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	<title>häusliche Gewalt Archive - familienunrecht.org</title>
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		<title>Der diskriminierende Gewalt-Focus des „Tatort Zuhause“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 12:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am "Tatort Zuhause" werden im aktuellen Focus-Artikel nur weibliche Opfer beachtet. Männer und Kinder sind unsichtbar. Dahinter steckt eine diskriminierende Agenda.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/tatort-zuhause-der-diskriminierende-gewalt-focus/">Der diskriminierende Gewalt-Focus des „Tatort Zuhause“</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Den Focus 23/2023 ziert die Titelgeschichte zum „Tatort Zuhause“. Wie üblich gibt es dort ausschließlich weibliche Opfer. Wie seit Jahren kommt niemand auf die Idee, sich einmal grundsätzlich gegen Gewalt auszusprechen – die Geschlechterkomponente muss immer mit dazu, um dem woken deutschen Zeitgeist zu entsprechend. Damit wird nicht nur der Geschlechterkampf angeheizt, sondern auch weitere Opfer diskriminiert – Männer und vor allem Kinder.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=572%2C321&#038;ssl=1" alt="Der Tatort Zuhause kann für jeden gefährlich sein - völlig unabhängig vom Geschlecht." class="wp-image-663" width="572" height="321" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/hand-g2cd7ef091_1280.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 572px) 100vw, 572px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Der Aufmacher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jede dritte Frau in Deutschland erfahre Gewalt. Über die Zahl wird immer wieder diskutiert, die Herleitungen sind diffus. Fakt aber ist, Gewalt ist ein Problem und keine Lösung. Auch Gewalt von Männern gegen Frauen ist nicht zu tolerieren. Aber nicht nur diese gibt es am „Tatort Zuhause“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Focus stürzt sich wie fast alle Medien nicht auf das Problem Gewalt, sondern auf das Geschlecht. Opfer = Frau, Täter = Mann. Das ist woke und passt wunderbar in die politische Wunschvorstellung des einfachen „gut vs. böse“-denkens. Um dies zu untermauern, werden gleich eingangs die Leitplanken eingeschlagen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Zu oft, hat Iris Brand erlebt, werden Frauen in die Opferecke verwiesen und mitunter sogar verdächtigt, womöglich selbst einen Anteil an der Eskalation zu haben.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar, Frauen KÖNNEN per Geschlecht keinen Anteil an Eskalationen haben. So etwas auch nur zu vermuten, ist natürlich ungehörig. Dabei zeigen auch Studien immer wieder, dass am „Tatort Zuhause“ immer wieder auch beide Partner handgreiflich und gewalttätig werden. Nicht immer, aber es kommt auch vor. Und natürlich KÖNNEN auch Frauen einen Anteil an der Eskalation haben. Beim Focus soll das aber gleich mal außen vor bleiben. Warum?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage könnte man sich auch bei dem Umstand stellen, dass der Focus seinen Fokus nur auf Hellfeldstudien legt, bei denen eine ungefähr 80:20-Verteilung der Täterschaft festgestellt wird. Dunkelfeldstudien liegen bei ca. 50:50 und passen damit nicht ins erwünschte Bild. Dem Leser sollen bitte sanft die Scheuklappen angelegt werden, damit er nur das sieht, was er sehen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dramatische Geschichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es werden Geschichten von Frauen erzählt, die betroffen machen. Geschichten, die ich so in der Form schon sehr häufig von Frauen gehört habe und in vielen Fällen auch glaube. Gehört habe ich sie aber auch von Männern, die gleiches erzählt haben. Gehört von Männern, denen schon per Geschlecht der Status eines möglichen Opfers abgesprochen wurde und für die es folglich in Deutschland auch nahezu keine Hilfs-Infrastruktur gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder der im Focus beschriebenen Geschichten ist kein geschlechtsspezifisches Problem. Es ist Verhalten von Partnern, welches den anderen schädigt. Sind es bei den Frauen oftmals Narzissten auf der anderen Seite, sind es bei Männern häufiger Borderlinerinnen. Anderer Name und Ursachen, aber meist sehr ähnliche Verhaltensweisen gegenüber den Partnern und Partnerinnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu wenig Hilfe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird im Artikel wieder einmal beklagt, dass es zu wenig Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen gäbe. Dies mag durchaus zutreffen und sollte behoben werden. Wie sieht es für gewaltbetroffene Männer aus? Es gibt schlicht keine existierende Infrastruktur und wenn, dann aus Spenden oder einzelnen Landesmitteln finanziert. Aus Bundesmitteln, vom Bundesfamilienministerium?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nirgends werden gewaltbetroffene Männer mehr diskriminiert als an diesem Ort und natürlich gibt es von dort auch kein Geld für solche Projekte. Auf diesen Mangel darf aber nicht hingewiesen werden. Es könnte vom einseitigen Opfer-Fokus abgelenkt werden und Männer haben Gewalt ja in gewisser Weise verdient und müssen jetzt die Schuld des Patriarchats ableisten. Oder? Habe ich mir nur so ausgedacht, könnte aber problemlos aus dem Mund einiger Radikal-Feministinnen stammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für gewaltbetroffene Männer muss ein solches Wehklagen über mangelnde Hilfestellung schon fast wie Hohn klingen, angesichts des umfassenden und finanziell massiv geförderten Hilfssystems für Frauen, welches in der westlichen Welt schon ganz weit vorne rangiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und während Frauen selbst bei falschen Vorwürfen häufig unwidersprochen geglaubt wird, wird Männern die Rolle des Opfers schon allein aufgrund ihres Geschlechts meist nicht abgenommen. Daher weist auch die Kriminalstatistik immer wieder darauf hin, dass das Dunkelfeld bei Männern deutlich größer ist als bei Frauen. Denn die Scham, sich als Mann als Opfer von durch Frauen verübte Gewalt zu outen ist weitaus größer, als es umgekehrt für Frauen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Eigenverantwortung von Frauen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder wird im Artikel auch darauf hingewiesen, dass die Frauen keine Verantwortung dafür tragen würden, dass sie in der gewaltvollen Beziehung geblieben sind. Schuld sei nur der Mann, der gewalttätig war – psychisch oder physisch. Auch da macht es sich der Focus und seine Protagonistinnen zu einfach. Natürlich tragen auch diese Frauen eine Mitverantwortung und Selbstverantwortung für ihr Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nach dem ersten Schlag bleibt, trifft eine Entscheidung, genauso nach dem zweiten oder dritten. In solch toxischen Beziehungen wird in der psychologischen Aufarbeitung auch immer wieder von Co-Abhängigkeit gesprochen und die Frage gestellt: warum sind sie in der Beziehung geblieben? Welchen Anteil tragen sie selbst in sich, nicht genügend Selbstschutz gezeigt zu haben? Oftmals kommen Erfahrungen aus der eigenen Kindheit zu Tage, derer man sich selbst nicht bewusst war. Erklärungen, warum man in einer solchen Beziehung verblieben ist, Muster, die einen unbewusst geprägt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verbunden ist nicht automatisch eine Schuld an der ausgeübten Gewalt- die trägt weiterhin der Täter oder die Täterin. Aber solche eigenen Muster zu erkennen ist wichtig, um in der nächsten Beziehung nicht wieder in genau dieselben Muster zu verfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man könnte es auch anders ausdrücken: Der Focus verhindert, dass Frauen gesunde Selbstschutzmechanismen aufbauen, indem sie ihr eigenes Verhalten reflektieren. Klingt aber natürlich nicht so reißerisch und richtet den Blick in eine unerwünschte Richtung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Missbrauch mit dem Gewaltbegriff</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Deutungshoheit über den Gewaltbegriff selbst ist zu einer mächtigen Waffe geworden. Mütter- und Alleinerziehen-wollenden-Organisationen setzen schon länger alles daran, alles, was ihnen nicht in den Kram passt, als „Gewalt“ zu brandmarken. Der Vater stellt einen Umgangsantrag? Das soll bereits geschlechtsspezifische Gewalt gegen die Mutter sein (siehe „<a href="https://hochstrittig.org/die-legal-abuse-scale/">Die Legel-abuse-scale</a>“). Auch „Coercive Control“ wird versucht, als ausschließlich gegen Frauen gerichtetes Phänomen darzustellen, obwohl es Verhaltensweisen sind, die genauso von Frauen gegen Männer und Kinder ausgeübt werden können.</p>



<div class="wp-block-cover aligncenter"><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim"></span><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="640" height="501" class="wp-block-cover__image-background wp-image-664" alt="" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/suppression-3048645_640.jpg?resize=640%2C501&#038;ssl=1" data-object-fit="cover" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/suppression-3048645_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2023/06/suppression-3048645_640.jpg?resize=300%2C235&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph">Gewalt hängt nicht vom Geschlecht ab.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Und natürlich soll bereits die Behauptung von Gewalt durch die Mutter als Beweis gelten. Damit wäre bereits der Gewaltvorwurf <a href="https://hochstrittig.org/die-perfekte-waffe/">die perfekte Waffe</a> im Trennungskrieg. Das Urteil des Richters könnte durch die Aussage der Mutter ersetzt werden. Dass deren Aussagen nicht immer der Wahrheit entsprechen müssen (auch Mütter können lügen oder falsche Wahrnehmungen haben) zeigte jüngst der <a href="https://hochstrittig.org/der-fall-maria-b/">Faktencheck im Fall Maria B</a>.. Zehn Behauptungen, zehn Mal entsprachen diese nicht der Wahrheit. Dafür zeigte die Mutter mustergültig, wie man den Vater möglichst effektiv aus dem Leben des Kindes entfernen kann. Zumindest, solange Gericht, Jugendamt und Co. im einseitigen Täter-Opfer-Schema verharren und die Augen vor den Fakten verschließen. Im Fall Maria B. hat das OLG Braunschweig bewiesen, dass sich nicht alle Gerichte diesen Vorurteilen beugen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Staatlich finanzierte Ideologie-Politik mit Scheuklappen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das alles funktioniert, wird seitens des Bundesfamilienministeriums ordentlich Geld in entsprechende „Kontrollmechanismen“ gepumpt. Dazu gehören nicht nur Frauenhaus-Organisationen, welche natürlich das einseitige Bild schon aus Selbsterhaltungstrieb aufrechterhalten müssen und Missbrauch von Frauenhäusern in Fällen von falschen Vorwürfen konsequent leugnen. Es gibt noch die „Meldestelle Antifeminismus“, wo alles gemeldet werden kann, was politisch unerwünscht ist, selbst, wenn es von Meinungsfreiheit und Grundgesetz gedeckt ist. <a href="https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/antifeminismus-meldestelle-ein-problem-fuer-die-demokratie-ld.1726891">Die NZZ nannte es ein Problem für die Demokratie</a>. Um zu wissen, wer sich nicht fügt, braucht es auch die <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=97202">„Gegneranalyse“, die das Bundesfamilienministerium gerne finanziert, auch wenn es gar nicht den Förderrichtlinien entspricht</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um solche Dinge nicht ganz so auffällig zu machen und ihnen seriösere Bezeichnungen zu geben, wurde beim <a href="https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/datenbanken/rechtsprechungsdatenbank-ius-gender-gewalt">Deutschen Institut für Menschenrechte eine Datenbank zu Entscheidungen, „die im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Gewalt stehen“</a> eingerichtet. Und erstaunlicherweise findet man dort auch die <a href="https://hochstrittig.org/der-fall-maria-b/">Entscheidung im Fall Maria B</a>. Nur hat dieser Fall rein gar nichts mit geschlechtsspezifischer Gewalt zu tun, auch wenn einige Aktivistinnen wie Sonja Howard dies immer wieder versuchen mit nachweisbar falschen Behauptungen darzustellen, wie der <a href="https://hochstrittig.org/der-fall-maria-b/">Faktencheck</a> ergab. Wer sich jetzt wundert, das Deutsche Institut für Menschenrechte wird durch das Bundesfamilienministerium finanziert und so schließt sich der Kreis wieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niemand ist für Gewaltschutz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam, sich solidarisieren, mit vereinten Kräften. So könnte man wirkungsvoll gegen Gewalt vorgehen. Man könnte gesellschaftlich darüber diskutieren, einen breiteren gesellschaftlichen Konsens erzielen, dass und welche Formen von Verhalten als Gewalt geächtet werden. Aber genau dies findet nicht statt und wird aktiv verhindert, um einen immer tieferen Graben zwischen den Geschlechtern zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Tatort Zuhause“ bedient den woken Fokus, ausschließlich Frauen als Opfer häuslicher Gewalt darstellen zu wollen. Gewalt gegen Männer, gegen Kinder, gegen Frauen durch Frauen? Wird wieder einmal ausgeblendet. Dadurch wird ein effektiver Gewaltschutz verhindert, blinde Flecken geschaffen und so in letzter Konsequenz ein Anstieg der Gewalt in diesem blinden Flecken provoziert. Im Familienrecht erleben wir dies in Fällen wie Maria B. Annette W., Anna Korn und vielen weiteren bereits. Dort braucht man <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">das falsche Bild von gewalttätigen Vätern</a>, um den Missbrauch durch Mutter unsichtbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Tatort Zuhause“ kann ein gefährlicher Ort sein, oftmals für Männer und Kinder noch viel mehr als für Frauen. Denn Männer und Kinder werden am „Tatort Zuhause“ nicht wahrgenommen und geschützt und nicht mit Millionenbeträgen durch das Bundesfamilienministerium auf dieses Problem aufmerksam gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer gegen Gewalt ist, soll sich gegen Gewalt aussprechen, ganz egal, von welchem Geschlecht diese ausgeht. #GewaltkenntkeinGeschlecht und der Schutz von Opfern darf ebenfalls nicht vom Geschlecht abhängen. Wäre dies so, wäre es eine Form von Diskriminierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachbemerkungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">P.S.: Jetzt wird natürlich von einigen der Shitstorm kommen, dass nicht einmal nur auf die Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden kann, ohne dass sie sich Männer dazwischenschieben. Denjenigen empfehle ich mal einen Blick in die Veröffentlichungen, die politische Unterstützung etc. Hier geht es schon lange nicht mehr nur um Gewaltschutz, sondern um eine politische Agenda. Eine Agenda, die auch die Medien nur zu gerne aufgreifen. Und einzig dagegen richten sich diese Hinweise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">P.P.S.: Ich warte noch auf den Tag, an dem sich Frauen- und Männergewaltschutz gemeinsam für eine Bekämpfung von Gewalt einsetzen, egal, wo und gegen wen diese ausgeübt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/tatort-zuhause-der-diskriminierende-gewalt-focus/">Der diskriminierende Gewalt-Focus des „Tatort Zuhause“</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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		<title>Hilfe, Partnerschaftsgewalt geht zurück!</title>
		<link>https://familienunrecht.org/hilfe-partnerschaftsgewalt-geht-zurueck/</link>
					<comments>https://familienunrecht.org/hilfe-partnerschaftsgewalt-geht-zurueck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Kind-Entfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ideologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaftsgewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Partnerschaftsgewalt wird medial nur mit Frau = Opfer und Mann = Täter gefahren. Immer mehr Männer werden Opfer. Das darf nur niemand wissen, denn sonst würden die ideologisch getriebenen Förder-Strukturen und Feindbilder in sich zusammenbrechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienunrecht.org/hilfe-partnerschaftsgewalt-geht-zurueck/">Hilfe, Partnerschaftsgewalt geht zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienunrecht.org">familienunrecht.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es hätte eine gute Botschaft sein können: <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Partnerschaftsgewalt ist um 3,5% zurückgegangen</a>. Eine gute Nachricht, die nur nicht ins politische Konzept passt. Stattdessen werden wie immer schreckliche Bilder von Gewalt gegen Frauen ins Rampenlicht gestellt. Ohne Frage, die gibt es und es muss weiterhin intensiv daran gearbeitet werden, dass solche Gewalt überwunden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber da gibt es noch mehr. Dinge, über die man im Bundesfamilienministerium, Gender-Organisationen, Frauenhäusern und anderen Frauenorganisationen nicht sprechen will. Dinge, für die es unter gar keinen Umständen finanzielle Förderung geben darf: Den Schutz von Männern vor Partnerschaftsgewalt. Das würde ja das bewährte und erwünschte, ideologiegetriebene Täter-Opfer-Schema zerstören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ideologien brechen regelmäßig unter Beiziehung von Fakten zusammen. Schauen wir also mal in die <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">polizeiliche Kriminalstatistik</a>. Dort heißt es: „<em>Der Anteil männlicher Opfer an allen Opfern von Partnerschaftsgewalt nahm hingegen um 0,2% -Punkte im Vergleich zu 2020 (2020: 19,5 %, 2021: 19,7%) wie bereits in den Vorjahren zu</em>“. Die Schlagzeile könnte also auch lauten: Männer immer Stärker von Partnerschaftsgewalt betroffen. Nur passt das nicht ins erwünschte Bild.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer ist Täter, wer ist Opfer von Partnerschaftsgewalt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bezeichnend auch die Einordnung von Begriffen. Medial wird häufig von Tätern gesprochen, natürlich weit überwiegend Männer. Korrekt sind es aber Tatverdächtige, denn es geht um die angezeigten, nicht um die verurteilten Fälle. Und es wird von Opfern gesprochen. Können, müssen sie aber nicht sein. Denn es sind in dem Umfang, in dem gemeldet wurde, lediglich anzeigende (schön Gender-korrekt). Ob sie tatsächlich Opfer waren, nur von falschen Annahmen ausgingen oder schlicht jemanden falsch bezichtigt haben, das geht dabei mal schnell unter. Gerade diejenigen, die sonst sprachlich sehr genau jede kleinste Verfehlung anprangern, wollen sich hier mit solchen Details nicht aufhalten. So passt die Darstellung ja wunderbar in ihr Weltbild, da braucht es keine Korrektheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es da noch die Frage, was denn Gewalt überhaupt ist. Denn in der <a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">polizeilichen Kriminalstatistik</a> fällt darunter seit 2017 z.B. auch die Verletzung der Unterhaltspflicht. Einfach mal eine Anzeige deswegen stellen, schon geht die Statistik nach oben, auch wenn sich der Vorwurf später als haltlos herausstellt. Zumindest wird festgestellt, dass die Zahlen der Tatverdächtigen seit Jahren kontinuierlich zurückgehen (2015: 7008 Tatverdächtige, 2021: 2.604 Tatverdächtige). Verurteilt wird deswegen kaum jemand, die Vorwürfe lösen sich in vielen Fällen in Luft auf – und pushen trotzdem die medial wirksame Statistik entsprechend. Der ehemalige BGH-Richter Thomas Fischer griff diese Missverhältnisse 2019 in einem Artikel unter dem Titel „<a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/unterhalt-wird-nicht-gezahlt-explosion-der-vaeterkriminalitaet-a-1255639.html">Explosion der Väterkriminalität</a>?“ auf und legte dar, was die von den Familienministerinnen immer wieder gerne genommene Statistik tatsächlich aussagt. Ein sehr lesenswerter Artikel, der zahlreiche Aha-Momente provoziert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?resize=460%2C360&#038;ssl=1" alt="Partnerschaftsgewalt" class="wp-image-635" width="460" height="360" srcset="https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/familienunrecht.org/wp-content/uploads/2022/11/suppression-3048645_640.jpg?resize=300%2C235&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Verletzung der Unterhaltspflicht ist ein Straftat &#8211; der psychische Missbrauch von Kindern nicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage muss erlaubt sein, ob es angemessen ist, Unterhaltspflichtverletzung in einem Atemzug mit schwerer körperlicher Gewalt und Missbrauch zu nennen. Ich denke, nein. Dann doch schon eher den psychischen Missbrauch von Kindern, die von Eltern gegen den anderen Elternteil beeinflusst werden, diesen abzulehnen. So etwas nennt sich <a href="https://hochstrittig.org/fachinformationen/eltern-kind-entfremdung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eltern-Kind-Entfremdung</a> und nein, das ist KEIN Straftatbestand, was eine Schande ist. Vielleicht auch deshalb nicht, weil dann das beliebte Täter-Opfer-Schema nicht mehr funktionieren würde und es mehr Täterinnen als Täter geben würde? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenig verwunderlich daher auch, warum radikale Frauenvereinigungen alles daran setzen, entgegen allen medizinischen, wissenschaftliche und rechtlichen Erkenntnissen <a href="https://hochstrittig.org/fachinformationen/eltern-kind-entfremdung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eltern-Kind-Entfremdung</a> zu leugnen. Kindesmissbrauch soll unsichtbar gemacht werden, zumindest, wenn die Mutter ihn verübt. Können solche völlig schrägen Vorstellungen Erfolg haben? In unserer aktuellen politischen Landschaft halt ich es nicht für ausgeschlossen. Es gab ja schon mehrere ideologisch getriebene Gesetzesvorhaben (z.B. Paritätsgesetze), die erst vom Verfassungsgericht gestoppt wurden. Und in der Folge gingen die Ideolog:Innen* direkt in den nächsten Anlauf nach dem Motto „irgendwann müssen wir doch mal durchkommen“. Verfassungstreue? Spielt da wenig eine Rolle und auch das Familienministerium setzt eher auf Geschlechterkampf als auf gemeinsame Lösungen von Problemen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ideolog:Innen* brauchen gewalttätige Männer!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, unser Familienministerium braucht <a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gewalttätige Männer und Väter</a> als Projektionsflächen und zur Rechtfertigung seiner Förderstrukturen. Hunderte Millionen an Steuergeldern werden Jahr für Jahr in feministische Projekte investiert. In Projekte, die auf Gleichberechtigung ausgerichtete Feministinnen häufig die Haare zu Berge stehen lassen. Es ist eine riesige Industrie aus Gender-Wissenschaften, Gleichstellungs-Stiftungen und weiteren Job-Beschaffungsmaschinen, die sich gegenseitig hypen und stützen, um ihre Förderungen zu erhalten. Und das funktioniert nur mit dem monofokussierten Feindbild von „gewalttätigen Männern“. Nur so bleibt der Förder-Kuchen in den eigenen Reihen. Und den Förderkuchen verteilt das Bundesfrauenministerium.</p>



<figure class="wp-block-embed alignright is-type-wp-embed is-provider-familienunrecht-org wp-block-embed-familienunrecht-org"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="tRZ4eKFkWz"><a href="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/">Wir brauchen gewalttätige Väter!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wir brauchen gewalttätige Väter!&#8220; &#8212; familienunrecht.org" src="https://familienunrecht.org/wir-brauchen-gewalttaetige-vaeter/embed/#?secret=lAvBLizbZO#?secret=tRZ4eKFkWz" data-secret="tRZ4eKFkWz" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist es auch so zu erklären, weshalb man sich im Bundesfrauenministerium dort selbst gegen die Vaterschaftsfreistellung nach der Geburt wehrt und selbst Strafzahlungen der EU riskiert (egal, zahlt ja der Steuerzahler). Um in der Logik des Ministeriums zu bleiben – vielleicht wollen sie ja nur die zukünftigen Gewalttäter von den Kindern fernhalten? Lambrecht hat in ihrer Zeit als Justizministerin ja auch das gemeinsame Sorgerecht ab Geburt abgelehnt, da Männer ja auch gewalttätig sein könnten (Frauen natürlich nicht!). Eine 1A geschlechtsbezogene Diskriminierung, die umgekehrt mit Sicherheit zu einem massiven Aufschrei und Rücktrittsforderungen geführt hätte. Nicht so in dem Fall – es ging ja nur um Männer. Auf ein Bundesmännerministerium warten wir natürlich vergebens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Männer und Frauen gleich von Partnerschaftsgewalt betroffen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schaut man sich mal verschiedene Statistiken an, die auch das Dunkelfeld von häuslicher Gewalt beleuchten, dann erkennt man, dass Männer und Frauen ungefähr im gleichen Umfang von Partnerschaftsgewalt betroffen sind, auch wenn es zwischen den Gewaltarten auch Unterschiede gibt. Würden solche Statistiken ins ideologische Bild passen? Um Gottes Willen NEIN! Darum werden diese auch ausgeblendet. Wird also spannend werden, was bei der angekündigten Dunkelfeld-Studie zum Thema häusliche Gewalt und Partnerschaftsgewalt herauskommen wird. Im Bundesfrauenministerium hat man mit der Manipulation von Studienergebnissen hinreichende Erfahrung – siehe Studie Kindeswohl und Umgangsrecht oder auch die Pilotstudie zur Gewalt gegen Männer, deren Ergebnisse man seit Jahren geflissentlich ignoriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geld gibt´s nur für Frauen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Man könnte jetzt ja noch die Frage stellen, was macht man mit den gut 20% männlichen Gewaltopfern von Partnerschaftsgewalt, die sich selbst in der polizeilichen Kriminalstatistik nicht mehr wegleugnen lassen? Schweren Herzens müsste man dann doch zumindest auch 20% der Förderungen in diesen Bereich investieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese <a href="https://vaeteraufbruch.de/wahlpruefsteine2021">Frage stellte 2021 der Väteraufbruch für Kinder e.V.</a> auch im Rahmen seiner <a href="https://vaeteraufbruch.de/wahlpruefsteine2021">Wahlprüfsteine</a>:</p>



<ul class="has-small-font-size wp-block-list">
<li>Steht Ihre Partei zu der Forderung, dass Bundesmittel zur Prävention von häuslicher Gewalt ab der 20. Legislaturperiode zu mindestens 20% auch für Projekte zum Schutz von Männern vor häuslicher Gewalt eingesetzt werden?</li>



<li>Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Männerschutzhäuser und Männerschutzwohnungen mit mindestens 25% der Mittel gefördert werden, die bisher für Frauenhäuser aufgewendet werden, da hier ein erheblicher Nachholbedarf besteht?</li>



<li>Befürworten Sie, die Mittelverteilung der geschlechtsspezifischen Projekte zur Gewaltprävention den Anteilen der Gewaltbetroffenheit, die die im Jahr 2020 angekündigte Dunkelfeldstudie zum Thema häusliche Gewalt ergeben wird, anzupassen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer jetzt dort voller Neugierde <a href="https://vaeteraufbruch.de/wahlpruefsteine2021">nachlesen</a> will, welche Partei sich dafür ausspricht, kann sich die Zeit sparen. Alle anderen Fragen der Wahlprüfsteine beantworten die Parteien mehr oder weniger versiert. Genau diese obigen Fragen beantworten ALLE Parteien nicht. Oder anders ausgedrückt: Keine Partei setzt sich für einen aktiven Gewaltschutz von Männern ein, keine Partei hat den Mumm dazu zu stehen, dass Gewaltschutz nicht vom Geschlecht abhängen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was hier betrieben wird, ist ein lupenreiner Geschlechterkampf von staatlichen Stellen. Erst vor wenigen Tagen hatt die Welt darüber berichtet, wie mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums „<a href="https://www.welt.de/kultur/plus242119813/Zentrum-Liberale-Moderne-Wenn-politischer-Aktivismus-staatlich-subventioniert-wird.html?icid=search.product.onsitesearch">Aktivismus zur Bekämpfung politischer Gegner staatlich subventioniert wird</a>“. Da wird diffamiert, andere Meinungen und ein offener Diskurs unterdrückt und Ideologie unterstützt – mit unser aller Steuergelder. Klingt wie in autoritären Regimen – willkommen in der Bundesrepublik Deutschland 2022.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diktatur der Minderheiten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Solange sich dagegen kein aktiver Widerstand bildet, wird es weiter gehen. Bisher hat keine politische Partei den Mumm, sich dem entgegenzustellen – es könnte ja negative Reaktionen geben. Reaktionen genau von den wenigen, die ihre Ideologien bis auf Messer gegen die Mehrheit der Bevölkerung verteidigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle Dich doch mal z.B. gegen die Gendersprache oder diese hinterfrage diese. Du wirst mit einem Shit-Storm medial platt gemacht, auch wenn Du damit rund 80% der Bevölkerung hinter Dir hast. Oder ein Vortrag, der sich an einer Berliner Uni mit der Dualität der Geschlechter beschäftigen sollte und dann abgesetzt wurde, weil eine laute Minderheit einen Shit-Storm lostrat und die Uni Angst davor hatte, dass biologische Fakten nicht jedem passen würden. Wenn nicht mal mehr in einer Universität, einem Ort der Lehre und konstruktiv-kritischen Diskussion und Weiterentwicklung bestehender Ansätze, eine offene Diskussion möglich ist, wo befinden wir uns dann? Was ist mit dem grundgesetzlich geschützten Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 11 GG)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben wir wirklich schon eine solche Diktatur der Minderheiten oder haben wir noch genug Mumm in den Knochen, auch mal „nein“ oder „stop“ zu sagen, wenn wir anderer Meinung sind? Halten wir es auch mal aus, wenn uns solche Ideologen platt machen wollen? Es lässt sich definitiv besser aushalten, wenn die Mehrheit zusammenhält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gilt im Übrigen auch für den Gewaltschutz. Mit einem gemeinsamen Verständnis, dass Gewalt keine Lösung ist, ließe sich über die Geschlechter hinweg ein gesellschaftlicher Konsens erreichen. Ein klares Statement „Gewalt ist keine Lösung“ dämmt Gewalt, völlig unabhängig vom Geschlecht, ein. Nur scheinbar ist das gar nicht das Ziel gewisser Ideolog:Innen*.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen wir also mal, ob und wann der gesellschaftliche Aufschrei kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorfreude?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich jetzt schon mal auf 2023 und den Tag, an dem wir wieder der Gender-Pay-Gap angemahnen. Wie jedes Jahr mit der irreführenden unbereinigten Pay-Gap und dem immer wieder falschen Wert von rund 22% Gehaltsunterschied bei gleicher Arbeit argumentiert. Bewusst ignoriert (Frau), dass genau das Thema Arbeitszeit nicht berücksichtigt wird. Sonst müsste man ja nur von 6% reden. Damit lässt sich die angebliche weibliche Benachteiligung ja nun wirklich nicht verkaufen. Und im Juni kommt dann wieder das Märchen von den massenweise unterhaltsprellenden Vätern. Schon vor Jahren selbst durch Zahlen aus dem Bundesfamilienministerium widerlegt. Verkauft sich trotzdem gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer würde denn schon Märchen einem Faktencheck unterziehen? Wir glauben sie doch so gerne. Gute Nacht, Deutschland, vor allem wenn Du zum männlichen Teil der Bevölkerung zählst.</p>
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