle). Und ja, um dies klarzustellen: Auch Väterwohl geht nicht vor Kindeswohl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und zum Schluss</h2>



<p>Dieser Text wird von den „üblichen Verdächtigen“ sicherlich alle oben genannten, unfreundlichen, Zuschreibungen erhalten. Das ist die von deren Seiten notwendige Reaktion, um ihre eigene Welt aufrecht zu erhalten. Eine Welt, die in Anbetracht von objektivierbaren Fakten nicht existieren kann. Insofern: Feuer frei.</p>



<p>Es wird aber auch Menschen geben, die anfangen nachzudenken, wozu ich gerne einladen möchte. Ich will keinen Geschlechterkampf, doch die Gewaltdiskussion wird leider immer noch geschlechtsbezogen geführt. Daher hier einmal Klartext.</p>



<p>Vielleicht wache ich eines morgens in einem Land auf, in dem sich alle gegen Gewalt aussprechen, ohne dabei das Geschlecht zu berücksichtigen. In dem Väter und Mütter gleich behandelt werden und Gleichberechtigung alle Geschlechter einschließt. Das wäre mein Wunsch. Die Frage ist nur, ob ich zu dem Zeitpunkt nach Skandinavien ausgewandert bin oder noch in Deutschland lebe.</p>



<p><strong>Disclaimer:</strong> Natürlich gibt es auch tatsächlich gewalttätige Väter. Das soll nicht verleugnet werden und sowohl Kinder als auch Partnerinnen sollen vor Gewalt geschützt werden. #GewaltkenntkeinGeschlecht. Die notwendigen Interventionen müssen auch bei ihnen dieselben sein wie bei gewalttätigen Müttern (welche bisher von einigen gerne unsichtbar gemacht werden). Denn #GewaltistkeineLösung egal, von wem diese ausgeht. Und solange „Feminismus“ auf Gleichberechtigung ausgerichtet ist, bezeichne ich mich auch gerne als Feminist. Eigentlich sehe ich mich aber als „Humanist“ und denke, dass Humanismus das Ziel von Feminismus und Maskulismus sein sollte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">Wir brauchen gewalttätige Väter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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